Thema: Pro Natura

  • Chance oder düstere Aussichten? Die Verbände sind sich uneinig über die Auswirkungen der Sistierung von AP 22+. (Bild Archiv)

    Sistierung von AP 22+: SBV sieht neue Chancen, Agrarallianz befürchtet Schwächung des Sektors

    Der Sistierungsentscheid der Ständeratskommission hat für unterschiedliche Reaktionen gesorgt: Während der SBV Chancen für eine bessere Politik sieht, zeigen sich Agrarallianz und Umweltverbände empört.
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  • Die Gelbbauchunke benötigt flache, kleine Laichgewässer, wo sich das Wasser schnell erwärmt. (Bild Kathy2408/Pixabay)

    Pro Natura hat Biotope für gefährdete Gelbbauchunken angelegt

    Das mit Strommasten überstellte Gelände, das von AKW und Wasserkraftwerk Mühleberg ausgeht, war zu nichts zu gebrauchen. Nun hat Pro Natura zwischen Betonsockeln zehn Tümpel angelegt. Sie sind speziell auf die Bedürfnisse der gefährdeten Gelbbauchunken zugeschnitten.
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  • Raffael Ayé ist der designierte Geschäftsführer von BirdLife Schweiz. (Bild zVg)

    Gastbeitrag: Die starke Landwirtschafts-Lobby behindert Fortschritt

    Die vier Umweltorganisationen WWF, Greenpeace, Pro Natura und Bird Life lancieren die Kampagne «Agrarlobby stoppen». Raffael Ayé von Bird Life Schweiz schreibt in seinem Gastbeitrag, warum man sich für diesen Appell an die Akteure in der Agrarpolitik entschieden hat.
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  • Nationalrat Markus Ritter (CVP/SG) ist Präsident des Schweizer Bauernverbands. Mit seiner Familie bewirtschaftet er einen Biobetrieb in Altstätten. (Bild zVg)

    Markus Ritter über «Agrarlobby stoppen»: «Die Kampagne ist reine Taktik»

    Mit ihrer Kampagne «Agrarlobby stoppen» kritisieren die Umweltorganisationen Greenpeace, WWF, Pro Natura und Bird Life Schweiz die Agrarlobby heftig. Für Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbands, ist das ein «Kampf um Aufmerksamkeit».
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  • Plakate wie dieses sind seit Anfang Woche vielerorts zu sehen. Es gehört zur neuen Kampagne «Agrarlobby stoppen».   (Bild jw)

    Kampagnenleiter von «Agrarlobby stoppen:» «Wir müssen ein bisschen angriffiger sein»

    Kampagnenleiter Jonas Schmid sagt, warum sich die Umweltorganisationen für die Kampagne «Agrarlobby stoppen» entschieden haben. Und was sagen eigentlich der Schweizer Bauernverband, Fenaco und die Bio Suisse dazu?
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  • Die Umweltverbände sehen Konzerne als Förderer eine landwirtschaftlichen Produktion, die auf Kosten der Umwelt geht und beispielsweise zum Rückgang der Biodiversität führt. (Bild Erik_Karits/PIxabay)

    Umweltorganisationen starten Kampagne «Agrarlobby stoppen!»

    Mit ihrer Kampagne richten Greenpeace, WWF, Pro Natura und Bird Life Schweiz einen Appell an alle Akteure und Akteurinnen der Agrarpolitik. Unter anderem müsse sich der SBV von den Interessen des Agrobusiness lösen.
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  • Weniger Fleisch essen, weniger Lebensmittel wegwerfen und nur Importe aus nachhaltiger Produktion – das gehöre auf dem Weg zur nachhaltigen Schweiz zwingend dazu. Ausserdem sei man auch teilweise verfassungsrechtlich dazu verpflichtet. (Bild Piaxbay)

    Agroscope-Studie zu Trinkwasser-Initiative – die Reaktionen

    Verschiedene Verbände und die Initianten der TWI sind sich weitgehend einig, dass die Studie wichtige Punkte ausser Acht gelassen hat. Importe und Konsumverhalten müssten in der Schweiz angepasst werden.
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  • Für beide Initiativen konnten innerhalb eines Jahres genug Unterschriften gesammelt werden. (Bild biodiversitaet-landschaft.ch)

    Genug Unterschriften für Biodiversität- und Landschaftsinitiative

    Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen und die Verbauung der Landschaft verhindern: Das ist das Ziel zweier Volksinitiativen von Umweltverbänden. Die Urheber haben nach eigenen Angaben genügend Unterschriften beisammen.
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  • Der Bundesrat müsse nun endlich reagieren und aufzeigen, wie er das Zulassungsverfahren verbessern werde. (Bild BauZ)

    Umweltverbände fordern grundlegende Überarbeitung der PSM-Zulassung

    Verschiedene Umweltschutzorganisationen kritisieren, bei beim Prozess für die Zulassung neuer Pflanzenschutzmittel (PSM) werde die Umwelt zu wenig stark gewichtet. Es gebe eine Machtkonzentration beim BLW.
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  • Vorder- und Rückseite des Schoggitalers 2020 «Faszination Bavonatal». (Bild Schoggitaler)

    Schoggitaleraktion von Pro Natura und Heimatschutz für Bavonatal

    Zum Schutz des Tessiner Bavonatals starten der Schweizer Heimatschutz und Pro Natura im Herbst eine Schoggitaleraktion. Das Tal bietet Lebensraum für Tiere und Pflanzen und trägt zur Artenvielfalt in der Schweiz bei, darunter Schmetterlinge, Reptilien und Vögel.
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