Thema: Pro Natura

  • Naturpärke (hier der Naturpark Beverin) bestechen mit viel Natur und schönen Landschaften. (Bild Schweiz Tourimus/bafu)

    Pro Natura: Regionale Naturpärke sollen sich mehr einsetzen

    Im Zuge der Erneuerung der Naturpark-Labels fordert Pro Natura von den Gemeinden mehr aktiven Einsatz für Natur und Landschaft. Bisher werde das Label vor allem zu Werbezwecken eingesetzt und die Bedeutung ist vielen unbekannt.
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  • Die Verbände und Organisationen haben unterschiedlich auf die Botschaft zur AP 22+ reagiert. (Symbolbild Pixabay)

    Botschaft zur AP 22+: So reagieren die Verbände

    Die Botschaft zur AP 22+ liegt vor und hat schon einige Reaktionen nach sich gezogen. Dabei betonen alle Organisationen, dass sie das Papier noch eingehend prüfen müssten. Hier finden Sie vierzehn Reaktionen.
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  • Ein wichtiges Argument für den Bau der geschützten Aprikosenanlage war der Verzicht auf synthetische Pflanzenschutzmittel. (Bild Pixabay)

    Folientunnel für Aprikosen: Obstverband kritisert Entscheid

    Der Schweizer Obstverband kritisiert, Umweltverbände würden zwar Pflanzenschutzmittel verurteilen, aber auch wirksame Alternativen bekämpfen.
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  • Folientunnel für Aprikosen müssen weg

    Folientunnel für Aprikosen müssen weg

    Der Aargauer Regierungsrat hat eine Beschwerde von Pro Natura gegen Folientunnel für den Aprikosen-Anbau gutgeheissen. Die Tunnel müssen zurückgebaut werden.
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  • Die Europäischen Wild- und Hauskatzen haben nicht die gleichen Vorfahren und sollten sich nicht paaren. (Bild zVg)

    Die Europäische Wildkatze ist das Tier des Jahres 2020

    Die Europäische Wildkatze ist das Tier des Jahres 2020. Die "elegante Jägerin" ist gemäss der Umweltorganisation Pro Natura einst der Ausrottung nahe gewesen. Heute breitet sie sich wieder aus. Ganz gerettet ist das Tier jedoch noch nicht.
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  • Der Schutz gefährdeter Arten wie Feldhasen würden durch die neue Gesetzgebung geschwächt, warnen Naturschutzorganisationen. (Bild zVg)

    Pro Natura: Referendum gegen Jagdgesetz steht

    Innert kurzer Zeit konnten 70'000 Unterschriften gegen die Revision des Jagd- und Schutzgesetzes gesammelt werden.
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  • Eine extensive landwirtschaftliche Nutzung soll das frisch renaturierte Flachmoor von nationaler Bedeutung instand halten. (Bild ProNatura VS)

    Wallis: Flachmoor fertig renaturiert

    Die Arbeiten im Naturschutzgebiet Les Rigoles de Vionnaz sind nach fünf Jahren abgeschlossen. Zur Erhaltung braucht es extensive landwirtschaftliche Pflege.
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  • Der Wolf kostet viel – was nützt er eigentlich? (Bild Pixabay)

    Pro Natura: "Der Wolf reduziert den Wildverbiss"

    Urs Leugger-Eggimann von Pro Natura im Interview über den Schutz und den Nutzen von Wölfen.
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  • Eine breite Front von Organisationen aus Umwelt- und Tierschutz und der Schweizerische Forstverein stehen hinter dem Referendum. Die SAB begrüsst die vorgeschlagene Revision des Jagdgesetzes. (Bild STS)

    Revision des Jagdgesetzes: Umweltverbände lancieren Referendum

    Das neue Jagd- und Schutzgesetz sei missraten, inakzeptabel und seines Namens nicht mehr würdig, kritisieren Umweltverbände. Der Wolf steht dabei nicht im Vordergrund.
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  • Bei der Aktion "All you can't eat" wurden verschiedene Lebensmittel in einem typisch schweizerischen Gericht ersetzt, da sie durch den Klimawandel in der Schweiz in Zukunft nicht mehr verfügbar sein könnten. (Bild allyoucanteat.ch)

    Umweltverbände warnen vor Nahrungsmittelknappheit: Der Klimawandel auf Schweizer Tellern

    Der Klimawandel bringt veränderte Anbaubedingungen mit sich, was zu einer Verknappung von tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln führt. Die Umweltallianz zeigt, wie sich das auf Schweizer Tellern neiderschlagen wird.
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