Thema: Pro Natura

  • Praktisch alle Hoch- und Flachmoore sowie die Wälder in der Schweiz sind heute wegen Stickstoffeinträgen aus der Luft teilweise massiv überdüngt. (Bild Pixabay)

    Pro Natura: Der Gegenvorschlag zur Massentierhaltungs-Initiative verschärft das Ammoniak-Problem

    Zwar verbessere der Gegenvorschlag das Tierwohl, er stehe aber im Widerspruch mit den Umweltzielen Landwirtschaft. Man müsse die Senkung der Tierbestände in Problemregionen thematisieren.
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  • In den bisherigen Vorstössen ist keine Regulierung des Wolfes angedacht, sondern Anpassungen der Rahmenbedingungen. (Bild Pixabay)

    Diese Vorstösse sollen das abgelehnte Jagdgesetz ersetzen

    Eine ausgeweitete Entschädigung von Rissen durch Wölfe und andere Raubtiere sowie eine Anerkennung weiterer Rassen als Herdenschutzhunde liegen auf dem Tisch.
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  • Der Schweizer Bauernverband will keine schnelle und umfassende neue Revision des Jagdgesetzes, denn damit wollten die  Umweltverbänden nur ihr Eigengoal korrigieren, so der SBV. (Bild Pixabay)

    Abstimmung zum Jagdgesetz: 3, 5 oder gar 8 Millionen Franken für das Nein?

    Wie viel die Gegner des Jagdgesetzes in ihre Kampagne investiert haben, bleibt unklar. Es stehen sehr unterschiedliche Zahlen im Raum. Derweil läuft die Arbeit an einer neuen Revision, der SBV will davon aber nichts wissen.
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  • Das «Smaragd»-Netzwerk hat zum Ziel Biodiversität auf europäischer Ebene zu fördern. (Bild ji)

    Biodiversitätsinitiative kommt formell zustande

    Die am 8. September 2020 eingereichte Biodiversitätsinitiative ist formell zustande gekommen.
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  • Die Umweltverbände wollen die neue Revision rasch voran treiben. (Bild Pixabay)

    Umweltverbände wollen im Oktober eine neue Revision des Jagdgesetzes vorlegen

    Die neue Revision solle eine massvolle Regulierung des Wolfes ermöglichen. Dabei wollen die Umweltverbände sowohl die regionalen Wolfs-Bestände sichern, als auch die Anliegen der Bevölkerung aufnehmen.
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  • Aktuell wirbt die Marke Suisse Garantie mit den «inneren Werten». «Eine wunderbare Botschaft», findet Urs Schneider. (Bild Suisse Garantie)

    Schweizer Produkte haben einen Mehrwert – aber es fehlt das ökologische Engagement, finden Umweltverbände

    Lebensmittel aus der Schweiz sind besser – nicht nur aus Qualitätsgründen. Das ist die Botschaft der Mehrwertstrategie Suisse-Plus vom Verein Qualitätsstrategie. Drei Umweltverbände vermissen bei den Vereinstätigkeiten ökologisches Engagement und sind ausgetreten.
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  • Die Nein-Kampagne gegen das Jagdgesetz hat noch deutlich mehr Inserate geschaltet, als diejenige gegen die Begrenzungsinitiative. (Grafik Année Politique Suisse)

    Gegner des Jagdgesetzes geben viel Geld aus und profitieren von der Corona-Krise

    Noch selten ist eine Abstimmungsvorlage mit derart vielen Inseraten bekämpft worden, wie das Jagdgesetz. Die Gegner beziffern den Mitteleinsatz auf gut 2 Mio Fr. Das halten die Befürworter für unmöglich.
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  • Präsentation der Unterschriften für die Doppelinitiative in Puzzleform vor dem Bundeshaus. (Bild akr)

    Für mehr Biodiversität und Landschaftsschutz: Zwei weitere Initiativen eingereicht

    Natur- und Umweltschutzverbände haben heute zwei nationale Volksinitiativen eingereicht: Die Biodiversitäts-Initiative und die Landschafts-Initiative. Sie wollen damit den Verlust an Artenvielfalt, die Zerstörung von Natur, Landschaft und Baukultur und den Bauboom ausserhalb der Bauzonen stoppen.
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  • Die Urner Polizei beschlagnahmt ein illegal geschossenes Wildtier, Munition und Sprengstoff. (Bild Pixabay)

    Umweltverbände und der Schweizer Bauernverband kritisieren die Jagdverordnung

    In Kürze läuft die Frist für die Vernehmlassung zur Jagdverordnung ab. Für die Umweltverbände ist sie ein untauglicher Versuch, das Jagdgesetz aufzuhübschen. Auch der Schweizer Bauernverband übt Kritik.
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  • Aus Sicht der Umweltverbände müssten die überdurchschnittlich hohen Nutztierbestände im Kanton Luzern reduziert werden. Es gebe zu viele Tiere, als die Umwelt vertragen könne. (Bild Pixabay)

    Zuviel Ammoniak und Phosphor in Luzern: Umweltverbände reichen Aufsichtsbeschwerde ein

    Der Kanton Luzern sei ein Extrembeispiel für zu hohe Ammoniak- und Phosphor-Emissionen aus der Landwirtschaft. Das Problem werde von den kantonalen Behörden zu wenig ambitioniert angepackt – auf Druck der «Agrarlobby».
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