Thema: Pro Natura

  • Wegabschnitt auf die Lauenberger-Alpen. Der Holzrost ist noch schwach ersichtlich.  (Bild hpr)

    Zwei Älpler bangen im Entlebuch um ihre Erschliessung

    Zwei Landwirte haben einen bestehenden Karrweg auf ihren Alpen in Stand gestellt. Jetzt sind sie im Clinch mit Pro Natura und dem Kanton. Die Naturschutzorganisation wehrt sich auch gegen eine Erneuerung der Alpgebäude.
    Show more
    ABO
  • Aktivferien mit Mehrwert: Entbuschen einer halboffenen Weide in Val Cama (Kanton Graubünden). (Bild Pro Natura)

    Auch 2021 organisiert Pro Natura sinnvolle Ferienarbeitswochen in der Schweiz

    Weiden entbuschen, Wildheuen oder Trockensteinmauern in Stand setzen – das Angebot der Ferienarbeitswochen von Pro Natura verspricht sinnvolle Einsätze und eine Möglichkeit für neue Erfahrungen.
    Show more
  • Bis ein Wirkstoff auf dem Feld eingesetzt werden darf, durchläuft er ein langes Zulassungsverfahren. Die Kosten dafür trägt zum grössten Teil die Allgemeinheit, nicht der Gesuchssteller, kritisiert Pro Natura. (Bild JerzyGorecki/PIxabay)

    Umweltverbände: Die Verbesserung des Zulassungsverfahrens geht zu wenig weit

    Die Reorganisation der Zulassung für Pflanzenschutzmittel sei zwar gut, aber nicht ausreichend. Es braucht mehr Transparenz und eine Massnahmen in punkto Gebühren, finden Greenpreace, WWF und Pro Natura.
    Show more
  • Die Schwerpunkt der Strategie Nachhaltige Entwicklung sind die Biodiversität, das Klima und der Konsum. (Bild Pixabay)

    Pro Natura fordert eine Strategie Nachhaltige Entwicklung mit mehr Biss

    Mit der Strategie Nachhaltige Entwicklung (SNE) will die Schweiz die UN-Agenda 2030 umsetzen. Diese setze zwar die richtigen Schwerpunkte, aber nicht mehr, findet Pro Natura und fordert eine ehrgeizigere Strategie.
    Show more
  • Der Rotwildbestand kann im Jagdbanngebiet Aletschwald nur nach eingehender Prüfung gejadgt werden. (Bild Pixabay)

    Walliser Staatsrat bei Jagd im Aletschwald zurückgepfiffen

    Das Bundesgericht hat eine Beschwerde der Naturschutzorganisation Pro Natura gegen die Bejagung von Rotwild im Jagdbanngebiet Aletschwald gutgeheissen. Entgegen dem Beschluss des Walliser Staatsrat ist lediglich der Abschuss bestimmter Tiere unter genau festgelegten Bedingungen zulässig.
    Show more
  • Der Bachflohkrebs (Gammarus fossarum) ist das Tier des Jahres 2021 von Pro Natura. (Bild Verena Lubini)

    Pro Natura kürt Bachflohkrebs zum Tier des Jahres

    Mit dem Tier des Jahres 2021 von Pro Natura, dem Bachflohkrebs, lässt sich einfach Bekanntschaft machen: Wer in einem sauberen Bach ein angeschwemmtes Blatt oder einen Stein wendet, entdeckt fast sicher eines oder mehrere Exemplare des Tierchens.
    Show more
  • Die Reaktionen zur Sistierung der Agrapolitik 2022+ fallen unterschiedlich aus. (Bild SBV)

    Sistierung der AP 22+ - Das sind die Reaktionen

    Am Montag hat der Ständerat die Sistierung der Agrarpolitik 2022+ entschieden. Während sich der Schweizer Bauernverband freut, zeigen sich die Agrarallianz und die Umweltverbände enttäuscht.
    Show more
  • Das «Smaragd»-Netzwerk hat zum Ziel Biodiversität auf europäischer Ebene zu fördern. (Bild ji)

    Zu wenig Schutzgebiete für bedrohte Arten in der Schweiz

    Die Schweiz habe es in zehn Jahren nicht geschafft, genügend Flächen für das europäische Schutzgebietsnetz «Smaragd» anzumelden, kritisiert Pro Natura Schweiz.
    Show more
  • Eine gelungene Zusammenarbeit: Im Klettgau werteten Bauern mit der Vogelwarte ein ehemals intensives Ackerbaugebiet auf. Heute hoppeln dort Feldhasen. (Bild Markus Jenny/Vogelwarte)

    Analyse: Schlammschlachten zwischen Landwirtschafts- und Umweltverbänden nützen niemandem

    Verbände aus Landwirtschaft und Umweltschutz treten in letzter Zeit als scheinbare Gegner auf. Dabei hätte eine gute Zusammenarbeit Vorteile für beide, denn weder geht Umweltschutz ohne Einbezug der Landwirtschaft, noch umgekehrt.
    Show more
    ABO
  • Praktisch alle Hoch- und Flachmoore sowie die Wälder in der Schweiz sind heute wegen Stickstoffeinträgen aus der Luft teilweise massiv überdüngt. (Bild Pixabay)

    Pro Natura: Der Gegenvorschlag zur Massentierhaltungs-Initiative verschärft das Ammoniak-Problem

    Zwar verbessere der Gegenvorschlag das Tierwohl, er stehe aber im Widerspruch mit den Umweltzielen Landwirtschaft. Man müsse die Senkung der Tierbestände in Problemregionen thematisieren.
    Show more