Thema: Pro Natura

  • RNA als Pflanzenschutzmittel stösst auf Skepsis

    RNA als Pflanzenschutzmittel stösst auf Skepsis

    Nach der Covid-Impfung wird viel über RNA diskutiert. Konzerne sehen darin auch eine Möglichkeit für den nachhaltigen Pflanzenschutz. Pro Natura zweifelt daran und es gibt verschiedene Unsicherheiten. Trauen Sie der Sache?
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  • «Es braucht gesunde Wolfsbestände im ganzen Alpenraum»

    «Es braucht gesunde Wolfsbestände im ganzen Alpenraum»

    Man habe Eingriffe in Wolfsbestände nie kategorisch abgelehnt, betonen Pro Natura, Bird Life, die Gruppe Wolf Schweiz und der WWF. Die Verbände erklären, was es ihrer Meinung nach für eine konfliktarme Koexistenz braucht.
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  • Der Bauernverband Aargau tauscht sich mit Umweltverbänden aus

    Der Bauernverband Aargau tauscht sich mit Umweltverbänden aus

    Der Aargauer Winzer und Milchbauer Stefan Käser zeigte den Mitgliedern der Kanuso seinen Betrieb. Ein gute Gelegenheit für den BVA, für eine offene Diskussion mit den Verbänden.
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  • Der Ebenrain ist daran, mit Schatten spendenden Bäumen und Kletterpflanzen seine Umgebung aufzuwerten. Pro Natura kritisierte einzelne exotische Pflanzen und Bäume in Plastiksäcken. Letztere warteten noch darauf, gepflanzt zu werden. (Bild zVg /Lukas Kilcher)

    Pro Natura stösst Landwirtschaftsschulen mit Kritik an Umgebungsgestaltung vor den Kopf

    In einer Fotoreportage übt Pro Natura z. T. harsche Kritik daran, wie die kantonalen Landwirtschaftsschulen ihre Umgebung gestalten. Die «Anschleichaktion» kommt gar nicht gut an, man hätte sich einen Dialog gewünscht.
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  • Sie alle stehen auf den Holzrost über das Flachmoor: Biologe Marcel Züger, Biosphären-Direktor Theo Schnider, Älpler Urs Renggli, Nationalrat Leo Müller und Älpler Hanspeter Renggli (v. l. n. r.).  (Bild Armin Emmenegger)

    Clinch mit ProNatura: Älpler gehen an die Öffentlichkeit

    Die Geschichte der umstrittenen Erschliessung der Lauenberger Alpen geht weiter. Die Bewirtschafter präsentierten den Medien den Wegabschnitt über ein Moor. Ein von ProNatura kritisierter Holzrost beurteilt ein Biologe als ideal.
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  • Biodiversitätsförderflächen wie Bundbrachen brauchen zwar Platz und Unterhalt, haben aber auch Vorteile wie stabilere Nützlingspopulationen. (Bild Agrofutura)

    Pro Natura lanciert Beratungsprojekt für mehr Biodiversität in Pachtverträgen

    Fast die Hälfte des Kulturlands ist verpachtet. Pro Natura spricht nun die Besitzerinnen und Besitzer dieser Flächen an, damit sie die Förderung der Biodiversität in ihre Pachtverträge aufnehmen.
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  • Vielfältige Landschaften, ein Mosaik an unterschiedlichen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und eine hohe Baukultur: Das zu erhalten sei das Ziel der Biodiversitäts-Initiative, so der Trägerverein. (Bild biodiversitaetsinitiative.ch)

    Biodiversitäts-Initiative: Gegenvorschlag mit angezogener Handbremse in die richtige Richtung

    Für den Trägerverein der Biodiversitäts-Initiative ist der indirekte Gegenvorschlag des Bundesrats zwar ein starkes Bekenntnis, man vermisse aber die nötigen Taten, um der Biodiversitätskrise aufzuhalten.
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  • Aus Sicht der Umweltverbände sind tiefere Risszahlen bis zu Eingriffen in die Wolfsbestände bei Rindern und Pferden angebracht, nicht aber bei Alpakas und Lamas. (Bild gamagapix / Pixabay)

    Umweltverbände fordern mehr Geld für den Herdenschutz und teilweise Anpassung der Abschussschwellen

    Zwar erfülle die zur Vernehmlassung vorgelegte Revision der Jagdverordnung einige wichtige Vorgaben, es sind aus Sicht von Umweltverbänden aber noch wichtige Anpassungen zu machen.
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  • Stein des Anstosses: Holz anstatt Schotter. (Bild hr)

    Landwirte wehren sich: Weder «Ausbau» noch «Erweiterung» auf Alp im Entlebuch

    Der Rechtsstreit zwischen Pro Natura und Landwirten um eine bestehende Erschliessung zweier Alpen im Entlebuch und einen Ersatzneubau eines Gebäudes gibt zu reden.
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  • Ein Projekt zur Schmetterlingsförderung im Kanton Zürich gewann 2020 den Beugger-Preis. Es sieht vor, Wiesen und Wälder aufzulichten, Waldränder aufzuwerten sowie Wiesen und Weiden zu entbuschen. (Bild Heiri Schiess)

    Pro Natura sucht «Wilde Ecken» für den Elisabeth und Oscar Beugger-Preis

    Der mit 50‘000 Franken dotierte Elisabeth und Oscar Beugger-Preis prämiert ausserordentliche Bemühungen in Artenschutz und -förderung sowie Schutzgebiete und Landschaftsschutz.
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