Thema: Obst

  • Pro Specie Rara setzt sich für den Erhalt von bedrohten Obstsorten ein. Kürzlich wurde die aktuelle Rote Liste veröffentlicht. (Bild Pro Specie Rara)

    Die rote Liste bedrohter Obstsorten bietet Vielfalt für den Garten

    Pro Specie Rara veröffentlicht die aktuelle Rote Liste der besonders seltenen Obstsorten. Um sie zu retten, sind engagierte Gartenbesitzer gesucht. Für diese kann sich die Veredelung eines bestehenden Baums mit einer besondern Sorte doppelt lohnen, denn ein Edelreis ist deutlich günstiger als ein fertiger Baum.
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  • Mit der Klimaerwärmung häufen sich Spätfrostschäden in Obstanlagen. Einen sicheren Schutz gegen finanzielle Verluste bietet eine Frostversicherung. (Bild AdobeStock)

    Wie schütze ich meine Obstkulturen vor Spätfrostschäden im Frühjahr?

    Der extreme, grossflächige Frühlingsfrost von 2017 ist immer noch in schlechter Erinnerung. Aufgrund der zunehmenden Klimaerwärmung häufen sich die Extremwetterereignisse und damit auch die Gefahr von Spätfrostschäden.
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  • Die verarbeiteten Mostobstmengen sind deutlich höher ausgefallen, als vor der Ernte von der Ramseier Suisse AG erwartet. (Bild Pixabay)

    Ramseier hat 49'776 Tonnen Mostobst verarbeitet

    Die Mostereien der Ramseier Suisse AG in Oberaach (Thurgau) und Sursee (Luzern) haben die Mostobstsaison 2020 abgeschlossen. Insgesamt 49'776 Tonnen Mostobst wurden angenommen und verarbeitet.
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  • (Bild lid)

    Der Direktor des Obstverbands erklärt den hohen Rückbehalt auf Mostobst

    Der Direktor des Obstverbandes, Jimmy Mariéthoz, begründet im Interview die hohen Rückbehalte von 11 bis 13 Franken je 100 Kilogramm Mostobst.
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  • Bio-Mostobst ist Mangelware. (Bilder ji)

    Die Rückbehalte auf dem Mostobst sind 2020 auf Rekordhöhe

    Auf Mostäpfeln wird ein Rückbehalt von 13 Franken je 100 Kilogramm vom Preis abgezogen. Bei den Mostbirnen sind es 11 Franken.
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  • Kulleraugen mit stechendem Blick prägen den Charakterkopf des ­Stein­kauzes. (Bild Patrick Donini / Bird LIfe)

    Steinkauz: Warum der Vogel des Jahres 2021 sowohl Erfolgsgeschichte als auch Mahnmal ist

    Der Steinkauz lebt vor allem in Hochstammobstgärten und war dem Aussterben nahe. Aber es ist gelungen, der kleinen Eule zu helfen – Es heisst: Dranbleiben.
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  • Dreiviertel der Mostäpfel stammen wie in den letzten Jahren aus der Ostschweiz. Bei den Mostbirnen  stammt lediglich die Hälfte aus der Ostschweiz . 1 % der Mostäpfel wurde exportiert. (Bild Pixabay)

    SOV: Rückbehalt für Mostobst beträgt über 10 Franken

    Die Mostobsternte und -verarbeitung sind abgeschlossen. Aufgrund der grossen Erntemenge in diesem Jahr wurde ein Rückbehalt von 13 Franken für Mostäpfel und 11 Franken für Mostbirnen festgelegt.
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  • SweeTango Europe zeigt sich mit dem Absatz der neuen Apfelsorte sehr zufrieden. (Bild SweeTango Europe)

    Die Apfelsorte SweeTango® konnte erfolgreich auf dem Markt positioniert werden

    Die europäische Kampagne der Apfelsorte SweeTango® war ein Erfolg. Die frische Sommersorte konnte auf dem europäischen Markt positioniert werden und kam bei den Konsumenten gut an, so SweeTango Europe.
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  • Der schlaue Bauer presst sein Mostobst selber

    Der schlaue Bauer presst sein Mostobst selber

    Klug ist, wer sein Obst selber presst. So bleibt mehr Geld auf dem Hof: Der Verkauf des Süssmostes an Private oder im Hofladen bringt mehr Geld als Mostobst.
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  • Durch Mäuse geschädigter, vergreister Obstbaum. Bild: Philipp Gut

    Jetzt Hochstamm-Obstbäume pflanzen

    Die ideale Pflanzzeit für wurzelnackte Hochstammbäume erstreckt sich nach dem Blattfall im Herbst auf die frostfreien Tage im Winter bis vor dem Austrieb im Frühjahr. Im Herbst haben die Baumschulen die grössere Auswahl als im Frühjahr.
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