Thema: Obst

  • Eine Hochstamm-Obstanlage während des Winterschnitts. Sie  schafft Lebensräume und ist wertvoll für die Biodiversität. (Bild BauernZeitung/Katrin Erfurt)

    Die perfekte Krone eines Hochstammbaums zu gestalten, ist eine Königsdisziplin

    Der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt beeinflusst das Triebwachstum positiv und sichert eine ausgeglichene Fruchtqualität. Dazu gibt es einige Punkte zu beachten, damit der Hochstämmer optimal gedeiht.
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  • Schorfresistente Sorten wie Resi (Bild) sind für den Biolandbau geeignet. Vom Handel werden aber anfällige Apfelsorten wie Gala nachgefragt.(Bild zVg)

    Bioobst ist in Europa auf dem Weg aus der Nische zum Mainstream, die Preise sinken

    Die Produktion von Bioobst wächst in den Nachbarländern massiv, doch damit sinken auch die Preise. Vermarkter und Handel machen Produzenten zu Restgeldempfängern. Diese und andere unangenehme Obstmarktweisheiten traten an der Bio-Obstbautagung des FiBL zu Tage.
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  • Die «Osmipro»-Nisteinheit von «Pollinature» sollte im Frühjahr an einem sonnenexponierten, vor Wind und Pflanzenschutz geschützten Ort in der Obstanlage aufgestellt werden. Im Herbst schickt sie der Obstbauer zur Pflege der Mauerbienen zurück. (Bild «Pollinature»)

    «Wildbienen bestäuben Obstbäume bis zu 300-mal effizienter»

    Wenn sich die ersten Blüten öffnen, ist es oft zu kalt für den Bestäubungsflug der Honigbiene. Mauerbienen dagegen fliegen schon ab 4 bis 6°C. Das Gute daran: Man kann die fleissigen Flieger in einer Box bestellen und in die Plantage stellen.
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  • Das neue FiBL-Merkblatt widmet sich dem Pflanzenschutz im Bio-Steinobstbau. (Bild FiBL)

    Neues FiBL-Merkblatt zum Pflanzenschutz im Bio-Steinobstanbau

    Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL hat ein Merkblatt zum Thema Pflanzenschutz im Biosteinobstbau veröffentlicht. Darin wird über die biologische Regulierung von Krankheiten und Schädlingen im Anbau von Steinobst informiert.
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  • ETH-Forscher haben den Zusammenhang zwischen der Informationsquelle und den Schädlingsbekämpfungsstrategien bei Obstbau- und Weinbauproduzenten untersucht. (Bild ETH Zürich/Finger R.)

    Verwendung von Insektiziden hängt im Obst- und Weinbau von der Art der Beratung ab

    Bei der Bekämpfung der Kirschessigfliege spielt es eine Rolle, wo die Obst- und Weinbauproduzenten ihre Informationen erhalten. Während Produzenten, die ihre Informationen aus öffentlicher Hand beziehen häufiger zu präventiven Massnahmen greifen, verwenden diejenigen, die sich von privaten Firmen beraten lassen, mehr synthetische Insektizide.
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  • Die Migros will den konventionellen Kernobstbau in der Schweiz nachhaltiger machen. (Bild ji)

    Migros will mehr Nachhaltigkeit im Kernobstbau - nicht alle sind begeistert

    Die Migros lanciert per 2021 ein Nachhaltigkeitsprogramm. Die Produzentenverbände wurden bei dessen Ausarbeitung nicht miteinbezogen. Das stösst auf Unverständnis.
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  • Unabhängig vom Abstimmungsresultat bedeuten die Pflanzenschutz-Initiativen nicht das Ende der Schweizer Landwirtschaft, sagt Ralph Gilg, hier an einem Anlass zum Start der Obsternte.(Bild sgi)

    «Wir müssen die Stimmbürger möglichst breit über Pflanzenschutz und Düngung aufklären»

    Ralph Gilg, Präsident des Thurgauer Obstverbandes, spricht im Interview über die Herausforderungen für den Obstbau im laufenden Jahr und was sein Verband im Kampf gegen die Pflanzenschutz-Initiativen unternimmt.
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  • Ein Teil dieser Aargauer Obstanlage wurde kürzlich remontiert, bei der Sortenwahl gab es viele Faktoren zu berücksichtigen. Mit einer Sortenliste wolle man etwas Sicherheit geben, nicht bevormunden, hiess es an der Obstbautagung.(Bild Ruth Aerni)

    Kritik an Aktionen im Verkauf: Rabatte schaden dem Wert der Früchte

    Die Produzenten wünschen sich weniger Aktionen und mehr Kommunikation von ihren Marktpartnern, wie an der Nordwestschweizer Obstbautagung klar wurde.
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  • Beat Streckeisen macht sein 1. Lehrjahr zum Obstfachmann bei Vinz Bütler in Wädenswil ZH (Bild aus der letzten Saison). (Bild Streckeisen)

    Lehrlingsalltag: 500 Apfelbäume raus und neu rein

    Der angehende Obstfachmann Beat Streckeisen half bei der Rodung einer Cox-Orange-Plantage. Obwohl Maschinen einen Teil der Arbeit übernahmen, habe er sich das Feierabendbier redlich verdient, findet Streckeisen.
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  • Äpfel brauchen Schutz. Auch deswegen werden «Gebiete mit geringer Prävalenz» ausgeschieden, um den Feuerbrand in Griff zu halten.(Bild Josef Scherer)

    Das Luzerner Schutzkonzept gegen Feuerbrand erhitzt einzelne Gemüter

    Die vorgesehene Ausscheidung von geeigneten Luzerner Obstbaugebieten gibt bei einigen Bauern zu reden. Es gab verschiedene Einsprachen gegen die «Gebiete mit geringer Prävalenz».
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