Thema: Nachhaltigkeit

  • Knöllchenbakterien (blau) in einer Pflanzenwurzel. Braun sichtbar sind pflanzliche Proteine (kolorierte elektronenmikroskopische Aufnahme). (ETH Zürich / Anne Greet Bittermann)

    Düngerfabrik in den Wurzeln

    In ihren Wurzeln produzieren Soja und Klee mittels Bakterien Ammonium. Das ist schon länger bekannt. Nun konnten Wissenschaftler erstmals den Wirkungsmechanismus im Detail beschreiben.
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  • In einigen asiatischen Ländern prägen Palmöl-Plantagen die Landschaft. (Bild lid)

    Referendum gegen Indonesien-Freihandel ist auf Kurs

    Nach dem Stopp wegen der Corona-Krise sammelt die Bauerngewerkschaft Uniterre bis zum 8. Juni nochmals Unterschriften fürs Referendum «Stop Palmöl». Bereits sind 56'500 Unterschriften beisammen.
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  • Eine Düngergrossvieheinheit (DGVE) entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Anfall von Gülle und Mist einer Kuh. In der Anfang Jahr vorgestellten Botschaft zur AP22+ sieht der Bundesrat unter anderem die Reduktion der erlaubten tierischen Dünger von drei auf 2,5 Düngergrossvieheinheit (DGVE) pro Hektare vor. (Bild de)

    Stickstoff und Landwirtschaft: Beziehungsstatus kompliziert

    Die in der Botschaft zur AP22+ vorgeschlagenen Massnahmen zur Reduktion der Stickstoffüberschüsse kommen bei vielen Bauern nicht gut an. Anstatt mit Einschränkungen wollen sie das Problem mit technischen Mitteln lösen
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  • Der Stickstoff aus der Kläranlage könnte zum Beispiel im Getreide eingesetzt werden. (Bilder David Eppenberger)

    Stickstoff-Dünger aus Klärschlamm: Sinnvoll, aber teuer und wenig nachgefragt

    Aus Klärschlamm zurückgewonnener Stickstoff könnte importierten Mineraldünger kompensieren. Solche Produkte werden bereits erfolgreich eingesetzt, die Produktion ist aber teuer und die Nachfrage aus der Landwirtschaft klein.
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  • Ab 2022 will der ZAB solchen granulierten Phosphordünger  verkaufen. (Bild zVg)

    Phosphor-Kunstdünger aus recyceltem Klärschlamm – die Forschung läuft

    In der Ostschweiz werden in Bazenheid und Altenrhein Verfahren erprobt, wie Phosphor aus Klärschlamm zurückgewonnen werden kann. Das Ziel ist, eines Tages handelsüblichen Phosphor-Dünge ersetzen zu können.
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  • Die UMG, der grösste Schweizer Obst- und Gemüseproduzent, tritt dem Nachhaltigkeits-Label Demain la Terre bei. (Bild UMG)

    Union Maraîchère de Genève tritt dem Label «Demain la Terre» bei

    Die Union Maraîchère de Genève (UMG), der grösste Schweizer Gemüse- und Obstproduzent, tritt dem nachhaltigen Label «Demain la Terre» bei.
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  • Informationen zum Produkt in den Abfüllstationen gibt es per QR-Code. (Bild zVg)

    Nestlé erweitert Versuch mit verpackungsfreien Produkten

    Der Lebensmittelkonzern Nestlé führt versuchsweise in 15 seiner Läden Systeme für den verpackungsfreien Verkauf von löslichem Kaffee und Tierfutter ein. Die Kunden können diese Produkte in mitgebrachte Behälter abfüllen und sparen dadurch Verpackungsmaterial.
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  • Der Absenkpfad schliesst ausdrücklich sowohl Pflanzenschutzmittel als auch Biozide ein. (Bild BauZ)

    Absenkpfad Pestizide findet breite politische Unterstützung

    Die Risiken auf Mensch und Umwelt durch den Einsatz von Pestiziden sollen gesenkt werden. In der Vernehmlassung ist eine numerische Verankerung des Reduktionsziels bis 2027 auf breite Zustimmung gestossen. Einen längeren Planungshorizont und weitere klar definierte Reduktionsziele fordern SP, Grünliberale und Bio Suisse.
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  • Die Effizienz der Feldroboter ist ein umstrittenes Thema. (Bild BauernZeitung/Archiv)

    Die Agrarallianz begrüsst den Absenkpfad Pestizide

    Aus Sicht der Agrarallianz sind Absenkpfade ein «wirksames und faires Instrument» für die Landwirtschaft. Sie hätte es aber gern konkreter und schlägt auch einen Plan B vor, falls die Ziele nicht erreicht werden.
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  • Unter anderem vegane «Beleaf»-Produkte werden als erstes mit dem neuen Hinweis versehen. (Bild zVg)

    Emmi will mit «oft länger gut»-Hinweis Food Waste verhindern

    Der Zusatz «oft länger gut» soll auf die Bedeutung von Mindesthaltbarkeits-Daten hinweisen. Sinnlos sind solche Daten aus Sicht von Emmi aber nicht.
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