Thema: Nachhaltigkeit

  • Ersatzneubau für ein altes Bauernhaus hoch über dem Zugersee an steiler Lage: Die drei Wohnungen sind fremdvermietet. Das Wohnhaus von Familie Hürlimann ist links im Bild, in der Mitte die Scheune.  (Bilder js)

    «Ein Holzbau war für uns immer klar»

    Hürlimanns konnten einen Ersatzneubau für ein traditionelles Zuger Bauernhaus realisieren und Wohnfläche übertragen. Davor galt es, mit dem Denkmalsschutz eine Lösung zu finden.
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  • Nestlé wolle seine Grösse für das Gute nutzen und unter anderem Bäume zu pflanzen, um CO2 zu speichern sowie Böden und Biodiversität zu verbessern. (Bild Nestlé)

    Nestlé will die regenerative Landwirtschaft fördern und damit bis 2050 klimaneutral werden

    Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé will in den nächsten fünf Jahren für die Senkung seiner CO2-Emissionen 3,2 Milliarden Franken ausgeben.
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  • Windräder sind gross und weit herum sicht- und je nach dem auch -hörbar. Das macht sie nicht unumstritten. (Bild Roland Aregger)

    Sind Windräder eine Belastung für die Umwelt?

    Beim Thema Windenergie kommt schnell die Frage nach von den Rotoren erschlagenen Vögeln und veschandelter Landschaft auf. Und wie schlimm ist es eigentlich mit dem Lärm?
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  • Oberhalb des Betriebs Feldmoos im Entlebuch dreht sich das Windrad der Familie Aregger. Es wurde vor 15 Jahren gebaut und gehört heute zu den kleineren Modellen. (Bild jsc)

    Windräder liefern sauberen Strom an sonnenlosen Tagen

    Windräder können die Solarenergie und Wasserkraft ergänzen, ihre Umweltwirkung sorgt aber für Diskussionen. Wir haben eine Anlage im Entlebuch besucht und zeigen, wie lange der Weg von der Planung bis zum Bau ist.
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  • Diese beiden Studentinnen der PH Luzern füllen ihren Einkaufskorb. An der Kasse wird ihr Einkauf ausgewertet. (Bild ns)

    In einer Ausstellung lernen, wie nachhaltiger Einkauf geht

    Die Ausstellung «Clever» der Stiftung Biovision will junge Leute für sinnvolles Einkaufsverhalten sensibilisieren. Beim Analysieren des selbst befüllten Warenkorbs gibt es manches Aha-Erlebnis.
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  • Frank Eyhorn (oben Mitte), Geschäftsführer von Biovision, führte durch das Forum, das per Zoom virtuell durchgeführt wurde, «Bleiben Sie dran, wir bleiben es auch», beendete Eyhorn das Forum mit einem Appell an die Zuschauenden. (Bild jsc)

    «Hier sehe ich die Zukunft der Landwirtschaft»

    Die Zielvorgabe scheint klar zu sein: Die Landwirtschaft muss nachhaltiger werden und von Konsum und Politik darin unterstützt werden. Darüber war man sich am Forum «Kurswechsel» einig.
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  • Blühstreifen entlang eines Rebberges: Solche Elemente zur Förderung der Biodiversität werden im Weinhandel nicht ausgelobt.(Bild Fachstelle Rebbau SH-TG-ZH)

    Nachhaltiger Wein: «Wir wollen einen grünen Teppich für den Weinbau auslegen»

    Die Fachstelle Rebbau Schaffhausen-Thurgau-Zürich möchte die Nachhaltigkeit in den Rebbergen voranbringen. Ziel ist unter anderem, dass die Nachhaltigekt der Produktion auch auf der Flasche ausgelobt werden kann. Neben Winzern müssen auch Verarbeiter und der Handel ins Boot geholt werden.
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  • Die 42-jährige Sozialwissenschaftlerin leitet seit 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der BFH-HAFL verschiedene Forschungs- und Beratungsprojekte. (Bild HAFL)

    Erstmals eine Dozentin für Agrarsoziologie an der HAFL

    Die Sozialwissenschaftlerin Sandra Contzen beschäftigt sich unter anderem damit, wie Menschen in der Landwirtschaft handeln und warum sie das tun. Es geht aber auch um Themen wie Lebensqualität, soziale Ungleichheit oder Hofnachfolge.
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  • Bei der Weiterentwicklung der Rapsproduktion in der Schweiz arbeiten die Marktakteure zusammen und werden mit Beiträgen des Bundes finanziell unterstützt. (Bild Verein Schweizer Rapsöl)

    11 Praxisbetriebe sollen zeigen, wie nachhaltiger Rapsanbau geht

    Im Projekt «nachhaltiger Rapsanbau» wird die Ölsaat ohne Herbizide und Fungizide sowie mit weniger Insektiziden kultiviert. Damit sollen Landwirte zur Umsetzung vielversprechender Anbau-Massnahmen motiviert werden.
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  • Vor allem wenn PSM mit Helikoptern oder Drohnen ausgebracht werden, besteht ein grosses Risiko für Abdrift. (Bild Ephraim Bieri/Greenpeace)

    Greenpeace-Studie zeigt flächendeckenden Abdrift von Pflanzenschutzmitteln – Forderung nach Massnahmen

    Messungen auf biologischen Acker-, Wein- und Obstbauflächen in der Schweiz zeigen, dass Pflanzenschutzmittel durch die Luft kilometerweit verfrachtet werden. Das gilt auch für kaum flüchtige Substanzen.
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