Thema: Milchpreis

Dank Anpassung beim Preis für Milchfett: 2,4 Rappen mehr für B-Milch ab Juli
Der Milchfettpreis wird erhöht und künftig abhängig vom A-Richtpreis variieren. Das gilt auch für die B-Milch-Zuschläge. Dieser Zuschlag kann zwischen 0 und 4,8 Rp. variieren, ab Juli sind es 2,4 Rp./kg B-Milch.
Weniger Abzüge bei der ZMP-Milch
Positive Zwischenbilanz der Zentralschweizer Milchproduzenten: Die neuen Qualitätsanforderungen sind im Sinne der Milchbauern. Zudem steigen auch die Milchpreise im ZMP-Gebiet.
Nutzvieh: «Ausverkauft» auf der Chommle
Sämtliche Tiere fanden einen neuen Besitzer an der Mittwochabend-Auktion in Gunzwil. Kühe galten im Schnitt 3500 Franken.
Thomas Oehen: «Die Reorganisation war der richtige Schritt»
Thomas Oehen, Milchproduzent aus Lieli, wurde vergangene Woche nach neun Jahren an der Spitze der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) von Thomas Grüter abgelöst. Ein Rückblick.
«Vor einer Milchpreiserhöhung werden die Preise systematisch gedrückt»
Die Basisorganisation für einen fairen Milchmarkt Big-M hat sich die Milchpreis-Statistik im Detail angeschaut und kommt zum Schluss: Es wird getrickst, damit ein beschlossener Aufpreis nur zum Teil an die Produzenten ausbezahlt werden muss.
Schweizer Milchproduzenten: Die Milchpreise sind 2020 gestiegen
2020 sind für Molkereimilch 2,2 Rappen mehr bezahlt worden als im Vorjahr. Die Segmentierung wurde genauer umgesetzt.
Die Komission Käsereimilch der SMP stellt fest, dass der Bund nicht zur Besserung des Milchpreises beitragen will
Trotz aller Bemühungen dagegen wurde das Importgesuch für Milch zur Herstellung von Käse für den späteren Export bewilligt. Die SMP-Kommission ist darüber enttäuscht und unsicher, wie sie sich künftig bei derlei Anträgen verhalten soll.
Mehr Transparenz bei den Milchpreisen? Produzenten befürchten Preisdrückerei
Emmi-Chef Urs Riedener forderte im Interview mit der BauernZeitung mehr Transparenz bei der Publikation der Milchpreise. Damit stösst er bei Produzentenvertretern auf Widerstand.
STS kritisiert «ruinösen Preiskampf» um Milch und Milchprodukte auf Kosten des Tierwohls
Label- und Biobauern werden nicht angemessen am Mehrpreis beteiligt, den die Kundschaft für ihre Produkte zu zahlen bereit ist, analysiert der Schweizer Tierschutz STS. Die künstlich tiefgehaltenen Preise konventioneller Milch würden Bio- und Labelprodukten schaden.
Der Milchmarkt ist für viele undurchsichtiger denn je, auch der steigende Importdruck bereitet Sorgen
Das Milchjahr 2020 ist vorbei: Die Milcheinlieferungen waren dieses Jahr in den ersten Monaten tief, die Käseproduktion entwickelte sich aber über dem Vorjahr.