Thema: Milchpreis

  • B-Milch erhält für die Produzenten ab Juli einen etwas besseren Preis und voraussichtlich mehr Verbindlichkeit bei der Ankündigung der Menge im Vormonat.(Bild jba)

    Dank Anpassung beim Preis für Milchfett: 2,4 Rappen mehr für B-Milch ab Juli

    Der Milchfettpreis wird erhöht und künftig abhängig vom A-Richtpreis variieren. Das gilt auch für die B-Milch-Zuschläge. Dieser Zuschlag kann zwischen 0 und 4,8 Rp. variieren, ab Juli sind es 2,4 Rp./kg B-Milch.
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  • Analyse bei Suisselab: Der Modellwechsel der ZMP wirkt sich bislang positiv auf die Milchqualität aus.   (Archivbild hj)

    Weniger Abzüge bei der ZMP-Milch

    Positive Zwischenbilanz der Zentralschweizer Milchproduzenten: Die neuen Qualitätsanforderungen sind im Sinne der Milchbauern. Zudem steigen auch die Milchpreise im ZMP-Gebiet.
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  • Zucht- und Nutzvieh verkauft sich aktuell sehr gut.  (Symbolbild aem)

    Nutzvieh: «Ausverkauft» auf der Chommle

    Sämtliche Tiere fanden einen neuen Besitzer an der Mittwochabend-Auktion in Gunzwil. Kühe galten im Schnitt 3500 Franken.
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  • Thomas Oehen: Der Milchproduzent aus Lieli LU präsidierte während neun Jahren die ZMP.  (Bild ZMP)

    Thomas Oehen: «Die Reorganisation war der richtige Schritt»

    Thomas Oehen, Milchproduzent aus Lieli, wurde vergangene Woche nach neun Jahren an der Spitze der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) von Thomas Grüter abgelöst. Ein Rückblick.
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  • Auf dem Milchmarkt ist es – wenn überhaupt – nur auf den ersten Blick idyllisch:  Bei den Preisen wird getrickst, ist sich Big-M sicher. (Bild Myriams-Fotos /Pixabay)

    «Vor einer Milchpreiserhöhung werden die Preise systematisch gedrückt»

    Die Basisorganisation für einen fairen Milchmarkt Big-M hat sich die Milchpreis-Statistik im Detail angeschaut und kommt zum Schluss: Es wird getrickst, damit ein beschlossener Aufpreis nur zum Teil an die Produzenten ausbezahlt werden muss.
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  • Von Januar bis August sind die Preise für Molkereimilch im Schnitt  gut drei Rappen über Vorjahr gelegen. (Quelle SMP/Grafik BauZ)

    Schweizer Milchproduzenten: Die Milchpreise sind 2020 gestiegen

    2020 sind für Molkereimilch 2,2 Rappen mehr bezahlt worden als im Vorjahr. Die Segmentierung wurde genauer umgesetzt.
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  • Käse verkauft sich im Ausland gut, was den Export attraktiv macht. (Bild moritz320 / Pixabay)

    Die Komission Käsereimilch der SMP stellt fest, dass der Bund nicht zur Besserung des Milchpreises beitragen will

    Trotz aller Bemühungen dagegen wurde das Importgesuch für Milch zur Herstellung von Käse für den späteren Export bewilligt. Die SMP-Kommission ist darüber enttäuscht und unsicher, wie sie sich künftig bei derlei Anträgen verhalten soll.
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  • Die öffentliche Publikation der Preise ist aus Sicht von Produzentenvertretern ungünstig, hingegen sollen die Produzenten intern transparent informiert werden. (Bild Aline Küenzi)

    Mehr Transparenz bei den Milchpreisen? Produzenten befürchten Preisdrückerei

    Emmi-Chef Urs Riedener forderte im Interview mit der BauernZeitung mehr Transparenz bei der Publikation der Milchpreise. Damit stösst er bei Produzentenvertretern auf Widerstand.
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  • Die hohen Margen auf Bio- und Label-Milchprodukte liessen sich nicht vollständig durch höhere Kosten erklären, so der STS. (Begrenzt) höhere Margen für Händler und Verarbeiter seien so lange in Ordnung, wie auch kräftig in das Mengenwachstum des Sortiments investiert werde. (Bild jsc)

    STS kritisiert «ruinösen Preiskampf» um Milch und Milchprodukte auf Kosten des Tierwohls

    Label- und Biobauern werden nicht angemessen am Mehrpreis beteiligt, den die Kundschaft für ihre Produkte zu zahlen bereit ist, analysiert der Schweizer Tierschutz STS. Die künstlich tiefgehaltenen Preise konventioneller Milch würden Bio- und Labelprodukten schaden.
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  • Die Milchkannen bleiben leer: In der Schweiz gibt es immer wie weniger Milchbauern. (Bild Ruth Aerni)

    Der Milchmarkt ist für viele undurchsichtiger denn je, auch der steigende Importdruck bereitet Sorgen

    Das Milchjahr 2020 ist vorbei: Die Milcheinlieferungen waren dieses Jahr in den ersten Monaten tief, die Käseproduktion entwickelte sich aber über dem Vorjahr.
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