Thema: Milchpreis

«Ein Richtpreis von 83 Rappen für das letzte Quartal wäre kampflos sicher gewesen»
Mit Blick auf die kommende Vorstandssitzung der Branchenorganisation Milch (BOM) hat Big-M nachgerechnet und eine «bittere Wahrheit für die Produzenten» entdeckt.
Hochdorf leidet unter hohem Milch- und Energiepreis – minus 15,9 Millionen Franken
Zwar konnte das Unternehmen einen höheren Nettoerlös verzeichnen, auf Stufe Ebit ist das Halbjahresergebnis aber deutlich im Minus. Trotzdem gibt sich Hochdorf optimistisch.
Käsermeister Roland Rüegg setzt auf natürliche Inhaltsstoffe und Innovation
«Ich würde den Bauern gerne einen besseren Milchpreis zahlen, aber der Markt gibt es nicht her. Auch ist die neue Käserei mit hohen Abgaben und Amortisationsraten belastet», sagt Roland Rüegg. Vor anderthalb Jahren hat Rüegg mit drei Kompagnons mit der Produktion in der neuen Käserei begonnen.
Zwei Betriebsgemeinschaften zeigen die Vorteile der Zusammenarbeit
Vergangene Woche bot sich die Gelegenheit, zwei spannende Gesellschaften in Schongau und Willisau (Kanton Luzern) zu besuchen. Beide haben sowohl Milchvieh als auch Schweine im Stall.
Die Kosten fressen die höheren Preise – das steht jetzt schwarz auf weiss
Die Agridea hat im Auftrag der Vereinigten Milchbauern Mitte-Ost (VMMO) Kosten und Erträge für einen Modellbetrieb mit Milchwirtschaft berechnet. Dies und weitere Schritte sollen die Position der Produzenten bei Preisverhandlungen stärken.
Aaremilch-Bauern sollen die Käserei loslassen – aber nicht die Unabhängigkeit
Redaktorin Simone Barth findet es richtig, dass die Käserei in Oey-Diemtigen an die Migros geht. Doch die Detailhändlerin erhält mehr als das. Das werde in Zukunft problematisch, so ihre Prognose.
Steigt der Richtpreis doch noch um weitere 4 Rappen?
Der Index des Bundesamts für Landwirtschaft deutet auf eine weitere Steigerung hin, wie der SMP-Direktor bestätigt. Der Entscheid der BOM fällt Ende August.
«Endlich ist die Zeit der Produzentenorganisationen gekommen!»
POs seien die einzigen, die Milch dorthin liefern können, wo der beste Preis dafür bezahlt wird, betont Big-M. Da die Aaremilch zur Hälfte Elsa gehören soll, fragt man sich, was das für ihre Position in der BOM bedeuten wird.
Es kommt zum Kampf um Rohstoffe – auch um Milch
Weltweit steigt die Nachfrage nach Milch jährlich um 1 %. Obschon die Produzentenpreise deutlich gestiegen sind, bleiben die Schweizer Milchbauern verhalten. Die Einlieferungen steigen nicht. Ein Hauptgrund dafür ist das Kostenumfeld.
Mooh zahlt 1,2 Millionen Franken an ihre Mitglieder und passt Anforderungen an
ÖLN-Produzenten profitieren im Rahmen von Rückzahlungen in der Mooh-Genossenschaft von 1 Rp./kg Milch der Monate Januar, Februar und November, dies dank einem guten Geschäftsjahr 2021. Des Weiteren beschliesst Mooh Anpassungen bei den Qualitätsanforderungen.