Thema: Milch

  • Junges Weidegras ist noch wichtiger, wenn der Kraftfuttereinsatz wie im Biolandbau beschränkt ist. (Symbolbild aem)

    Bio-Futterbau im Berggebiet: Gutes Raufutter und viel Weide

    Der Entlebucher Biobauer Beat Krummenacher und André Liner, Lehrer und Berater, berichten über ihre Erfahrungen rund um den Bio-Futterbau in den Bergen mit weniger Nährstoffen. Wichtig ist dabei auch die schonende Bodenbearbeitung.
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  • Die durchschnittliche Zahl der Milchkühe, die auf Betrieben gehalten werden schwankt im Kantonsvergleich stark. (Grafik: mi, Quelle: BLW, Daten Milchproduktion 2020)

    Landwirtschaft in Zahlen: Milchviehbestand im Kantonsvergleich

    Die Anzahl der auf den Milchviehbetrieben gehaltenen Kühe unterscheidet sich im Kantonsvergleich. Die Gesamtzahl der Milchkühe liegt derzeit historisch gesehen am Tiefpunkt.
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  • Johannes Hess ist 29-jährig und in der Ausbildung zum Landwirt bei der Familie Siegenthaler in Fankhaus, Kanton Bern. (Bild Johannes Hess)

    Lehrlingsalltag: «Käsen ist ein unterschätzter Knochenjob, der Freude bereitet»

    Auf dem Lehrbetrieb in Fankhaus lernt Johannes Hess das Handwerk der Milchverarbeitung kennen und geniesst die belohnende Arbeit in der Käserei.
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  • Exterieur und Leistung stimmen bei Jongleur Elisa auch noch nach sechs Laktationen. (Bild Braunvieh Schweiz)

    Bruna-Siegerin 2017 Jongleur Elisa erreicht 100'000 kg Lebensleistung

    Eine wahre Ausnahmekuh: Jongleur Elisa überschreitet vier Jahre nach der Kür zur Grand Champion die magische Grenze von 100'000 kg Milch.
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  • Sieger Manfred Baumann (in der Mitte) teilt das Podest des diesjährigen Milchqualitätswettbewerbs mit Joël Fenner aus Ottikon (rechts) und Stephan Rüegg aus Bauma (links). (Bild natürli Zürioberland Regionalprodukte, Bauma)

    «Manfreds Milchqualiät ist grossartig» – Manfred Baumann ist zum dritten Mal Milch-König

    Der Verein Natürli Qualität Zürioberland freut sich über allgemein gute Milchqualität und geringe Zellzahlen bei seinen Produzenten. Der alljährliche Milch-König soll inspirieren und weiter motivieren.
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  • Derzeit gibt es im Detailhandel immer mehr vegane Produkte, die ähnlich wie Käse oder Joghurt verwendet werden. Wie lange der Boom anhält,  ist unklar. (Bild jsc)

    Wie geht Swissmilk damit um, dass vegane Produkte immer beliebter werden?

    Für die Basismarketing-Organisation ist der Vegan-Boom eine Marktentwicklung und keine Bedrohung. Trotzdem ist Swissmilk verschiedentlich aktiv, um das Original Milch zu schützen.
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  • Analyse bei Suisselab: Der Modellwechsel der ZMP wirkt sich bislang positiv auf die Milchqualität aus.   (Archivbild hj)

    Weniger Abzüge bei der ZMP-Milch

    Positive Zwischenbilanz der Zentralschweizer Milchproduzenten: Die neuen Qualitätsanforderungen sind im Sinne der Milchbauern. Zudem steigen auch die Milchpreise im ZMP-Gebiet.
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  • Ziegen durchleben eine Infektion mit FSME meist symptomlos, beim Menschen hingegen kann es zu schweren Krankheitsbildern kommen. (Bild G. Brändle / Agroscope)

    FSME-Infektion nicht nur durch Zecken: Vorsicht bei roher Ziegenmilch

    Die Wahrscheinlichkeit, wegen Lebensmitteln an der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu erkranken, ist laut einer Studie zwar gering. Eine Infektion könne aber nicht ausgeschlossen werden.
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  • Die Mooh Genossenschaft ist mit knapp 3900 Milchproduzentinnen und –produzenten eine führende Milchproduzentenorganisation in der Schweiz. (Bild Phil Bucher / Mooh)

    Einfachere Mitbestimmung bei Mooh angenommen

    Die Genossenschafter von Mooh haben eine Statutenänderung genehmigt, die den Mitgliedern die Mitbestimmung erleichtert.
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  • 92% des Futters für die Schweizer Milchkühe stammt aus dem Inland, so die SMP. (Bild Ruth Aerni)

    Die Schweizer Milchkuh hilft Feed-Waste zu verhindern

    Die 534 000 Schweizer Milchkühe leisten einen grossen Beitrag gegen den Feed-Waste, wie ihn die Schweizer Milchproduzenten nennen. Dabei handelt es sich um die Verschwendung der Nebenprodukte, die in der Lebensmittelindustrie anfallen.
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