Thema: Milch

  • Da ist Appetit gefragt: Schier endlos wirkende Tischreihen voller Käse warten auf die Juroren. (Bilder hja)

    Swiss Cheese Awards: Viel Arbeit für die Jury

    160 Juroren sind heute nach Luzern gekommen, um den besten Schweizer Käse 2018 zu küren. In den kommenden Stunden beurteilen sie an den Swiss Cheese Awards die Rekordzahl von 965 Käse in 28 Kategorien.
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  • Die Fütterung kann mit dem Milchharnstoffwert optimiert werden. (Bild Fotolia)

    Was ist der Milchharnstoffwert

    Der Milchharnstoffwert (MHW) gibt Auskunft über die Versorgung der Mikroorganismen im Pansen mit Protein und Energie.
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  • V. l. n. r.: Boris Beuret, Vorstandspräsident der Produzentenvereinigung Suisse Biomilch; Flurin Frigg, Vorstandsmitglied; Markus Bachofner, Vizepräsident des Vorstandes; Cemil Klein, Leiter Kompetenzzentrum Suisse Biomilch und Mitglied der Geschäftsleitung der Mooh-Genossenschaft; sowie Urs Flammer, Vorstandsmitglied. (Bild zVg)

    Suisse Biomilch präsentiert sich

    Die Produzentenvereinigung Suisse Biomilch, der Verein der Biomilchproduzenten der Mooh Genossenschaft, führte am Mittwoch ihre erste ausserordentliche Generalversammlung in Stein AG durch. Der Mooh-Verwaltungsrat Boris Beuret ist nun ebenfalls Vorstandspräsident von Suisse Biomilch.
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  • Werner Locher, der Präsident des Vereins Faire Milch (links) und Medienverantwortlicher Martin Haab umrahmen Armin Heller, den Geschäftsführer der Landi Albis. (Bild chw)

    «Di fair Milch Säuliamt»: 40 Prozent zahlen 20 Rappen mehr

    «Di fair Milch Säuliamt»steht in den Regalen der Volgläden des Zürcher Bezirk Affoltern. Der Liter Vollmilch kostet 1,90 Franken. Das sind 20 Rappen mehr als ein Liter herkömmliche Vollmilch.
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  • (Symbolbild Pixabay)

    Mehr Milchkühe in Polen

    Die Bauern in Polen haben den Milchkuhbestand aufgestockt. Nach Angaben des Nationalen Statistikamtes standen zum 30. Juni 2018 insgesamt 2,429 Millionen Stück Milchkühe in den Ställen. Gegenüber dem Vorjahresbestand entsprach dies einem Zuwachs von 54 800 Tieren oder 2,3%.
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  • Das Inserat von Xavier Menoud in der letzten Ausgabe der "NZZ am Sonntag". (Bild bk)

    Grösster Milchproduzent will Direktzahlungen abschaffen

    Xavier Menoud ist gemäss eigenen Angaben gemeinsam mit seinem Bruder Fabrice der grösste Milchproduzent des Landes. In einem Inserat in der Sonntagspresse präsentiert er seine Direktzahlungen in der Höhe von knapp einer Million. Im Gespräch erläutert er, warum er diese abschaffen möchte. Sein Bruder Fabrice wehrt sich gegen die Darstellungen von Xavier Menoud.
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    ABO
  • Für nachhaltig produzierte Milch nach Standard der Branchenorganisation Milch (BOM) soll es künftig 2 Rappen mehr pro Liter geben. (Symbolbild ji)

    Milchstandard: SMP rufen zu Nachmeldungen auf

    Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) rufen Produzenten ohne BTS und RAUS dazu auf, sich für die Bundesprogramme nachzumelden.
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  • Der Nationalrat beschäftigte sich heute mit der Hornkkuhinitiative. (Bild Pixabay)

    BOM: 10 Kriterien für nachhaltig produzierte Milch

    Am Mittwoch hat die Branchenorganisation Milch (BO Milch) die Anforderungen an den Branchenstandard für nachhaltige Schweizer Milch kommuniziert. Die  Produzenten müssen zehn Grundanforderungen erfüllen. Dafür sollen sie einen Zuschlag von 2 Rappen je Kilo Milch erhalten.
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  • Drei Beispiele: Die Milchpackung in der «Mundart vom Ooerbaselbiet». (Bilder Emmi)

    Emmi lanciert Dialektmilch

    Die Milch für die Produkte von Emmi stammt von 6000 Bauern aus der ganzen Schweiz. Jetzt bringt die Luzerner Milchverarbeiterin Milchpackungen in zwölf unterschiedlichen Schweizer Dialekten auf den Markt.
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  • Milch, die einen neuen Branchenstandard erfüllt, wird 2 Rappen mehr Wert sein. (Bild iStock)

    2 Rappen mehr für nachhaltige Milch

    Der Vorstand der Branchenorganisation Milch hat sich am Donnerstag auf einen neuen Branchenstandard für nachhaltige Milch verständigt; Bauern, sollen für die höheren Aufwände zwei Rappen mehr Milchpreis erhalten.
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