Thema: Kartoffel

  • Auch nach den Abstimmungen vom 13. Juni 2021 wird der Druck auf die Landwirtschaft bestehen bleiben, ist Ruedi Fischer überzeugt. (Bild BauZ)

    Corona-Pandemie wurde zur «Zerreissprobe für den Kartoffelmarkt»

    An der virtuellen Mitgliederversammlung der Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten (VSKP) wurde klar: Markttechnisch und politisch sind es fordernde Zeiten für die Branche.
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  • Acousric ist eine Phytophtora-resistente Kartoffelsorte. Erste Tests damit zeigten gute Erträge ohne Fungizid-Behandlung. (Bild Swisspatat)

    Bemühungen gegen Kraut- und Knollenfäule bei Kartoffeln ohne Fungizide

    Die wichtigste Massnahme im Kampf gegen die Pilzkrankheit ist die Entwicklung robuster Kartoffelsorten. Damit könnte in Zukunft vermehrt auf Plfanzenschutzmittel verzichtet werden.
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  • Unsere Grafik zeigt, wie sich die landwirtschaftlichen Hauptkulturen zwischen 2019 und 2020 verändert haben.  (Daten Bundesamt für Statistik/Grafik Mathieu Induni/BauernZeitung)

    Landwirtschaft in Zahlen: So haben sich die Hauptkulturen entwickelt

    2020 umfasste die landwirtschaftliche Nutzfläche (LN) mehrheitlich Naturwiesen und Weideland (604 600 ha bzw. 58 Prozent). Die Kulturen entwickelten sich unterschiedlich.
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  • Die Wirkung von Kompoststreu und Transfemulch wird am FiBL zusammen mit Landwirt(innen) untersucht. (Bild SAG Gesundheitskost)

    FiBL-Open-Day: Expertinnen und Experten berichteten über neue Stiere und Fortschritte im Bio-Ackerbau

    Der diesjährige «FiBL-Open-Day» bot für Ackerbau- sowie Viehzucht- und International-Begeisterte eine vielfältige Auswahl an agronomischen Referaten.
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  • Marienkäfer und andere Nützlinge helfen z. B. im Weizen bei der Blattlausregulation. Von einer verfrühten Behandlung ist abzuraten, da sie den Nützlingen die Nahrungsgrundlage entzieht. (Bild Wallierhof)

    Erste Fälle von Krautfäule gemeldet

    Die warme Witterung beschleunigt die Entwicklung von Krankheiten und Schädlingen. Feldkontrollen sollten jetzt nicht vernachlässigt werden.
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  • Die Lager mit Kartoffeln der letzten Ernte leeren sich zusehends. Nun sollen möglichst rasch die ersten neuerntigen Knollen für Nachschub sorgen. (Bild BauZ)

    Die Frühkartoffeln wachsen zu langsam – Kaliber wird ausgedehnt

    Das nasse Wetter bremst die Schweizer Frühkartoffeln aus. Um möglichst bald die Importe mit einheimischer Ware ersetzen zu können, werden nun auch kleinere Knollen angenommen.
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  • Die grosse Menge an Frühkartoffeln konnte dank des Mehrbedarfs diesen Frühling und Sommer gut vermarktet werden. (Bild pixabay)

    Der kalte April hat den Frühkartoffeln zugesetzt

    Der Kampagnenstart mit nicht schalenfesten Kartoffeln kommt diese Woche im Tessin. Frühestens Mitte Juni soll vorwiegend schalenfeste Schweizer Ware auf den Markt kommen.
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  • Hier kommt dieses Jahr eine andere Sorte in den Boden: Eine Parzelle auf dem Betrieb von Lukas Streit. (Bild Lukas Streit)

    Tagebuch: Lukas Streit ist gespannt auf die Kartoffel-Neulinge, die auf der Moosparzelle gesetzt wurden

    Auf dem Betrieb von Lukas Streit geht es mit dem Kartoffelsetzen los. Dabei gibt es viel zu beachten, besonders, wenn neue Sorten im Spiel sind.
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  • Jedes Jahr werden zwischen Januar und Mai Speisekartoffeln importiert. In den letzten Jahren waren dies zwischen 8000 und 15 000 Tonnen pro Jahr. (Grafik BauZ/Quelle EZV)

    «Kartoffelimporte gehören scheinbar dazu wie Ostereier»

    Die Schweiz hat das Importkontingent für Speisekartoffeln vorübergehend um 5'000 Tonnen erhöht, wie fast jedes Jahr. Corona ist nur ein Grund dafür, wie Ruedi Fischer, Präsident der Schweizer Kartoffelproduzenzen, erklärt.
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  • Bei den Speisekartoffeln braucht es mehr Importe. Verarbeitungskartoffeln liegen wegen der Gastronomie-Schliessungen jedoch noch viele im Lager. (Bild lid)

    Wegen Corona wird mehr gekocht – Schweiz erhöht Kartoffel-Importe

    Raclette, Rösti oder Gschwellti: Wegen der Corona-Pandemie muss mehr zu Hause gekocht werden und das auch gerne mit Schweizer Speise-Kartoffeln: Nun werden die aber knapp.
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