Thema: Kartoffel

  • Swisspatat betont, Kartoffelproduzenten müssten ihren Anbau an den Abnehmer-Verträgen ausrichten. Besonders angesichts der vollen Lager mit Tiefkühl-Pommes-Frites. (Bild David Perler, Inforama Zollikofen)

    Preisbänder für Kartoffeln 2021: Neu Fixpreise für Bio-Chips

    Bei Swisspatat konnte man sich auf die mittleren Preisbänder einigen, diese bleiben grösstenteils unverändert. Anpassungen soll es nur punktuell und bei den Bio-Chips vorgenommen werden.
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  • Daniel Vetterli (l.) und Tobias Gelencsér prüfen, ob die Kartoffeln richtig im Kompostbeet liegen. (Bilder Thomas Güntert)

    Kartoffelbau: Kompost verdrängt aggressiven Rhizoctonia-Pilz

    Im thurgauischen Rheinklingen werden Feldversuche gegen den Rhizoctonia-Pilz durchgeführt. Dabei spielt Grüngutkompost eine wichtige Rolle.
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  • Zuckerrübenpflanzer und Kartoffelproduzenten werben gemeinsam mit dieser Postkarte für ein Nein zu beiden Pflanzenschutz-Initiativen. (Bild VSKP / SVZ)

    Knollen dürften nicht mehr verfüttert werden – Kartoffelproduzenten sagen 2x Nein

    Die Trinkwasser-Initiative brächte «ökologischen Unsinn», weil unverkäufliche Kartoffeln in der Biogasanlage enden müssten. Gegen die Kraut- und Knollenfäule müsse die Kultur im Übrigen geschützt werden können, argumentieren die Kartoffelproduzenten.
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  • Der Temperatursturz hat das Wachstum kurzzeitig abgebremst. Pflanzenschutzmassnahmen sind zu dieser Zeit nicht sinnvoll. (Bild David Perler)

    Aktuelles aus dem Ackerbau für Getreide, Rüben, Erbsen und Kartoffeln

    Durch die tiefen Temperaturen mussten Behandlungen im Getreide gestoppt werden. In den Zuckerrüben fliegt bald der Rübenerdfloh, in Eiweisserbsen der Blattrandkäfer. Vermehrungskartoffeln sollten vor dem Setzen aufgewärmt werden.
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  • Kein Grund zur Beunruhigung: Die Rückbehalte aus der Kartoffelernte 2020 werden vollumfänglich ausbezahlt. (Bild jba)

    Sämtliche Rückbehalte für Frites-Kartoffeln werden ausbezahlt

    Weil noch nicht restlos alle Rückbehalte ausbezahlt sind, machten sich einige Produzenten von Frites-Kartoffeln Sorgen. Ihr Präsident entwarnt: Nur Unternehmen, die den Bauern nichts schuldig bleiben, erhalten Mittel aus dem Verwertungsfonds der Branche.
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  • Jörg Schär (Fenaco), Klaus Meier (Steffen-Ris) und Daniel Studer von Twin Automation vor der neuen Roboterzelle im Packzentrum in Bätterkinden (Bilder jba)

    Neuer Roboter bei Steffen-Ris verpackt Kartoffelsäcke und entlastet Arbeitskräfte

    Die Verantwortlichen der Kartoffelabpackerei in Bätterkinden haben eine neue Roboterzelle in Betrieb genommen. Diese ist in der Schweiz einzigartig und wahrscheinlich auch in Europa.
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  • Das Vlies wird auf dem Kartoffelacker ausgelegt, gespannt und dann mit Erde beschwert. (Bild Lukas Streit)

    Hochbetrieb auf dem Acker von Familie Wyss

    Bei warmem Winterwetter werden im Berner Seeland Frühkartoffeln gepflanzt. Lukas Streit freut sich darüber und packt tatkräftig mit an.
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  • Die hohen Temperaturen machen auch den Frühkartoffeln zu schaffen. (Bild Swisspatat)

    Frühkartoffeln: Für Ostern soll importiert werden

    Wegen ihrer Zartheit gelten Frühkartoffeln als eine veritable Delikatesse. Importe werden vor allem um die Osterzeit unumgänglich, bestätigt die Fenaco auf Anfrage. Einen Preisdruck befürchtet die Agrargenossenschaft aber nicht.
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  • Die Pflanzkartoffeln sind vorgekeimt worden, damit die Pflanzenentwicklung starten kann. (Bilder Roland Müller)

    Die ersten Frühkartoffeln sind bereits im Boden

    Milde Februartage haben dafür gesorgt, dass in tieferen Lagen mit eher leichten Böden die ersten Feldarbeiten ausgeführt. Im Zürcher Weinland wurden bereits die ersten Kartoffeln gepflanzt. Bis die ersten Frühkartoffeln geerntet werden, dürften 70 bis 85 Tage vergehen.
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  • Das bereits erhaltene Pflanzgut soll an die Handelsbetriebe zurückgegeben werden. Der VSKP wird die Rückvergütung übernehmen. (Symbolbild Katrin Erfurt)

    Kartoffelbau: 100 % Rückvergütung für bereits bezogene Frites-Sorten

    Der Verein Schweizer Kartoffelproduzenten wird das bereits bezogene Pflanzgut in vollem Umfang entschädigen.
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