Thema: Jagd

  • Nimmt die Wolfspopulation unbegrenzt zu, werden viele Alpen nicht mehr bestossen und ihrem Schicksal überlassen. Für die Biodiversität wäre das eine Katastrophe. (Bild Peter Fankhauser)

    Analyse zum Jagdgesetz: Die Landwirtschaft kann das Problem nicht alleine tragen

    Für Redaktor Peter Fankhauser ist klar, dass er die Revision des Jagdgesetzes annehmen wird. Landwirtinnen und Landwirte wollen keine Ausrottung des Wolfs, die städtische Romantisierung des Grossraubtiers hilft aber Hirten und Älplern nicht.
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  • Der Wolf verliere die Scheu vor dem Menschen, wenn er nicht reguliert werde, meint der VLSoGRT. (Bild Christel Sagniez/pixabay)

    Solidaritätsfeuer für die Bergbevölkerung und gegen den Wolf

    Die Delegierten des Vereins Lebensräume ohne Grossraubtiere (VLSoGRT) unterstützen die Revision des Jagdgesetzes. Damit passe das Schweizer Parlament ein veraltetes Gesetz an die Entwicklung der Wildtierbestände in der Schweiz an, schreibt der Verein in einer Medienmitteilung.
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  • In den meisten Mittellandkantonen seien Feldhasen und andere seltene Wildtiere nicht auf der Liste der jagdbaren Arten, schreibt die Revierjagd Solothurn. (Bild Pixabay)

    Solothurner Jäger wehren sich: Der Feldhase wird im Mittelland nicht mehr bejagt

    Die Revierjagd Solothurn weist die «Falschaussagen» von Gegnern der Revision des Jagdgesetzes zurück. Feld- und Schneehasen sowie seltene Vogelarten würden nicht wahllos abgeschossen.
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  • «Wenn unsere Tiere gerissen werden, ist das mental dasselbe, wie wenn jemand einen Hund oder eine Katze überfährt und dem Halter sagt: Es ist ja nur ein Tier, du bekommst 100 Franken», erklärt der Walliser Schafhalter Daniel Ritler. (Bild SAV)

    Der SAV warnt: Ohne Annahme des Jagdgesetzes steht die Alpwirtschaft vor dem Aus

    Ohne eine Regulation des Wolfbestands in der Schweiz sieht der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband keine Zukunft für die Alpwirtschaft. Es gehe dabei um viel mehr, als ein paar Schafe.
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  • Die Urner Polizei beschlagnahmt ein illegal geschossenes Wildtier, Munition und Sprengstoff. (Bild Pixabay)

    Umweltverbände und der Schweizer Bauernverband kritisieren die Jagdverordnung

    In Kürze läuft die Frist für die Vernehmlassung zur Jagdverordnung ab. Für die Umweltverbände ist sie ein untauglicher Versuch, das Jagdgesetz aufzuhübschen. Auch der Schweizer Bauernverband übt Kritik.
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  • Sprachen an der Manifestation zum Publikum: Markus Ritter, Jill Nussbaumer, Regula Schmid-Blumer, Christine Bulliard-Marbach, Simone de Montmollin, Esther Friedli und Anton Merkle (v.l.n.r.) sprachen an der Manifeststion zum JA-Komittee. (Bild lja)

    Jagdgesetz: Befürworter treffen sich zur «Manifestation» auf dem Bundesplatz

    In rund drei Wochen stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Revision des Jagdgesetzes ab. Die heisse Phase im Abstimmungskampf läutet das Ja-Komitee mit einer öffentlichen Kundgebung in Bern ein. Mit dabei waren verschiedene Nutztiere, die den Anwesenden vor Augen führen sollten, wer am meisten von der Präsenz des Wolfs bedroht ist.
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  • Der Herdenschutz soll ausgebaut werden, damit die Tiere besser vor den Grossraubtieren geschützt sind. (Bild David Gerke)

    Bäuerliches Nein zum Jagdgesetz: Herdenschutz soll ausgebaut werden

    Als Teil des Nein-Komitees setzen sich Landwirtinnen und Landwirte gegen das revidierte Jagdgesetz ein, denn sie wollen die Artenvielfalt schützen. Es sollen andere Lösungen im Zusammenleben mit Wildtieren gefunden werden, darunter auch die Verbesserung des Herdenschutzes.
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  • Sie referierten in Chur (v. l. n. r.): Thomas Roffler, Stefan Engler, Magdalena Martullo-Blocher, Martin Renner, Robert Brunold und Moderator Duri Campell.(Bilder chw))

    Revision des Jagdgesetzes: «Der Wolf bleibt ein geschütztes Tier»

    Meinungsumfragen zur kommenden Abstimmung sagen ein knappes Ergebnis voraus. Die Befürworter warnen: Bei einem Nein gerät die Alpwirtschaft gewaltig unter Druck. Die kantonalen Bauernverbände von St. Gallen und Graubünden haben für ein Ja geworben.
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  • Sorgt für Ärger: Die SRF-Dok-Sendung zum Thema Wolf. (Screenshot)

    Protestbrief und Beschwerden gegen SRF-Beiträge zu Jagd und Wolf

    Der Schweizer Bauernverband beschwert sich beim SRF-TV-Chefredaktor über «Rundschau»- und «Netz Natur»-Berichte zu den Themen Jagd und Wolf. Auch die Ombudsstelle erhielt mehrere Beanstandungen.
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  • Nach Ansicht der EU-Kommission zeigen Beispiele aus verschiedenen Ländern, dass mit den passenden Massnahmen ein Zusammenleben mit Wölfen möglich ist. (Bild Pixabay)

    EU: Debatte um Lockerung des Wolfsschutzes läuft

    Nicht nur in der Schweiz, auch in einigen Nachbarstaaten wird zurzeit heftig über den Wolf diskutiert. Mehrere EU-Abgeordnete fordern deshalb von Brüssel eine Lockerung beim Wolfschutz. Doch die EU-Kommission hält am hohen Schutzstatus fest.
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