Thema: International

  • Die Rohstoffdrehscheibe Schweiz hadert angesichts des Ukraine-Kriegs mit ihrer Rolle

    Die Rohstoffdrehscheibe Schweiz hadert angesichts des Ukraine-Kriegs mit ihrer Rolle

    Silvie Lang, Expertin für Agrarrohstoffhandel bei Public Eye, erklärt die gewichtige Rolle der Schweiz im internationalen Handel. Angesichts dessen sollte unser Land aktiv werden, findet sie, anstatt in ihren Augen zynische Warnungen auszusprechen.
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  • Bio-Agrargüter aus dem Osten: Abhängigkeit ja – Versorgungsengpass nein

    Bio-Agrargüter aus dem Osten: Abhängigkeit ja – Versorgungsengpass nein

    Neuste Zahlen von Bio Suisse zeigen, wie viel biologische Agrargüter die Schweiz aus dem Osten importiert. Ein Versorgungsengpass aufgrund des Krieges erwartet der Bio Suisse Präsident aber nicht.
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  • Das Unfassbare fassbar zu machen, ist kaum machbar

    Das Unfassbare fassbar zu machen, ist kaum machbar

    Als Zeitung stellt sich der Redaktion immer die Frage, wie wir informieren. Gerade bei tragischen Ereignissen ist es schwierig, darauf eine gute Antwort zu finden, erklärt Redaktorin Simone Barth.
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  • Auch innerhalb der Ukraine ist die Hilfsbereitschaft gross. In Vinnytsa, gut 70 km von der Farm Zoloti Luky entfernt, werden Hilfsgüter an einem Sammelpunkt zusammengeführt und anschliessend ins Kriegsgebiet transportiert.

    Schweizer Milchbetrieb in der Ukraine leistet Unterstützung für die Notleidenden

    Die Kühe auf dem Betrieb Zoloti Luky produzieren gut, und das Saatgut ist teilweise gefunden. Die beiden Schweizer Mitbegründer schildern, wie sie Milchprodukte vom Hof in kriegsversehrte Gebiete bringen.
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  • Egon Tschols Urfreiberger-Pferde mitsamt den drei in Argentinien geborenen Fohlen vor dem Gruppenstall, der direkt mit der 40 Hektaren grossen Weide verbunden ist.

    In Argentinien wird seit kurzem Pferdezucht mit Urfreibergern betrieben

    Egon Tschol weiss, wie die ersten Urfreiberger nach Südamerika kamen. Er hat sie bei seiner Auswanderung selbst per Luftfracht mit ins Land der Pferde genommen.
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  • Stroh wird 2022 Mangelware sein

    Stroh wird 2022 Mangelware sein

    Die letztjährige Strohernte konnte den Bedarf gerade so decken. Ob dies auch dieses Jahr so sein wird, ist alles andere als sicher, heisst es beim Schweizer Raufutterverband. Nebst den hohen Dünger- und Treibstoffpreisen sind auch die steigenden Trocknungskosten ein Thema.
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  • Die Daten der Grafik stammen aus diesen Quellen: Quellen   (1) Dossier de presse, recensement agricole 2020, Dezember 2021  (2) Erhebung «Graph’Agri 2021», Agreste, 2021  (3) Statista  (4) Agrarbericht 2021  (5) Swiss Granum  (6) Bundesamt für Statistik (Stand 2016)

    Landwirtschaft in Frankreich: Grosse Betriebe in der Grande Nation

    In Frankreich hat ein durchschnittlicher Betrieb 69 ha,in der Schweiz 21 ha. Zwei Herausforderungen sind in beiden Ländern gleich: Jahr für Jahr weniger Betriebe und der hohe Anteil an BetriebsleiterInnen über 50 Jahren.
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  • Der Referent Paul Hegemann und seine Frau Ute, umrahmt von Hanspeter Bucheli (links) und Leo Müller.

    Die Nutztierhaltung in Deutschland steht unter Druck

    Die Mitte Kanton Luzern schaute mit Referent Paul Hegemann über die Grenze. Vor allem die Schweinehaltenden befinden sich in einer schwierigen Situation.
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  • Ukraine könnte wegen Krieg die Hälfte ihrer Ernte einbüssen

    Ukraine könnte wegen Krieg die Hälfte ihrer Ernte einbüssen

    Wegen des russischen Angriffskriegs könnte in der Ukraine nach Einschätzung der ukrainischen Regierung die Hälfte der jährlichen Ernte ausfallen.
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  • Nicht nur zuhören und nicken: An der Tagung «Frauen in der Landwirtschaft» am Inforama Rütti mischten alle mit.

    Von Moldawien in die Schweiz: «Saisonale Arbeitskräfte hinterlassen oft Sorgenketten»

    Was hinterlassen Migrantinnen, die ihre Heimat verlassen, um als Saisonniers in der Schweizer Landwirtschaft zu arbeiten? Eine «Sorgenkette», sagt Dina Bolokan vom Gender Studies Institut der Universität Basel anlässlich der Internationalen Tagung «Frauen in der Landwirtschaft».
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