Thema: Hofladen

  • Ein schöner Marktstand lädt zum Kaufen ein. Damit sich die Arbeit aber lohnt, müssen die Produkte den richtigen Preis haben. Diesen festzulegen, bedeutet: Beobachten und genau rechnen. (Bild Agnes Schneider Wermelinger)

    Direktvermarktung: Welcher Preis ist der richtige?

    Die Preise von Produkten einfach mit einem fixen Faktor zu multiplizieren, reicht nicht. Richtig rechnen bei Hofprodukten lohnt sich.
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  • Regula Löffel baut in ihrem Garten auf 1030 m. ü. M. viele verschiedene Kräuter und Wildpflanzen an. Sie kauft aber auch viele Produkte von Bäuerinnen zu. Das wichtigste ist für Sie, dass alles aus der Schweiz kommt, auch das Salz. (Bild Jasmine Baumann)

    Bäuerinnenporträt: «Im Moment fehlt der Umsatz»

    Corona hat Regula Löffel einen Strich durch die Rechnung gemacht. Weil die Märkte nicht stattgefunden haben, kann sie ihre Produkte nicht verkaufen. Dabei ist sie daran eine Gastroküche zu bauen. Weil ihr langsam das Geld ausgeht, startet sie ein Crowdfunding.
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  • Maria Kuhn musste den Automaten am Pfingstmontag mehrmals neu befüllen. Die Nachfrage nach frischen Produkten ausserhalb der Öffnungszeiten ist gross. (Bild Franziska Jurt)

    Der Verkaufsautomat ist vor allem in Corona-Zeiten sehr gefragt

    Auf dem Sonnhaldenhof in Wohlen AG stehen ein Verkaufs- und ein Milchautomat. Vor allem mit der Corona-Pandemie stieg der Umsatz.
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  • Bruno Muff im Hofladen. Hier verkauft er seinen Essig, Edelbrände und andere Obst-Produkte. (Bilder Esther Thalmann)

    Bei der Essigproduktion sind sortenreine Produkte gefragt

    Für die Essigproduktion verwendet Bruno Muff nur Hochstammobst in bester Bioqualität. Bei ihm gibt es nicht einfach Apfelessig, sondern z. B. Bohnapfelessig zu kaufen.
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  • Während der Corona-Krise haben die Hofläden einen so grossem Zulauf, dass man dahinter fast ein ausgefuchstes Marketing-Konzept vermuten könnte. Auf jeden Fall freuen sich alle.(Bild SBV)

    Analyse: Schweizer flüchten in der Corona-Krise in die Hofläden

    Markt-Redaktor Hans Rüssli wundert sich darüber, was das kleine Coronavirus geschafft hat – nämlich die Schweizer Bevölkerung aus der Komfortzone in die Realität zu holen.
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  • Trotz Corona-Krise verkaufen Margrit und Gabriel Schibli in ihrem Hofladen weiterhin mit Gemüse. Bild: Martina Rüegger

    Trotz Corona: Pandemie-kompatibler Gemüse-Direktverkauf in Rütihof AG

    Trotz Corona-Krise bedient Familie Schibli aus Rütihof AG ihre Kunden weiterhin mit Gemüse. Möglich machen dies ein Pandemie-kompatibler Direktverkauf und eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Gemüsebauer Schibli und Chocolatier Fabian Rimann.
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  • Gluschtige Präsentation: Im Hofladen gibt es wertvolle und edle Nahrungsmittel zu kaufen. Dieser Eindruck soll bei den Kundinnen und Kunden sofort entstehen. (Bild Agnes Schneider Wermelinger)

    Direktvermarktung: Mit kreativen Ideen den Verkauf im Hofladen steigern

    Ein Hofladen muss stimmig sein und zur Bauernfamilie und zum Hof passen. Sich in die Kunden «hineinzudenken» lohnt sich. Spiel-Angebote für Kinder sowie «Probiererli» entspannen die Eltern und animieren zum Kauf.
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  • Energiewert, Gehalt an Fett, Kohlenhydraten, Eiweiss und Salz müssen in Zukunft auf den Produkten angegeben werden. (Bild Andrea Bieri)

    Direktvermarktung: Deklaration der Nährwerte steht an

    Durch die Nährwertkennzeichnung sind die Direktvermarkter gefordert. Autorin Andrea Bieri kennt die Ausnahmen bei der Auslobung und weiss, wo man Hilfe bekommt, damit man seine Hofprodukte richtig kennzeichnet.
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  • Ab 1. Mai 2021 muss der Nähwert auf Produkteetiketten deklariert sein. (Symbolbild rae)

    Direktvermarktung: Nährwertangaben sind für die direkte Abgabe von handwerklichen Produkten nicht nötig

    Spätestens ab dem 1. Mai 2021 müssen Lebensmittel mit dem Nährwert gekennzeichnet werden. Autorin Andrea Bieri hat bei Kantonschemiker Silvio Arpagaus nachgefragt, was das für die Direktvermarkter bedeutet.
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  • Brigitte Thüring bäckt seit dem Ausbruch der Corona-Krise dreimal so viele Brote und Zöpfe, wie vorher. Sie freut sich an der grossen Nachfrage trotz der dafür nötigen Nachtschicht.(Bild Hans Rüssli)

    Coronavirus: Der Direktverkauf vervielfacht sich

    Die Hofläden sind die Gewinner der Krise. Höfe mit Gästebewirtung und Events jedoch erleiden einen Totalausfall.
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