Thema: Hofladen

  • Mit einer Wand voller Infotafeln, Rundgängen über den Hof und im persönlichen Gespräch bringt Jonatahn Bütikofer den Besuchenden die Landwirtschaft näher. (Bilder jsc)

    Die Direktvermarktung soll die «Freilandfarm» voranbringen – mit Vielfalt statt Grösse

    Jonathan Bütikofer arbeitet im Nebenerwerb auf dem elterlichen Hof mit. Der Familienbetrieb soll weder in der Fläche noch im Tierbestand wachsen – die 8. Generation investiert in die Direktvermarktung.
    Show more
    ABO
  • Marco Hofer (l.) und Roman Flükiger haben im Frühling ihren Onlinhop Farmcraft.ch lanciert. Nach dem gelungenen Start mit steigender Kundenzahl planen sie eine Erweiterung des Sortiments. (Bilder Alexandra Stückelberger)

    Online-Hofladen: Ein Start-up im verrückten Corona-Jahr

    Zwei junge Winterthurer haben es im Frühling gewagt, einen Online-Hofladen mit regionalen und nachhaltigen Produkten aufzuziehen. Der Start ist, auch dank der Corona-Pandemie, gelungen.
    Show more
    ABO
  • Der Lieferservice von Hofprodukten bis an die Türe entsprach  zu Hochzeiten der Pandemie einem grossen Bedürfnis: Sichere Versorgung mit Lebensmittel bei geringem Infektionsrisiko dank wenig Kontakt zu anderen Menschen. (Bild Farmy)

    Farmy profitiert von Corona und verdreifacht seinen Umsatz

    2020 erwirtschaftete der Online-Markt Farmy einen Umsatz von 26 Millionen Franken, stellte knapp 90 neue Mitarbeitende ein und verkaufte die Waren von 200 neuen Produzenten.
    Show more
  • Kühlschränke im Freien dürfen offen bleiben.  (Bild wl)

    Corona-Massnahmen: Besenbeizen müssen schliessen, Hofläden abends auch

    Restaurants müssen mindestens einen Monat schliessen. Das trifft auch Hof-Angebote wie Besenbeizen. Wir haben nachgefragt, wie es mit Hofläden aussieht.
    Show more
  • Renate Hurni ist Betriebsökonomin FH und berät am Inforama Seeland im Kanton Bern zu den Themen Direktvermarktung und Agrotourismus. (Bild Inforama)

    Digitale Angebote für Direktvermarkter: «Bleibt Wertschöpfung beim Bauern?»

    Immer mehr Anbieter wollen Hofläden im Internet bekannter machen oder Hofprodukte online verkaufen. Renate Hurni, Beraterin am Informa, sagt, ob sich das lohnt.
    Show more
    ABO
  • Ein Hofladen kann ein rentabler Betriebszweig sein, ist aber auch viel Arbeit. Verschiedene Angebote im Internet buhlen um Direktvermarkter(innen) und wollen ihre Angebote bekannter machen. (Bild Ruth Aerni)

    Direktvermarktung: Online-Angebote wollen Bauern und Kunden vernetzen

    Alleine oder gemeinsam? Es gibt immer mehr Angebote, die Direktvermarkter auf die eine oder andere Weise mit Kunden in Verbindung bringen wollen. Einige sind kostenlos, andere nicht.
    Show more
    ABO
  • Die regional produzierten Farmy-Produkte sind schweizweit erhältlich. Bild: Farmy

    Farmy: Online-Shop mit Produkten von über 1000 Bauern und anderen Produzenten

    Der Online-Shop Farmy wurde 2014 von Roman Hartmann und Tobias Schubert gegründet und beschäftigt heute über 200 Mitarbeiter in Zürich und Lausanne.
    Show more
  • Roman Hartmann (40) gründete 2014 gemeinsam mit Co-CEO Tobias Schubert Farmy. Der aus Russland stammende Wahlschweizer lebt mit seiner Familie in Zürich.

    Mit dem Online-Hofladen Farmy in zehn Minuten regional einkaufen

    Farmy ist heute der drittgrösste Online-Shop der Schweiz für Lebensmittel. Mitbegründer Roman Hartmann erklärt im Interview, wie die Zusammenarbeit mit den Produzenten läuft und welche Vorteile eine grosse Online-Plattform für die Landwirte hat.
    Show more
  • Ein Hofladen kann sich lohnen, bringt aber viel Arbeit mit sich. Bild: BauZ/Esther Thalmann

    Einstieg in die Direktvermarktung sauber durchrechnen, denn ein Hofladen ist kein Hobby

    Renate Hurni, Beraterin am Inforama Seeland BE, erklärt, wie Direktvermarktung klappen kann. Denn so verlockend ein hübscher Hofladen oder ein Marktstand sein mögen: Direktvermarktung ist mit viel Arbeit verbunden, die sich aber lohnen kann.
    Show more
    ABO
  • Der Selbstbedienungs-Milchautomat in Steffisburg BE füllt pasteurisierte Vollmilch in wiederverwendbare Glas-Flaschen ab. (Bild: «die grüne» / Ruben Sprich)

    Selbstbedienungs-Milchautomat in Steffisburg BE gibt 100'000 l Vollmilch in zweieinhalb Jahren

    Aus dem ersten Selbstbedienungs-Milchautomaten der Schweiz wurden in zweieinhalb Jahren 100'000 Liter «abgezapft». Der Milchautomat steht beim Tankstellen-Shop in Steffisburg BE. Pasteurisierte Vollmilch wird aus einem Tank in wiederverwendbare Glas-Flaschen abgefüllt und mit Münzen, Noten, Karten oder Twint bezahlt.
    Show more
    ABO