Thema: Hofladen

  • Bringt Produkte ins Quartier: Der Container von Rüedu. (Bilder lid/mg)

    Frisches vom Container-Hofladen

    Seit kurzem bieten mehrere Container-Hofläden unter dem Namen «Rüedu» mitten in der Berner Agglomeration regionale Produkte an – geöffnet sieben Tage die Woche, rund um die Uhr. Was hier passt, ist anderswo undenkbar.
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  • Der Standort des Hofladens ist direkt neben dem Kreisel zwischen Burgdorf und Hasle. Da kommt viele Laufkundschaft vorbei. (Bilder jba)

    Mit Brot fing beim Hofladen «Hasle-Mühle» alles an - gebacken wird aber auch heute noch viel

    Der neue Hofladen «Hasle-Mühle» von Familie Stalder in Hasle bei Burgdorf öffnete vor rund einem Jahr seine Türen. Täglich werden in der hauseigenen Bäckerei 60 bis 120 Brote gebacken.
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  • Der Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. (Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander)

    Engagierter Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins in Thun BE

    Ein Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. Darauf muss man erst einmal kommen. Die engagierten Samariterinnen in Thun bieten sechs LandwirtInnen und Bäuerinnen einen Hofladen in der Stadt.
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  • Um Twint im eigenen Hofladen anbieten zu können, muss man sich zuerst registrieren. Danach funktioniert das Bezahlen unkompliziert per QR-Code und Smartphone. (Bild Twint)

    Die Corona-Krise führt zum Twint-Boom

    Die Liebe zum Bargeld von Herr und Frau Schweizer hat in der Corona-Krise einen Dämpfer erhalten. Es wurde laut einer Umfrage erstmals vom Thron als beliebtetes Zahlungsmittel gestürzt. Auf der anderen Seite griffen die Menschen vermehrt zur Handy-Bezahlapp Twint.
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  • Vereinspräsidentin Margareta Widmer (rechts) mit «Ladenhüterinnen» im BahnHOFLaden Trubschachen BE. (Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander)

    Erfolgreicher BahnHOFLaden von 23 LandwirtInnen im Wartesaal in Trubschachen BE

    Im alten Wartesaal des Bahnhofs Trubschachen BE verkaufen 23 LandwirtInnen und Bäuerinnen erfolgreich ihre Produkte. Die Käufer sind hauptsächlich die Besucher des benachbarten «Kambly-Erlebnis» und hungrige Wanderer.
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  • Bündner Berg-Bio-Gitzi vom Geiss-Pur Abraham Lötscher in Pany GR. (Bild: «die grüne» / Jürg Vollmer)

    Pilotprojekt für Bündner Berg-Bio-Gitzi von Pro Montagna für den Coop Online-Shop

    150 Bündner Berg-Bio-Gitzi werden ab April 2021 unter der Eigenmarke Pro Montagna im Coop Online-Shop angeboten. Das Pilotprojekt soll den Schweizern die Gitzi schmackhaft machen.
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  • Die Kampagnen-Kleber machen darauf aufmerksam, dass man mit dem Kauf nicht-normgemässer Ware einen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten (Food Waste) leisten kann. (Bild congerdesign / Pixabay / SBV)

    Kennzeichnen Sie nicht-normgetreues Gemüse im Hofladen mit «Save Food, Fight Waste»-Klebern

    Der Schweizer Bauernverband stellt kostenlose Kleber und Infoflyer für die Direktvermarktung zur Verfügung. Damit sollen Food Waste verhindert und die Kundschaft sensibilisiert werden.
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  • Das Mini-Hoflädeli besteht aus einem Schrank und ist nur der kleinste Absatzkanal für die Produkte vom «Muriboden-Hof». (Bild jba)

    Süsslupinen aus Riggisberg statt Soja aus Brasilien

    Anna und Christian Böhlen vom Muriboden-Hof wollten mehr aus ihrem Kleinbetrieb machen und bauen heute verschiedene Samenkulturen an. Das meiste davon sowie auch das Fleisch von ihren Mutterkühen und Wollschweine vermarkten sie direkt.
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  • Markus und Madlen Hunkeler mit Julian und Leonie im «Gasshüsli». Jeweils am Dienstag, Donnerstag und Samstag gibt es frisches Brot, Zöpfe und Gebäcke. (Bild fj)

    Bei Hunkelers trägt die Freude an der Direktvermarktung das Projekt Hofladen

    Familie Hunkeler verkauft im «Gasshüsli» frisches Brot. Das Wetter mischt beim Verkauf mit, daher schaut die Bäuerin vor dem Backen auf den Wetterbreicht. Der neue Melkroboter gibt der Familie mehr Flexibilität.
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  • Der Zeitaufwand für den Direktverkauf darf nicht unterschätzt werden. (Bild burehofmaerit.ch)

    Direktvermarktung: Mit richtiger Strategie eine grosse Chance

    Spätestens seit dem ersten Lockdown im Frühling 2020 wurde der Ruf nach lokalen Produkten lauter. Die Direktvermarktung bedient diese Nachfrage. Doch nicht jeder Hof ist für dafür geeignet.
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