Thema: Hauswirtschaft

  • Wem gekaufter Weihnachtsschmuck zu kitschig ist, kann aus Zapfen ganz einfach etwas basteln. (Bilder et)

    Basteltipp: Glitzernde Dekoration aus Tannzapfen für den Winter

    In knapp zwei Monaten ist bereits wieder Weihnachten. Wer keine Lust auf gekauften Schmuck hat, kann aus Tann- und Föhrenzapfen sowie etwas Glitzerfarbe ganz einfach selber eine Dekoration kreieren.
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  • Durch die enorme Doppelbelastung besteht für betreuende Angehörige die Gefahr, selbst zu erkranken. (Bild Ruben Ung/SRK)

    Für mehr Anerkennung: ohne betreuende Angehörige wäre vieles undenkbar

    Schweizweit leisten Angehörige 80 Millionen Stunden unbezahlte Arbeit für die Betreuung und Pflege von nahestehenden Personen. Dieses Engagement ist für unsere Gesellschaft von unschätzbarem Wert.
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  • Doris Bächtold mit ihrem Enkelkind Emelie an einem verregneten Tag am Stubentisch. Sie schätzt die Zeit mit ihr sehr und hütet sie jeden Dienstag.(Bild Franziska Jurt)

    Bäuerinnenportrait: «Die Arbeit wird extrem geschätzt»

    Doris Bächtold vom Menzberg ist eine von vielen Bäuerinnen beim Luzerner Haushaltsservice und arbeitet dort mit viel Freude.
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  • Ob wir Konflikte unterdrücken oder positiv angehen, haben wir oft bei unseren Eltern abgeschaut.(Symbolbild Ernst Flückiger)

    Die Energie der Wut positiv nutzen

    Wut ist eine geballte Ladung an Energie und gehört zu unserem Menschsein. Ein positiver Umgang damit ist lernbar.
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  • Sie haben über Grenzen und Erfahrungen damit diskutiert (v.l.n.r.): Anna Schneider, Schwester Veronika, Moderator Claudio Agustoni, Miriam Stauffacher, Sefika Garibovic und Franz Burri. (Bild et)

    Am Tag der Bäuerin an der Olma wurden Grenzen überschritten

    Fünf ganz unterschiedliche Menschen erzählten am Tag der Bäuerin an der Olma, was ihre Grenzen sind und wie sie damit umgehen. Es sei häufig eine Sache des Herzens und des Willens, dass man Grenzen durchbrechen könne.
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  • Mit dem Tag wollte der SBLV, die Wichtigkeit der Hauswirtschaft vor Augen führen. (Bild jba)

    SBLV: "Der Welttag der Hauswirtschaft war ein grosser Erfolg"

    Der Welttag der Hauswirtschaft fand im vergangenen März statt. Jetzt zieht der Schweizerischer Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) positive Bilanz.
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  • Mitglieder der Behörden und der Vorstand der Bodenverbesserungsgenossenschaft Ederswiler feierten einen grossen Erfolg  (v. l. n. r.): Pierre Simonin, Willy Bachmann, Heinz Spies, Rita Stadelmann, Noël Willemin, Gerold Bloch und Ernest Müller. (Bilder Benildis Bentolila)

    Durch die Güterzusammenlegung das Erbe bewahren

    Das einzige deutschsprachige Dorf im Kanton Jura schliesst das Projekt der Güterzusammenlegung ab.
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  • Während der Erntesaison läuft der Dörrbetrieb auf Hochtouren: Karin William (links) und Gaby Michel verteilen die Früchte auf die Bleche.(Bilder Alexandra Stückelberger)

    Der Dörrbetrieb der Landfrauen läuft auf Hochtouren

    Während der Erntezeit bietet der Landfrauenverein Pfyn-Dettighofen TG einen Dörrservice an. Derzeit läuft der Betrieb meistens auf Hochtouren: In den Ofen kommt eine Vielzahl verschiedener Gemüse- und Früchtesorten, Traditionell beliebt sind Bohnen sowie Birnen- und Apfelschnitze. Aber auch zum Beispiel Traubenbeeren, Bananen und Randen lassen sich zu schmackhaften Snacks dörren.
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  • Hand in Hand durchs Leben, auch unverheiratet: Das ist heute gang und gäbe. Aller Romantik zum Trotz helfen ein Konkubinatsvertrag und andere Dokumente, wenn die rosigen Zeiten einmal vorbei sein sollten. (Bild Pixabay)

    Konkubinat: Unverheiratete Paare müssen vieles regeln, um den Partner abzusichern

    Wer in «wilder Ehe», Fachausdruck Konkubinat, lebt, sollte sich gegenseitig ausreichend absichern. Zu beachten gibt es vieles. Ein Paar erzählt.
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  • Gemeinsam Zeit verbringen und so die Pensionierung meistern. (Symbolbild Pixabay)

    Hofübergabe: Wenn Betriebsleiter zu Senioren werden

    In der heutigen Zeit bereiten sich an- und abtretende Parteien gut auf die Hofübergabe vor. Viele rechtliche und finanziellen Fragen müssen geklärt werden. Da kommen die eigenen Befindlichkeiten oftmals zu kurz.
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