Thema: Gülle

Hat das Güllelager über den Winter genügend Kapazität?
Vor dem Winter sollte genügend Lagervolumen für flüssige Hofdünger geschaffen werden. Für die Ausbringung eignet sich am besten Grünland. Im Raps dürften nun viele Erdflohlarven geschlüpft sein. Zur Überprüfung eignet sich am besten die Berlese-Methode.
«Not-Stopps am Güllefass stoppen nicht nur bei Not»
Manchmal ist bequem und modern auch kompliziert. Aber mit dem Töff die Kühe holen, ist immer schön, findet Samira Furrer.
Zugersee-Bauern müssen mehr Hofdünger wegführen
Vom neu ausgeschiedenen Zuströmbereich um den Zugersee sind viele Zuger, aber nur wenige Luzerner Bauern betroffen. Die erste Informationsveranstaltung verlief anfänglich recht emotional und in gereizter Stimmung.
Nationalratskommission sagt Ja zu Hornkühen und Ja zu Ergänzungen beim Schleppschlauch-Obligatorium
Die Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) hat heute drei Motionen zur Landwirtschaft diskutiert. Sie stimmt unter anderem dafür, dass Kosten für Gesuche zur Ausnahme vom Schleppschaluch-Obligatorium nicht zu Lasten der Landwirte gehen.
Das flüssige Gold kann den Pflanzen auch schaden
Eine unsachgemässe Anwendung der Gülle beeinflusst die Pflanzenbestände negativ und kann sie sogar schaden. Worauf bei der Ausbringung zu achten ist, erfahren Sie hier.
Parzellen bedarfsgerecht düngen mit Sensor-Technik
Mit dem Nirs-Sensor wird die Gülle durchleuchtet. Dies soll helfen, Hofdünger präziser einzusetzen und standortgerecht zu düngen.
Vier Tipps zur Reduktion von Ammoniakverlusten beim Güllen
Je mehr Stickstoff im Hofdünger bleibt, desto besser für die Umwelt und desto mehr des Nährstoffs steht der Kultur zur Verfügung. Damit ist man flexibler beim Einsatz von Mineraldünger. Entsprechende Massnahmen sind in der Regel nicht aufwändig in der Umsetzung.
Auf 26 Betrieben wird genau gemessen, was bei Kuh oder Schwein reingeht und rauskommt
Mit einem Netz von Praxisbetrieben in Luzern will man herausfinden, wie die Nährstoffeffizienz bei Stickstoff und Phosphor verbessert werden könnte. Dazu kommt moderne Technik zum Einsatz.
«Ignoranz in St. Gallen und wirkungslose Massnahmen im Thurgau»
Das «St. Galler Tagblatt» wirft der Ostschweizer Landwirtschaft die «Vergiftung der Landschaft» vor. Die Geschäftsführer des St. Galler und Thurgauer Bauernverbandes, Mathias Rüesch und Jürg Fatzer, nehmen Stellung zu den Vorwürfen.
«Bei der Umsetzung kommuniziert jeder Kanton selber und nach eigenem Fahrplan»
Beim Schleppschlauch-Obligatorium gibt es in Bezug auf den Vollzug immer noch viele offene Fragen. Thomas Wiederkehr, Mitglied der Konferenz der Landwirtschaftsämter der Schweiz, nimmt im Interview Stellung zu den wichtigsten Fragen.