Thema: Gülle

  • Maschinendemo in Zug: Am 24. März 2021 soll es einen Praxistag in Hohenrain geben.(Bild aem)

    Konkrete Fragen an den Fachexperten Ammoniak des Kantons Luzern

    Der Kanton Luzern hat einen Fachexperten Ammoniak ernannt, um die Problematik der Stickstoff-Emissionen in den Griff zu bekommen. Wir haben nachgefragt, mit welchen Anliegen Bauern ihn kontaktieren und was die strengen kantonalen Vorschriften für sie bedeuten.
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  • Über den Geruch von Gülle freut sich niemand – am Wochenende kann er zudem imageschädigend sein. (Bild BauZ)

    Hühnergegacker: Gülle bleib am Samstag wo du bist, nämlich in deinem Loch

    Redaktorin Andrea Wyss wird beim samstäglichen Lüften von unangenehmen Nebenwirkungen des Düngens überrascht. Das sollte eine Ausnahme sein, findet sie.
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  • Emmissionsmindernde Ausbringungsverfahren wie der Schleppschlauch helfen nicht nur, Stickstoffverluste in der Form von Ammoniak zu reduzieren. sondern auch den entstehenden Geruch. (Bild BauZ)

    Konfliktpotenzial Geruch: Darf man am Wochenende güllen?

    Zwar definiert das Schweizer Gesetz Unzeiten für das Ausbringen von Gülle – diese haben aber nichts mit Feierabend oder Wochenende zu tun. Trotzdem lohnt es sich, auf seine Nachbaren Rücksicht zu nehmen.
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  • Der Luzerner Regierungsrat will weniger Phosphor im Baldeggersee (Bild), Hallwilersee und Sempachersee. Mit den verordneten Massnahmen sind nicht alle Betroffenen einverstanden.(Bild BauZ)

    Luzern: Beschwerden gegen das Phosphor-Projekt

    Eine Gruppierung von betroffenen Landwirten in den Seeeinzugsgebieten wehrt sich gegen das kantonale Phosphor-Projekt des Luzerner Regierungsrats. Die Vorschläge der Gruppierung seien zu wenig miteinbezogen worden, sagt Heinz Schmid.
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  • Markus Schneider vor seinem Lastwagenpark. Der Transport ist eines von acht Geschäftsfeldern der Firma. Die Jubiläumskampagne heisst deshalb «wir geben 8». Damit wolle man aber auch dem Respekt gegenüber Umwelt und Umfeld Ausdruck geben. (Bilder akr)

    Landtechnik: «Am liebsten wäre ich am Flicken»

    Das Lohnunternehmen Schneider Agrar-Service feiert das 50-jährige Bestehen. Inhaber Markus Schneider erzählt über Firmengeschichte und Herausforderungen.
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  • Die Gülle-Abdeckungen können die Ammoniak-Emissionen bis zu 80% reduzieren. (Bild HAFL)

    Güllelager: Zwei mögliche Systeme zur Ammoniak-Reduktion

    Ab 2022 gilt die Abdeck-Pflicht bei den Güllelager. Neueste Resultate der HAFL-Studie belegen, dass feste Konstruktionen oder Schwimmfolien die Ammoniak-Emissionen um bis zu 80 Prozent verringern können.
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  • Schmierstofflager mit Auffangwanne unten. (Bild zVg)

    Gewässerschutzkontrollen: Häufig fehlen die Wannen

    Wie erwartet sind auf den Bauernhöfen die Schmierstofflager am ehesten noch nicht konform ausgestattet, denn auch Ölfässer und Fette müssen in einer Wanne stehen. Die Gülleentnahmeplätze seien nach der Präzisierung weniger problematisch.
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  • Damit beim Gülleausbringen nicht die Umwelt zu Schaden kommt, ist der richtige Zeitpunkt dafür entscheidend. (Bild WFranz/Pixabay)

    Appenzell: Ein Ampelsystem fürs Güllen zum Schutz der Umwelt

    Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat ein Konzept fürs Ausbringen von Gülle erarbeitet. Damit sollen Landwirte und Behörden unterstützt werden.
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  • Während dank Abdeckungen die Ammoniak-Emissionen reduziert werden können, steigen in vielen Fällen die Mengen an ausgestossenem Lachgas. Bei durchlässigen Deckeln entweicht weniger Methan, bei dichten Deckeln hingegen sind die Resultate nicht eindeutig, zeigen aber eine Tendenz zur Zunahme der Methan-Emissionen. (Bild BFH HAFL)

    Studie: Das Gülleloch abzudecken reduziert Ammoniak-Ausstoss um bis zu 80 Prozent

    Die Landwirtschaft stösst in der Schweiz einen Grossteil des schädlichen Ammoniaks aus. Hauptursache ist die Gülle. Auch Lachgas, Methan und Kohlendioxid dünstet die Gülle aus. Ein Deckel aufs Güllenoch schafft Abhilfe.
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  • Wie Kühe gefüttert werden, hat einen Einfluss auf den Nährstfoffanfall und sollte daher bei der Beurteilung von Nährstoffflüssen berücksichtigt werden. (Bild BauZ)

    VSF: Nährstoffanfall wurde für die AP 22+ fehlerhaft beurteilt

    Die Vereinigung Schweizer Futtermittelfabrikanten VSF kritisiert die Methode der Beurteilung von Nährstoffflüssen über DGVE, wie sie in der AP 22+ angewandt wurde. Sie sei fachlich überholt und ungenau.
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