Thema: Gülle

  • Wird die Grube mit einem Gebläse oder Ventilator gründlich durchlüftet, kann der Landwirt, gesichert durch mindestens zwei Personen, einsteigen. Ein Auffanggurt, Umlenkung und Übersetzung des Sicherungsseils sind zwingend nötig. (Bild BUL)

    Vorsicht beim Einstieg in die Güllegrube

    Für die Kontrolle der Güllegruben muss entweder die Landwirtin oder nur der Kontrolleur in die Güllegrube einsteigen, um allfällige Risse und andere Mängel zu entdecken. Dies ist jedoch eine heikle Angelegenheit. Belüftung und Sicherung sind ein muss.
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  • Das Arbeiten in der Güllegrube ist gefährlich. Belüftung ist im Normalfall unumgänglich. Mit einem Schutzanzug mit Frischluftgerät kann man aber auch in die Güllegrube steigen. (Bild BUL)

    Wie dicht sind unsere Güllegruben in der Schweiz?

    Die Dichtheitskontrollen der Güllegruben auf Schweizer Landwirtschaftsbetrieben sind in vollem Gange. Wie läuft die Kontrolle ab? Welche Kantonalen Unterschiede gibt es? Und wieviele Güllelöcher rinnen?
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  • Eine homogene und fliessfähige Gülle ist bei der Ausbringung wichtig. Ist die Gülle zu dickflüssig, verstopft sie Schläuche und fliesst nicht schnell genug in den Boden ab. (Bild Ruth Aerni)

    Bei der Gülle macht die Konsistenz den Unterschied

    Dickflüssige Gülle kann für die Ausbringung nachteilig sein und wird vom Boden schlechter aufgenommen. Güllezusätze können helfen.
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  • Hans Flück, Flück Landmaschinen Kerns OW, Landwirt André Windlin und Konstrukteur Martin Krummenacher (v. l.) begutachten den Betrieb des mobilen Gülle-Separators im Melchtal OW.(Bild Josef Scherer)

    Gülle zu separieren ist besser für Pflanzen und Futter

    André Windlin separiert seine Gülle bereits seit vielen Jahren. Das Interesse steigt, weil Dünngülle viele Vorteile bringe.
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  • Emmissionsmindernde Ausbringungsverfahren wie der Schleppschlauch helfen nicht nur, Stickstoffverluste in der Form von Ammoniak zu reduzieren. sondern auch den entstehenden Geruch. (Bild BauZ)

    Ammoniakreduktion: Der Handlungsbedarf wurde erkannt

    Nach den abgeschlossenen Ressourcenprojekten laufen in den Kantonen weitere Anstrengungen, um die Ammoniakemissionen aus der Landwirtschaft zu reduzieren. Ein Überblick über die Ostschweiz.
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  • Die Feuerwehr pumpt mit Gülle verschmutztes Wasser aus dem Stigegrabe ab. (Bilder Luzerner Polizei)

    Uffikon: Fische wegen Gülle gestorben

    Am Donnerstag ist es im Stigegrabe in Uffikon (Luzern) zu einem Fischsterben gekommen. Wie die Luzerner Polizei am Freitag mitteilte, wurde ein Gülleschieber nicht ganz geschlossen.
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  • Abgedecktes Güllesilo auf einem Landwirtschaftsbetrieb im Kanton Schwyz. In diesem Kanton und im Kanton Zug wurde die damals noch mit Beiträgen unterstützte Abdeckung vor Jahren stark forciert, im Gegensatz zum Kanton Luzern.  (Bild Josef Scherer)

    Ammoniak: Jetzt muss die Gülle unter den Deckel

    Luzern erlässt erste Verfügungen für bestehende Hofdüngerlager. In anderen Kantonen sind schon viele abgedeckt.
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  • David Döller aus Reichenau an der Rax (A) konstruierte einen hydraulischen Saugarm zum Gülleabpumpen. (Bild David Döller)

    Innovation der Woche: Einfache Lösung zum Gülle-Absaugen ohne viel Klimbim

    Das Abpumpen der Gülle kann eine schmutzige Angelegenheit werden. Das weiss auch David Döller aus Niederösterreich. Deshalb liess er sich eine saubere Lösung einfallen: Er konstruierte einen hydraulischen Saugarm.
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  • Der Schleppschlauch wird ab 2022 obligatorisch, beim Umstieg gilt es einige Punkte zu beachten. (Bild BauZ)

    Ständerat will kein Schleppschlauch-Obligatorium und verlängerte Förderung

    Der Ständerat hat überraschend klar beschlossen, dass kein Schleppschlauch-Obligatorium eingeführt werden soll. Ein solches ist in der Luftreinhalteverordnung ab 2022 vorgesehen. Gleichzeitig sollte die Stützung eingestellt werden.
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  • Güllen im Herbst ist bis zur Vegetationsruhe noch erlaubt. Es wird empfohlen bis spätestens Anfang Oktober die Ausbringung vorzunehmen. (Bild Pixabay)

    Hofdünger: Ist genügend Lagerkapazität über den Winter vorhanden?

    Bis Ende Oktober sollten Vorbereitungen getroffen werden, um genügend Kapazität zur Lagerung von Gülle und Mist während der Wintermonate zu schaffen. Hofdünger können jetzt noch ausgebracht werden.
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