Thema: Gülle

  • Während dank Abdeckungen die Ammoniak-Emissionen reduziert werden können, steigen in vielen Fällen die Mengen an ausgestossenem Lachgas. Bei durchlässigen Deckeln entweicht weniger Methan, bei dichten Deckeln hingegen sind die Resultate nicht eindeutig, zeigen aber eine Tendenz zur Zunahme der Methan-Emissionen. (Bild BFH HAFL)

    Studie: Das Gülleloch abzudecken reduziert Ammoniak-Ausstoss um bis zu 80 Prozent

    Die Landwirtschaft stösst in der Schweiz einen Grossteil des schädlichen Ammoniaks aus. Hauptursache ist die Gülle. Auch Lachgas, Methan und Kohlendioxid dünstet die Gülle aus. Ein Deckel aufs Güllenoch schafft Abhilfe.
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  • Wie Kühe gefüttert werden, hat einen Einfluss auf den Nährstfoffanfall und sollte daher bei der Beurteilung von Nährstoffflüssen berücksichtigt werden. (Bild BauZ)

    VSF: Nährstoffanfall wurde für die AP 22+ fehlerhaft beurteilt

    Die Vereinigung Schweizer Futtermittelfabrikanten VSF kritisiert die Methode der Beurteilung von Nährstoffflüssen über DGVE, wie sie in der AP 22+ angewandt wurde. Sie sei fachlich überholt und ungenau.
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  • Kälberiglus sind aus gewässerschutztechnischer Sicht Stallungen und somit befestigt und dicht mit Entwässerung in die Güllegrube auszuführen.(Bilder sb)

    Gewässerschutz: Irgendwann gilt es dann ernst, auch für Kälberiglus

    Ab 2022 soll überall kontrolliert werden, ob Ausläufe in Güllegruben entwässern. Bis dahin müssen einige Iglus umplatziert werden.
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  • Schleppschlauchverteiler im Einsatz: Die Beiträge wurden verlängert, ab 2022 ist die Massnahme aber Teil des ökologischen Leistungsnachweises (ÖLN) und damit ohne Beitrag.(Bild Ruth Aerni)

    Der Schleppschlauch zahlt sich aus – bis 2021 mit Förderung

    Die Beiträge für ammoniakmindernde Verfahren werden bis 2021 verlängert. Danach sind sie obligatorisch.
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  • Der Schleppschlauch wird im Kanton Thurgau ab dem 1. Januar 2022 Pflicht. (Bild: BauZ)

    Schleppschlauch-Förderung wird bis 2021 verlängert

    Gemäss dem Bundesamt für Landwirtschaft werden emissionsmindernde Ausbringungsverfahren bis 2021 verlängert. Ab 2022 gehören abgedeckte Güllelager und z. B. der Schleppschlauch zum ÖLN.
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  • Der 76-Jährige wurde eingeklemmt und tödlich verletzt. (Symbolbild BauZ)

    Tödlicher Arbeitsunfall mit Schleppschlauchverteiler

    Ein 76-jähriger Mann ist am Donnerstag auf einem Landwirtschaftsbetrieb in Arth tödlich verunfallt.
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  • Vielerorts im ganzen Land anzutreffen: Ein Rührwerk der Fankhauser Maschinenbau AG. (Bild pd)

    Zusammenschluss zweier Traditionsunternehmen: Hochdorfer AG übernimmt die Fankhauser AG

    In der Gülletechnik-Branche kommt es zum Zusammenschluss von zwei über 100 Jahre alten Traditionsunternehmen. Die Hochdorfer AG in Küssnacht übernimmt die Fankhauser Maschinenfabrik AG in Schachen.
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  • Andreas Fischer (rechts) und Sohn Raphael sind zufrieden mit dem neuen Schleppschlauchverteiler. Joel Mai (links) führt die Maschinenbaufirma in der zweiten Generation.(Bilder jba)

    Gülletechnik: Leichter Schleppschlauch zum Nachrüsten

    Andreas Fischer hat sich an seinem Vakuumfass einen Mai-Gülleverteiler angebaut. Dabei überzeugten ihn das Gewicht und der Preis.
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  • Franz Müller (l.) und Maschinenführer Marc Rogenmoser beim Förderband für den Festmist. Auf dem Lkw sind fünf Gülleseparatoren in Serie montiert. (Bild js)

    Gülle: Separieren vor dem Transportieren macht Sinn

    Statt viel Wasser sollten vor allem Nährstoffe weggeführt werden, wenn diese im Überschuss vorhanden sind.
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  • Mit dem Schleppschuhverteiler sind die Reduktion der Ammoniak- und Geruchsverluste sowie die Ertragssteigerung noch ausgeprägter als mit Schleppschlauch.(Bild aem)

    Gülleausbringung: Der Schleppschlauch hat noch Potenzial

    Viele Bauern der Region Zentralschweiz setzen schon auf emissionsarme Techniken. Einige sind aber noch gefordert bis zum Obligatorium 2022.
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