Thema: Gülle

Studie: Das Gülleloch abzudecken reduziert Ammoniak-Ausstoss um bis zu 80 Prozent
Die Landwirtschaft stösst in der Schweiz einen Grossteil des schädlichen Ammoniaks aus. Hauptursache ist die Gülle. Auch Lachgas, Methan und Kohlendioxid dünstet die Gülle aus. Ein Deckel aufs Güllenoch schafft Abhilfe.
VSF: Nährstoffanfall wurde für die AP 22+ fehlerhaft beurteilt
Die Vereinigung Schweizer Futtermittelfabrikanten VSF kritisiert die Methode der Beurteilung von Nährstoffflüssen über DGVE, wie sie in der AP 22+ angewandt wurde. Sie sei fachlich überholt und ungenau.
Gewässerschutz: Irgendwann gilt es dann ernst, auch für Kälberiglus
Ab 2022 soll überall kontrolliert werden, ob Ausläufe in Güllegruben entwässern. Bis dahin müssen einige Iglus umplatziert werden.
Der Schleppschlauch zahlt sich aus – bis 2021 mit Förderung
Die Beiträge für ammoniakmindernde Verfahren werden bis 2021 verlängert. Danach sind sie obligatorisch.
Schleppschlauch-Förderung wird bis 2021 verlängert
Gemäss dem Bundesamt für Landwirtschaft werden emissionsmindernde Ausbringungsverfahren bis 2021 verlängert. Ab 2022 gehören abgedeckte Güllelager und z. B. der Schleppschlauch zum ÖLN.
Tödlicher Arbeitsunfall mit Schleppschlauchverteiler
Ein 76-jähriger Mann ist am Donnerstag auf einem Landwirtschaftsbetrieb in Arth tödlich verunfallt.
Zusammenschluss zweier Traditionsunternehmen: Hochdorfer AG übernimmt die Fankhauser AG
In der Gülletechnik-Branche kommt es zum Zusammenschluss von zwei über 100 Jahre alten Traditionsunternehmen. Die Hochdorfer AG in Küssnacht übernimmt die Fankhauser Maschinenfabrik AG in Schachen.
Gülletechnik: Leichter Schleppschlauch zum Nachrüsten
Andreas Fischer hat sich an seinem Vakuumfass einen Mai-Gülleverteiler angebaut. Dabei überzeugten ihn das Gewicht und der Preis.
Gülle: Separieren vor dem Transportieren macht Sinn
Statt viel Wasser sollten vor allem Nährstoffe weggeführt werden, wenn diese im Überschuss vorhanden sind.
Gülleausbringung: Der Schleppschlauch hat noch Potenzial
Viele Bauern der Region Zentralschweiz setzen schon auf emissionsarme Techniken. Einige sind aber noch gefordert bis zum Obligatorium 2022.