Thema: Gewässer

  • Urs Brändli, Mathias Forster und Tobias Bandel (v. l.) diskutierten über Chancen der Pestizidverbots-Initiative. (Bild Stefanie Giger)

    Diskussion: Sind Pestizide ein Fluch oder ein Segen?

    Sind Pestizide ein Fluch oder ein Segen? Darüber diskutierten letzte Woche Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli und Tobias Bandel, Gründer und CEO von Soil and More Impacts, im Hotel Einstein in St. Gallen.
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  • Heinz Ehmann vom Thurgauer Amt für Umwelt, Ueli Bleiker, Chef des Thurgauer Landwirtschaftsamts, und Projektleiter Florian Sandrini vom BBZ Arenenberg informierten zum Stand der Umsetzung des Projekts Aquasan.(Bild Christian Weber)

    Projekt Aquasan: Gewässerschutz fängt auf dem Hofplatz an

    «Aquasan» zeigt: Punkteinträge sind für einen grossen Teil der Einträgen von Pflanzenschutzmitteln in Gewässer verantwortlich. Das Thurgauer Projekt dokumentiert die Eintragswege von Pflanzenschutzmitteln auf wissenschaftlicher Basis.
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  • Weitere Massnahmen in den Absenkpfad aufzunehmen, verursacht aus Sicht einer Kommissionsmehrheit zu grosse administrative Aufwände. (Symbolbild Pixabay)

    Komission des Nationalrats ergänzt den Absenkpfad Pestizide nur minim

    Die nationalrätliche Kommission stimmt de Entwurf zur Reduktion der Risiken beim Pestizideinsatz zu. Eine Ergänzung durch Teile der AP 22+ fand aber wenig Zustimmung.
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  • Hat künftig wieder mehr Zeit für die Kühe auf dem Betrieb in Wauwil. Jakob Lütolf tritt Mitte Oktober als Präsident des LBV ab.  (Bild js)

    Scheidender LBV-Präsident Jakob Lütolf: «Es war die schönste Zeit»

    Mitte Oktober tritt Jakob Lütolf als Präsident des Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverbandes ab. Ein Rückblick und Ausblick.
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  • Revitalisierung heisst meist Verbreiterung von Gewässern.  Beim  Reussprojekt wird nun über Entschädigung diskutiert. (Bild Kanton LU)

    Diskussionen um Renaturierungen im Kanton Luzern

    Die Einspracheverhandlungen beim Reussprojekt laufen. Das Thema beschäftigt weiterhin auch die Politik. So geht es etwa um eine faire Entschädigung für 32 ha Fruchtfolgeflächen.
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  • Im Gegensatz zum Feld- und Gemüsebau gäbe es für Hochrisiko-PSM im Obstbau in den meisten Fällen Alternativen. (Bild BauZ)

    Studie: Verbote von Hochrisiko-Wirkstoffen dürften Folgen haben

    Manche für die Umwelt potenziell hochriskanten Wirkstoffe wären laut Agroscope nur schwer zu ersetzen. Daher müsse man Anbausysteme mit geringerem Pflanzenschutzmittel-Einsatz «aktiv weiterentwickeln».
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  • Massnahmen zur Reduktion des Pflanzenschutzmittel-Eintrags in Gewässer sind immer mit einem Mehraufwand verbunden, zeigen die Resultate von «AquaSan». (Bild lid/ji)

    Thurgauer Projekt «AquaSan»: Einträge reduzieren, statt Pflanzenschutzmittel verbieten

    Im zweiten Projektjahr konnte das Thurgauer Projekt «AquaSan» erste Indizien zu den Hauptrisikobereichen des Eintrags von Pflanzenschutzmitteln in Gewässer ermitteln.
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  • In 80 Prozent der Trinkwasserverteilnetze im Kanton Zürich kann der Grenzwert für Chlorothalonil eingehalten werden.(Bild zVg)

    Chlorothalonil: Der Kanton Zürich will die Belastung reduzieren

    In 80 Prozent der Trinkwasserverteilnetze des Kantons Zürich kann der Grenzwert für Chlorothalonil-Abbauprodukte eingehalten werden. In 60 Prozent des beprobten Grundwassers ist der Grenzwert überschritten. Der Kanton will die Belastung des Grundwassers reduzieren.
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  • Mit dem Absekpfad Pestizide sollen die Ziele des Aktionsplans im Gesetz verankert und der Gewässerschutz weiter gestärkt werden. Der Bundesrat begrüsst die parlamentarische Initiative. (Bild Pixabay)

    3 Jahre Aktionsplan Pflanzenschutzmittel: Rund die Hälfte der Massnahmen ist umgesetzt

    Bisher standen der Gewässerschutz und die Reduktion des Pflanzenschutzmittel-Einsatzes im Zentrum – mit Erfolg: Die Flächen mit mechanischer Unkrautbekämpfung sind deutlich gewachsen.
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  • Beim Abmessen des Pflanzenschutzmittels (PSM)  ist es sinnvoll, über einem Eimer zu arbeiten. So verhindert man, dass PSM auf den Boden gelangt. Passiert das doch, kann man es mit Katzensand aufsaugen und im Abfall entsorgen. (Bild Screenshot Video BBZN Arenenberg)

    Video: Pflanzenschutzmitteleinträge in Gewässer reduzieren

    Einzelne Arbeitsschritte einer Pflanzenschutzbehandlung bergen das Risiko, dass Wirkstoffe in Gewässer eingetragen werden. Dieses Risiko ist auf den ersten Blick meist nicht sofort erkennbar.
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