Thema: Getreide

Raps- und Wintergetreide: Mit der Stickstoffgabe noch abwarten
Raps und Wintergetreide sind schon sehr weit entwickelt. Trotzdem sollte mit der ersten Stickstoffgabe zugewartet werden.
Bio Grischun-Preis 2020: Anerkennung für ein Lebenswerk
Der Bio Grischun-Preisträger 2020 heisst Peer Schilperoord. Der Biologe, der seit Jahrzehnten Pflanzen und Sorten für den Biolandbau erforscht, wurde damit für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Schweizer Brot hat gutes Image
Schweizer Brot hat ein deutlich besseres Image als ausländisches. Das zeigt eine neue Konsumentenumfrage.
Stockender Markt für Bioware
Die offenen Bioackerflächen nehmen jährlich um 2000 Hektaren zu. Das ist erfreulich. Für Mahlroggen und Körnermais ist der Markt allerdings schon gesättigt, der Absatz könnte sich schwierig gestalten. Futtersoja und Zuckerrüben sind weiterhin gefragt.Backwarenhersteller Hug wächst erneut
Der Guetzli- und Zwiebackproduzent Hug ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen. Beim Umsatz legte das Innerschweizer Unternehmen um 3,8 Prozent auf 123,3 Millionen Franken zu.
User ärgern sich über Hundekot auf dem Weizenfeld
Auf Facebook echauffierte sich ein User über Hundekot auf einem Weizenfeld in Reinach (BL). Dies verderbe das Getreide meint er.
2019 ist vorrüber – hier ein Ausblick auf das Pflanzenbaujahr 2020
Futtergetreide- und Rapsölflächen sollen erweitert werden, Die Kartoffelflächen bleiben auf dem gleichen Niveau wie 2019. Die Zuckerbranche wünscht sich weiterhin eine Ausdehnung der Zuckerrübenflächen – diese Ziele verfolgen die Pflanzenbauorganisationen für das neue Jahr.
Deutlich mehr Bio-Ackerfläche
Bei den offenen Ackerflächen in der Schweiz beträgt der Bio-Anteil aktuell 7,7 Prozent. Die Fläche stieg zwischen 2014 und 2018 von 13'000 auf knapp 21'000 Hektaren.
IP-Suisse zahlt Prämien aus
Die IP-Suisse zahlt Prämien für die Produzenten aus. Hier erfahren Sie welche Produzenten, wie viel kriegen.
Mähdrescher-Profis unter sich
Klaus Semmler gab markenunabhängig Tipps für das richtige Dreschen mit unterschiedlichen Maschinen und Kulturen ab. Zum Profiabend sind Lohnunternehmer aus der ganzen Schweiz angereist.