Thema: Getreide

  • Bei den ersten offenen Blüten (DC 60) im Raps darf kein Insektizid mehr eingesetzt werden.  Ab DC 60 verursacht der Rapsglanzkäfer auch keinen Schaden mehr an den Knospen. (Bild zVg)

    Ackerbau: Schädlingsdruck ist auf tiefem Niveau

    Kühle Temperaturen und Bise haben den Schädlingsdruck bei Raps und Zuckerrüben gesenkt. Dennoch sind weiterhin Kontrollen notwendig. Erste Pilzkrankheiten wurden in den Gerstenbeständen beobachtet.
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  • Raps im Stadium DC 53 ist jetzt anfällig auf Rapsglanzkäfer. Wenn die Schadschwelle von drei bzw. fünf (Extensoausstieg) Käfern pro Pflanze erreicht ist, kann eine Behandlung erfolgen. (Bild zVg)

    Ackerbau: Der Einflug des Rapsglanzkäfers hat sich verstärkt

    Die Rapsbestände sollten jetzt querfeldein auf Rapsglanzkäfer kontrolliert werden. In vielen Fällen reicht eine Behandlung nach dem Haupteinflug des Schädlings.
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  • Durch späte Herbstsaaten und wenig entwickelte Bestände kam es auf Getreideparzellen durch die vielen Niederschläge oft zu verschlämmten Stellen. (Bild Silvan Schläfli)

    Ackerbau: Zweitdüngung jetzt durchführen

    Die warmen Temperaturen der letzten Tage haben die Entwicklung von Raps und Getreide vorangetrieben. Eine zweite Düngung sollte nun erfolgen.
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  • Machen sich stark für Urdinkel-Pasta aus 100 % Schweizer Getreide: Sarah Gerster, Pasta Röthlin AG und Thomas Kurth, Geschäftsführer der IG Dinkel. (Bild zVg)

    Urdinkel-Pasta sind eine Erfolgsgeschichte

    Die Generalversammlung der Interessengemeinschaft IG Dinkel vom 13. März am Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg stand ganz im Zeichen der Urdinkel-Teigwaren.
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  • Markus Arnold von der Fenaco erläuterte an der Generalversammlung der Getreidebörse Luzern den aktuellen globalen Weizenmarkt. (Bild Josef Scherer)

    Getreidebörse: «Es gibt genug Getreide»

    An der GV gab es Infos zur Marktlage beim Getreide und zur Stärkung der eigenen Widerstandskraft beim Menschen.
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  • Beim Raps wird für 2020 von einer um ca. 1‘300 ha höheren Anbaufläche ausgegangen. (Symbolbild Pixabay)

    Swiss Granum Ernteprognose 2020: Mehr Flächen an Futterweizen, Gerste, Raps und Dinkel

    Swiss Granum prognostiziert die Flächen von Futterweizen, Gerste, Raps und Dinkel im Jahr 2020 höher als im Vorjahr.
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  • 2019 war ein Jahr voller Herausforderungen für die Luzerner Pflanzkartoffel-Produzenten, erklärte die LSG.(Symbolbid rae)

    Luzern: Saatgut auf rund 228 Hektaren vermehrt

    Die Luzerner Saatzüchter produzieren in der Region auf konstantem Niveau.
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  • Der am 24. November gesäte Winterweizen ist trotz Spätsaat regelmässig aufgelaufen. Bild: Hans Ramseier

    Feldkontrollen im Ackerbau sind wichtig

    Ende Winter ist es wichtig, eine Feldkontrolle zu machen und den Zustand der Herbstsaaten zu beurteilen, insbesondere der Spätsaaten. Der erste Schädling ist der Rapsstängelrüssler. Um den Einflug zu erfassen, braucht es eine Gelbfalle.
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  • Die Preise für Futtergetreide bleiben gleich. (Symbolbild Pixabay)

    Swiss Granum: Richtpreise für Futtergetreide bleiben gleich

    Die Kommission «Markt-Qualität Getreide» von Swiss Granum hat die Richtpreise für Futtergetreide und Eiweisspflanzen der Ernte 2020 festgelegt. Die Preise bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert.
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  • Im Semag-Verwaltungsrat (v. l. n. r.): Daniel Niklaus (Präsident), Jürg Hess (neu), Simon Hofer (neu), Franz-Josef Widmer (Ex-Mitglied) und Adrian Krähenbühl (Geschäftsführer). (Bild Katrin Erfurt)

    Semag: 20 Prozent weniger Pflanzgut im 2019

    Gestern trafen sich die Mitglieder der Semag Pflanz- und Saatgut AG zur jährlichen Versammlung im Saalbau Kirchberg BE. Das schlechte Kartoffeljahr 2019 war eines der Themen. Neue Mitglieder wurden in den Verwaltungsrat gewählt und alte verabschiedet.
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