Thema: Getreide

  • Pestizidfreier Weizen ist gesucht. Die Ernte 2025 war vielversprechend, es braucht aber die dreifache Fläche. IP-Suisse sucht daher Produzenten.

    Billig-Bio oder Zukunftsmodell? Wie pestizidfreier Weizen Bauern und Markt herausfordert

    Migros treibt die Nachfrage nach pestizidfreiem Weizen an, doch Landwirte fürchten geringere Erträge, Abhängigkeit und zu tiefe Prämien. Im Interview erklärt Reto Ryser, wo die Chancen liegen und wie das Programm Bauern, Umwelt und Markt gleichzeitig bedienen soll.
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  • Die Menge an Brotweizen wird nach aktueller Hochrechnung auf 360 000 bis 380 000 Tonnen geschätzt. Der grösste Teil soll backfähig sein.

    Mehr Brotweizen und Gerste als im Vorjahr

    Eine erste Hochrechnung der Erntemengen von Brotweizen, Gerste und Raps zeigt: Es dürfte ein besseres Jahr als 2024 geben.
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  • Die Erträge der diesjährigen Sortenversuche liegen deutlich über jenen der letztjährigen Ernte. Mit ein Grund sind die deutlich besseren Witterungsbedingungen.

    Gerstensorten auf dem Prüfstand: Integral, Arthene und Aleksandra vorne

    Die diesjährige Ernte des Sortenversuchs zeigt deutlich bessere Ergebnisse als im Vorjahr.
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  • Welche Weizensorte darf es sein? Die Entscheidung für die Ernte 2026 steht jetzt an.

    Neue Getreidesorten: Das wächst 2026 auf den Feldern

    Die Sortenliste für die Ernte 2026 bringt neue Empfehlungen bei Dinkel, Gerste und Triticale – darunter auch eine Hybridgerste mit Virusresistenz. Olivier Zumstein von der Liebegg und Niklaus Althaus von UFA-Samen geben eine Einschätzung rund um die Wahl der Getreidesorten.
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  • gehört zu den Rüsselkäfern. Die adulten Insekten werden 3,5 – 5 mm gross, braun und mit dem Alter dunkler.

    Kornkäfer breitet sich in Schweizer Getreidelagern weiter aus – was hilft?

    Es gibt vermehrt Kornkäferbefall in Schweizer Getreidelagern. Er habe sich dauerhaft eingenistet.
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  • Verregnetes Stroh beginnt sich zu zersetzen. Dabei können problematische Mykotoxine entstehen. Den Prozess stoppt nur ein gutes Abtrocknen der Halme.

    Verregnetes Stroh besser nicht zu stark pressen

    Stellenweise blieb das Stroh nach einem kurzen Erntefenster im nächsten Regen liegen. Strickhof-Berater Hanspeter Hug gibt Tipps für die Schadensbegrenzung.
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  • Biogetreide präsentiert sich bestens.

    Guter Start in die Weizenernte

    Im Westen ist die Ernte fast abgeschlossen, im Osten verzögert Regen den Drusch – die Qualität ist dennoch gut.
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  • Wer nicht ins Korn schaut, zahlt später beim Trocknen doppelt.

    Richtiger Erntezeitpunkt: So vermeiden Sie Abzüge und Verluste beim Getreide

    Schon wenige Prozent zu viel Feuchtigkeit im Korn kosten Geld. Wirtschaftlich ernten heisst: den perfekten Zeitpunkt kennen.
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  • Wer sicher sein will, nimmt eine Handvoll Körner, zermahlt sie und misst die Feuchtigkeit.

    Getreideernte richtig timen: Warum der Feuchtigkeitswert wichtiger ist als der erste Eindruck

    Reif oder nicht? Für Lohnunternehmer Lukas Christen entscheidet diese Frage über Erfolg oder Misserfolg. Weil der erste Eindruck oft trügt, nutzt er Feuchtigkeitsmessungen. Diese liefern zuverlässige Daten – und schützen vor teuren Fehlern.
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  • Roggen ist besonders anfällig für Mutterkorn, weil die Kultur als obligater Fremdbestäuber länger offen abblüht und so einen längeren Zeithorizont für eine Infektion bietet.

    Mutterkorn tritt 2025 nicht mehr nur bei Roggen auf

    Einzelne Gersten- und Weizenposten weisen Mutterkornbefall auf. Bisher scheint es aber kein weitverbreitetes Phänomen zu sein.
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