Thema: Getreide

  • Grüne Halme im Erntegut erschweren die Ernte. Es braucht Können und Fingerspitzengefühl des Fahrers, um den Mähdrescher auf die Situation einzustellen. Bild: zvg

    Feiffer Consult erklärt die Mähdrescher-Einstellung bei grünen Getreide-Beständen

    Andrea Feiffer von Feiffer Consult erklärt, wie man den Mähdrescher einstellen muss, wenn untere Triebe bei Raps und Getreide vor der Ernte ergrünen. Trotz modernster Sensoren an John Deere-, New Holland-, Fendt- oder Claas-Mähdreschern, ist der Fahrer bei solchen Erntebedingungen besonders gefordert.
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  • Kaum ist der Weizen gedroschen, erhalten die Bauern die Abrechnung für den abgelieferten Weizen. Die Höhe der Abzüge lösen bei vielen Ackerbauern ungläubiges Staunen aus.(Bild Hans Rüssli)

    Brotgetreide: Erst die Ernte, dann Abzüge

    Abzüge von rund 10 Franken je 100 Kilo Weizen empören einen Ackerbauern.
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  • Biolandwirt Christian Uebelhard aus Niederbipp BE baut seit drei Jahren versuchsmässig Weizen mit Soja an. (Bilder Katrin Erfurt)

    Soja und Weizen auf dem gleichen Feld: Relay Intercropping im Schweizer Ackerbau

    Biolandwirt Christian Uebelhard hat ein Anbausystem aus den USA in die Schweiz gebracht. Zusammen mit Weizen baut er Soja an, was ihm bei der Ernte keine Probleme bereitet.
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  • Rund 400 IP-Suisse Produzent(innen) bauten dieses Jahr herbizidfreies Getreide an - Tendenz steigend. (Bild Markus Dietschi)

    Die Nachfrage für herbizidfreie Produkte steigt. Auch Detailhändler wollen mit der grünen Welle mitreiten.

    Die Fläche von herbizidfreiem IP-Suisse-Getreide beträgt aktuell 1800 Hektaren. Die Nachfrage ist gut und Detailhändler sind interessiert, ab 2023 nur noch Pflanzenschutzmittelfreies Getreide zu übernehmen. Wir klärten ab, was bei einer Umstellung zu beachten ist.
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  • Nach einer Umfrage der BauernZeitung bei den Getreidesammelstellen zeigt sich: 2020 ist ein Top-Jahr für Weizen. Im Vergleich zum letzten Jahr fällt die Ernte mit durchschnittlich 68 kg pro Are um knapp 10 kg/Are höher aus. (Grafik Nicole Geiser, Quellen Agristat/Umfrage BauZ)

    Weizenernte: Top Erträge, tiefe Proteingehalte

    Die Qualität fällt besser aus als erwartet. Je nach Standort- und Bodenbedingungen sind die Proteinwerte unterschiedlich.
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  • Der Weizen wurde gesund abgeliefert, bei recht unterschiedlichem Feuchtigkeitsgehalt. (Bild BauZ)

    Weizen: In der Region Zentralschweiz fällt nur der Proteingehalt etwas ab

    In der Region ist eine gute Ernte unter Dach. Erträge und Qualität sind erfreulich. Allerdings ist der Proteingehalt tiefer als in anderen Jahren.
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  • Alfred Vogt ist zufrieden mit seinem Weizen, den er diese Woche geerntet und in der Mühle Scherz abgeliefert hat. Er stellt in diesem Jahr nur einen minimen Unterschied zwischen herbizidfrei angebautem und behandeltem Weizen fest. (Bild Ruth Aerni)

    Brotweizen: Ein gutes Jahr für herbizidfrei

    Im Talgebiet wurde diese Woche eine mehrheitlich erfreuliche Ernte eingefahren. Der Anbau von heribizidfreiem Brotweizen sollte aber strategisch geplant werden.
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  • Der Ausfallraps sollte erst bearbeitet werden, wenn er zwei Laubblätter aufweist. (Bild David Perler)

    Ackerbau: Kaum geerntet, stehen schon die nächsten Arbeiten an

    In vielen Regionen des Mittellandes ist die Rapsernte bereits weit fortgeschritten. Einige Weizenparzellen wurden auch schon gedroschen. Nun ist es Zeit, sich Gedanken über die Arbeiten nach der Ernte zu machen.
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  • Dieser Urdinkel steht kurz vor der Ernte. (Bild sb)

    Der Urdinkel feiert sein 25-jähriges Jubiläum

    Nachdem das einstige Grundnahrungsmittel fast verschwunden war, gibt es jetzt ein Jubiläum. Der Anbau von Urdinkel passe zu den Konsumenten, die sich über ihre Ernährung mehr Gedanken machen.
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  • Tritordeum – die neue Getreidekreuzung hat weniger Gluten als Weizen. Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander

    Tritordeum – die neue Getreidekreuzung hat weniger Gluten als Weizen

    Die neue Getreidekreuzung Tritordeum vereinigt die positiven Eigenschaften von Hartweizen und Wildgerste. In ersten HAFL-Versuchen erweist sich Tritordeum als unproblematisch im Anbau. Mühlen und die Migros produzieren schon mit dem neuen Getreide.
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