Thema: Getreide

  • Im Hinblick auf die Aussaat 2021 fordert Swiss Granum jeden einzelnen Landwirt dazu auf, durch geeignete Fruchtfolge und Bodenbearbeitung einer hohen Mykotoxinbelastung vorzubeugen. (Bild Pxabay)

    Sehr tiefe Mykotoxin-Belastung beim Getreide

    Die Belastung von Getreide mit dem Mykotoxin Deoxynivalenol liegt auf dem tiefsten Stand seit das Monitoring 2007 eingeführt wurde.
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  • Beim Backtest zeigten ebenfalls die Sorten Runal, gefolgt von Hanswin und Forel besonders vielversprechende Resultate. (Bild Richemont)

    Die Weizenernte 2020 ist von guter Qualität

    Die Resultate der ersten Schnelltests wurden durch die Laboranalysen und Backtests bestätigt. Trotz tieferer Proteingehalte weist die Weizenernte 2020 eine gute Qualität auf.
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  • Dort, wo noch Mais steht, können in einzelnen Parzellen Schäden durch Fusarien beobachtet werden. (Bild D. Metzger)

    Mulchen hilft gegen Fusarien in der Folgekultur nach Mais

    Nach der Maisernte sollte das Maistroh zerkleinert werden. Das hält den Fusariendruck tief und reduziert zudem Maiszünsler-Larven. Aufgrund der feuchten Witterung sollte noch mit der Weizensaat zugewartet werden.
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  • Auf diesem Gersten-Feld erntete Marco Burren in Gasel BR 126 dt/ha. (Bild: Marco Burren)

    Sensationelle Getreideerträge: Anbaustrategien von drei Schweizer Landwirten

    Von sensationellen Getreideerträgen berichten drei Schweizer Landwirte – und geben Einblick in ihre Anbaustrategien. Dabei zeigen sie auf, wie sie mit Wintergerste, Futterweizen und Bio-Brotweizen hohe Erträge erzielt haben.
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  • Mit der Saat wird der Grundstein für den Getreidebestand gelegt. Dabei spielen der optimale Saatzeitpunkt, die Saatdichte sowie die Saattiefe eine ausschlaggebende Rolle. (Bild Wallierhof)

    4 Tipps für die Getreidesaat

    Trotz Niederschlägen werden die Böden nicht so schnell abkühlen. Warme Böden sind ideal für die Aussaat von Gerste und Weizen. Mit der Gerstensaat kann deshalb noch zugewartet werden.
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  • Geschäftsführer Amadeus Zschunke erklärt, wie diese Kleesamen aus dem Stammertal gereinigt und aufbereitet werden.(Bild Roland Müller)

    Tag der offenen Tür: Einblicke in den vielseitigen Fintan-Betrieb

    Am Erlebnistag der Stiftung Fintan in Rheinau gab es viel Spannendes zur biologisch-dynamischen Landwirtschaft zu entdecken. Der Erlebnistag ersetzte den Vielfaltsmarkt «1001 Gemüse».
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  • In Grossbritannien wirkt sich das Wetter massiv auf die Ernte aus. (Symbolbild Pixabay)

    Grossbritannien erwartet die schlechteste Getreideernte seit 30 Jahren

    Im Vereinigten Königreich gehen Schätzungen von einer äusserst tiefen Getreideernte aus. Grund dafür sind extreme Wetter-Konditionen die ganze Saison über.
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  • «Je nach Jahr und Standort können zweizeilige Gerstensorte ebenbürtige Erträge liefern», erklärt Martin Bertschi, Berater am Strickhof aus jahrelanger Erfahrung als Versuchsbetreuer für das Forum Ackerbau. Bild: Sebastian Hagenbuch

    Gerste: Mit der Saat die Basis legen

    Wirtschaftlich ist Wintergerste zwar kein Überflieger. Doch mit rund 25'000 ha ist sie eine bedeutende Ackerkultur. Was gilt es bei der Aussaat der neuen Wintergerste zu beachten? Ein Blick auf das wichtigste Futtergetreide der Schweiz.
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  • Die Deklassierung war bereits angekündigt worden und namentlich von Uniterre kritisiert. (Bild Pixabay)

    Bis Juni 2021 werden 20'965 Tonnen Brotweizen deklassiert

    Insgesamt gab es Offerten für insgesamt 48'265 Tonnen backfähigen Brotweizen. Der Schweizerische Getreideproduzentenverband SGPV will mit der Deklassierung eine Überschusssituation am Markt vermeiden.
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  • Schätzungen zufolge wird die niedrigste Welt-Weizenernte der letzten fünf Jahre eingebracht werden. (Bild Pixabay)

    Brotgetreide wird zu Futter deklassiert - Uniterre kritisiert das

    Der Getreideproduzenten-Verband nimmt Stellung zur Kritik von Uniterre an der Deklassierungs-Ausschreibung von Brotgetreide. Tatsächlich seien die Informationen von Uniterre zu den Importzahlen falsch.
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