Thema: Getreide

  • Sowohl die beteiligte Fläche als auch die durchschnittlich erreichte Punktezahl im Biodiversitäts-Punktesystem von IP-Suisse seien in den letzten Jahren gestiegen. (Bild ji/lid)

    IP-Suisse zahlt 5,5 Millionen Franken Prämien an Produzenten aus

    Über 4000 IP-Suisse-Produzenten erhalten in diesen Tagen ihre Prämie für den Anbau von Getreide und Ölsaaten. Beim Biodiversitäts-Programm verzeichnet die Label-Organisation einen positiven Trend.
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  • Durch den Striegeleinsatz wird nicht nur Unkraut reguliert, sonder die Bodenoberfläche aufgelockert. So gelangt wieder mehr Luft in den Boden. Bild: Wallierhof

    Getreidefelder mit Ackerfuchsschwanz und Windhalm im Winter striegeln

    Andrea Zemp vom Wallierhof rät, dass Getreidefeldern mit erhöhtem Unkraut- oder Ungrasvorkommen im Winter gestriegelt werden sollten.
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  • Samuel Graf vermahlt in seiner Mühle im idyllischen Dorf Maisprach selber gepflanztes Getreide und solches aus seiner Region. Im Lockdown  wollten alle sein Mehl, er mahlte Tag und Nacht.(Bild zVg)

    Kleine Getreide-Mühlen haben im Lockdown mehr Mehl verkauft

    Der Lockdown im Frühjahr brachte den kleinen regionalen Mühlen eine Umsatz-Explosion. Zum Beispiel der Graf Mühle in Maisprach im Baselbiet.
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  • Weil sich der Anbau von Futterweizen nicht rentiert, sinkt die Produktion. (Cédric Péclard/landwirtschaft.ch)

    Die internationalen Preise für Getreide und Ölsaaten explodieren an den Börsen

    Versorgungsängste treiben die Weltmarktpreise für Getreide und Ölsaaten weltweit an.
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  • Die Müllerin Therese Kunz stieg Anfang der Neunzigerjahre in den Familienbetrieb ein, in dem Siebentagewochen keine Seltenheit sind. (Bilder Alexandra Stückelberger)

    Die kleine Mühle im Tösstal

    Die Mühle Heitertal im zürcherischen Schlatt ist in Frauenhänden. Ihre Spezialität ist das Röllen von Dinkel, eingesetzt werden im Familienbetrieb Maschinen aus den Vierzigerjahren.
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  • Zwischen verschiednen Weizensorten gibt es grosse genetische Unterschiede. Das macht die Pflanze besonders anpassungsfähig. (Bild Pixabay)

    Wildgras-Gene sorgen für eine Fülle verschiedener Weizensorten mit guter Anpassung

    In einem Mammutprojekt hat eine Gruppe von mehr als 100 Forschenden das Erbgut von zehn Weizensorten aus vier Kontinenten entschlüsselt. Dies könnte dazu beitragen, die Nutzpflanze in Zukunft gezielt zu züchten, um den Nahrungsbedarf für die wachsende Weltbevölkerung sicherzustellen.
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  • Infizierter Maisstängel mit dem Schaderreger Fusarium graminearum. (Bilder Alejandro Gimeno, Agroscope)

    Ein einheimischer Bodenpilz wirkt gegen Fusarien

    In Versuchen der Agroscope konnte der natürliche Gegenspieler die gefürchtete Ährenfusariose bis zu 92 Prozent reduzieren. Bis der Pilz als fertiges Produkt auf dem Markt ist, wird es aber noch dauern.
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  • Schweizer Produkte bieten mehr – das soll mit der neuen Mehrwertstrategie klar gemacht werden. (Bild Verein Schweizer Brot)

    Getreidebranche will den Aufschwung der Regionalität durch die Corona-Krise mitnehmen

    Swiss Granum hat seine Delegiertenversammlung schriftlich durchgeführt. Die Branche hat die Arbeiten zur Mehrwertstrategie für Ölsaaten und Getreide gestartet, die den Wert hinter den einheimischen Produkten zeigen soll.
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  • Krankheiten wie Stinkbrand werden über Saatgut übertragen und können hohe Ernteverluste verursachen. ( Seraina Klaus/Agroscope)

    Agroscope bestätigt Wirksamkeit von Dampf statt Saatgutbeizung – Fenaco investiert in Anlage

    Statt chemischer Beizmittel kann auch eine Behandlung mit Dampf Getreidesaatgut vor Krankheiten schützen. Nun baut die Fenaco die erste Anlage für diese Art der ökologischen Saatgutbehandlung.
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  • Die IG Dinkel vermarktet das urtümliche Getreide als Pasta oder Güetzi und auch ein passendes Rezeptebuch herausgegeben. (Bild Pixabay)

    Infografik: Dinkel auf dem Vormarsch

    Das Urgetreide gilt als gesund und wird von einer eigenen Interessensgemeinschaft gefördert – offenbar mit Erfolg.
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