Thema: Getreide

  • Vielerorts sind die Erträge und das Hektolitergewicht von Getreide  unterdurchschnittlich. (Bild Sera J. Hostettler)

    Durchzogene Zwischenbilanz bei der Getreideernte 2021

    Die erzielte Erntequalität reicht auch dieses Jahr von schlecht bis gut. Einige beklagen jedoch massive Ausfälle.
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  • Getreideernte: Die Sammelstellen sind dieses Jahr gefordert

    Getreideernte: Die Sammelstellen sind dieses Jahr gefordert

    Weil viele Getreidearten im Zürcher Weinland fast gleichzeitig abreifen, ist die Planung der Übernahme anspruchsvoll und bremst die Übernahmeleistungen der Sammelstellen etwas aus.
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  • Die Fenaco möchte den Haferanbau fördern und lässt ihn ab 2022 im Vertrag anbauen. Im Bild: Fortunat Schmid (r.) von Fenaco Getreide, Ölsaaten, Futtermittel mit einem Bauern im Haferfeld. (Bild Fenaco)

    Fenaco führt Vertragsanbau für Hafer ein

    Fenaco will den Haferanbau fördern und bietet ab nächstem Jahr eine Abnahme auf Vertragsbasis an.
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  • Diese Urdinkel-Parzelle scheint zwar stark beschädigt zu sein, das Getreide kann aber dennoch eine hohe Qualität erzielen. (Bild Sera J. Hostettler)

    Getreideernte 2021: Noch sind Gerste und Malz nicht verloren

    Das schlechte Wetter der letzten Wochen macht sich auch bei der diesjährigen Getreideernte bemerkbar. Eine konkrete Aussage zur Mykotoxin-Belastung ist noch nicht möglich, aber die Branche schätzt das Risiko als mittel bis hoch ein.
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  • Dort wo das Getreide gedroschen ist, gilt es nun den pH-Wert des Bodens zu bestimmen und wenn nötig eine Kalkgabe zu machen. (Bild Katrin Erfurt)

    Ackerbau: Kalkgabe nach der Ernte einplanen

    Ist das Getreide gedroschen, lohnt es sich, den pH-Wert zu ermitteln und anzupassen. Zudem ist der Zeitpunkt für eine Bekämpfung von Problempflanzen ideal. In den Zuckerrüben breitet sich Cercospora weiter aus. In den Kartoffeln muss der Krautfäuleschutz erneuert werden.
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  • Viele Parzellen sind nicht befahrbar, dennoch muss der Krautfäuleschutz sobald als möglich erneuert werden. (David Perler, Inforama Rütti)

    Mit den ausdauernden Regenfällen steigt der Krankheitsdruck in den Ackerbau-Kulturen

    Aufgrund des nassen Wetters und leicht steigender Temperaturen nimmt der Krankheitsdruck in den Kulturen weiter zu. Die kurzen Schönwetterperioden müssen daher konsequent ausgenutzt werden.
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  • Bei Raps und Sonnenblumen ist die Zuteilung des Schweizerischen Getreideproduzentenverbandes zwingend zu berücksichtigen. (Bild Verein Schweizer Rapsöl)

    Für 2022 besteht für Dinkel, Futterweizen und Raps grosses Anbaupotenzial

    Swiss Granum informiert über die Anbauempfehlungen für die Ernte 2022. Aktuell diskutiere man eine Weiterentwicklung des Proteinzahlungssystems beim Getreide.
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  • Die Getreidesammelstelle Thalheim ZH (GGT) verzeichnete 2020 mit 40 940 Tonnen die grösste je übernommene Ernte von Brot- und Futtergetreide sowie Ölsaaten. (Bild RoMü)

    Der Lockdown wirkte sich bei Brot- und Futtergetreide verkaufsfördernd aus

    Die Genossenschaft Getreidesammelstelle Thalheim wies 2020 die grösste je verzeichnete Übernahmemenge aus. Dölf Grob gab nach acht Jahren seinen Rücktritt als Präsident bekannt und schied aus dem Vorstand aus. Neuer Präsident wird Marc Peter und Christoph Frei zieht neu in den Vorstand ein.
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  • Hafer weist eine gute Unkrautunterdrückung auf und hat einen geringen Stickstoffbedarf. (Bild Alexandra Stückelberger)

    Aufschwung beim Bio-Speisehafer: Nachfrage nach Anbauflächen ist gross

    Hafer passt gut in die Fruchtfolge, erkläre Hansueli Brassel von Biofarm an der Flurbegehung für Bio-Ackerbau auf dem Stiegenhof. Zudem sind Flächen für den Bio-Anbau sehr gefragt.
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  • Urs Marti und seine Ehefrau Leandra Brusa erhöhen die Wertschöpfung ihrer Hofprodukte. Statt Futtermais wird Polentamais angebaut. Ihren Hafer verarbeiten sie zu Hafer-Drink. (Bild Lisa McKenna)

    Biohof Hübeli: Ohne Umwege zu menschlicher Nahrung

    Durch den direkten Anbau menschlicher Nahrung wurde die Wertschöpfung vieler Ackerkulturen auf dem Biohof Hübeli erhöht. Das Umdenken hat sich gelohnt.
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