Thema: Getreide

  • Hinter dem Projekt stehen die Bauern vom Verein «Graun Val Müstair». Die neue Getreidesammelstelle ist aber auch eingebettet in ein Regionalentwicklungsprojekt, das die landwirtschaftliche Produktion im Val Müstair sicherstellen soll. (Bild Alpinavera)

    Ein Crowdfunding soll den Getreideanbau im bündnerischen Val Müstair retten

    Der Anbau von Getreide im Val Müstair hat eine lange Tradition, ist aber gefährdet: Die regionale Sammelstelle ist veraltet und muss ersetzt werden, wofür allerdings das Geld fehlt.
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  • Die Produzenten bringen die letzten Posten in die Sammelstellen. Die Erträge variieren von 30 kg/Are bis 50 kg/Are. (Bild sjh)

    «Beim Raps gibt es teilweise Verluste von 50 bis 80 Prozent»

    Die Rapsernte erfolgte dieses Jahr rund drei Wochen zu spät. Für den Speisesektor ist der Raps noch brauchbar, die Erträge und die Qualität sind jedoch unterdurchschnittlich. Die Auswuchsrate ist hoch.
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  • Marcel Villiger verbringt derzeit viel Zeit im Mähdrescher. (Bilder Rahel Iten)

    Erholung gibt es bei Familie Villiger dann während den Wintermonaten

    Margrit und Marcel Villiger führen gemeinsam ein Lohnunternehmen im Freiamt. Die hektischen Tage und die langen Nächte fordern gegenseitig viel Verständnis. Während Marcel Villiger vorwiegend auf den Feldern unterwegs ist, koordiniert und organisiert seine Frau von Zuhause per Telefon.
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  • Die Treiber des Haberbooms: Drinks, welche Milch (rechts im Bild) imitieren sollen. Als einzige hat bisher Emmi einen Haferdrink mit Schweizer Rohstoff im Angebot (Beleaf, 4. v. l.). (Bild akr)

    Haferboom: Noch (k)ein Eldorado für die Produzenten

    Die Nachfrage nach Schweizer Hafer ist stark steigend. Getrieben von den trendigen Drinks soll der Anbau gefördert werden. Es gibt aber Hindernisse für den Erfolg der Kampagne.
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  • Ein Bild alter Tage: Bis vor einigen Wochen hat der Weizen noch vielversprechend ausgesehen. Heute stehen viele Felder unter Wasser und um das ungedroschene Getreide steht es schlecht. (Bild Sera J. Hostettler)

    Für das Brotgetreide heisst es jetzt: «Teller, Trog oder Tank»

    Ist die Qualität zu schlecht, fliesst Brotgetreide in den Futtersektor. Zu stark kontaminierte Posten landen sogar in der Biogasanlage. Und dann?
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  • Wissen Sie wo und wie die Deklassierungen ablaufen gehen? Der SGPV und Swiss Granum erklären es in unserem Artikel. (Bild Sera J. Hostettler)

    Die zwei Deklassierungsszenarien im Getreidebau

    Aktuell wird wegen mangelnder Qualität tonnenweise Getreide deklassiert. Aber es gibt auch andere Gründe zur Deklassierung.
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  • Die Felder in Estland sind sehr weitläufig. Dafür gibt es nur winzige Berge. (Bild Regula Hofer)

    IFYE-Austausch: Ein gemütlicher Abendspaziergang führt auf den höchsten Berg Estlands

    Regula Hofer hat in Estland viel Neues dazugelernt. Zum Beispiel, dass man sich dort früher mit Wodka viele wertvolle Dinge kaufen konnte. Sie kehrte mit einem grossen Erfahrungsschatz wieder heim.
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  • Ein Bild, das man derzeit häufig antrifft: Das Getreide konnte zwar gedroschen werden, das Stroh liegt aber immer noch auf dem Feld und teilweise auch im Wasser. (Bild Daniela Joder)

    Die Strohernte wird zur Geduldsprobe

    Dort, wo das Stroh noch auf den Feldern liegt, steigt die Gefahr von Pilzkrankheiten. Nur gleichmässig trockenes Stroh sollte gepresst werden, sagt Martin Bertschi vom Strickhof.
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  • Die Ergebnisse dienen ausschliesslich der Beurteilzng der Sortenversuche – sie sind keine Beurteilung der Schweizer Gestenernte, betont Swiss Granum. (Bild Carole Parodi, Agroscope)

    Schlechte Witterung vermiest Sortenversuche von Swiss Granum und Agroscope

    Die Wintergerstensortenversuche 2021 von Swiss Granum und Agroscope fallen weniger gut aus als in den zwei vorherigen Jahren. Man vermutet das ungünstige Wetter als Hauptgrund.
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  • Alex Bardet von der IP-Suisse: «Zwischen 20 und 30 % des Weizens entspricht nicht den festgelegten Standards». (Bild Alex Bardet)

    Marktkommentar von Alex Bardet: «Prognosen sind leider ungünstig»

    Alex Bardet zieht eine erste Zwischenbilanz des IP-Getreides und Raps und ist besorgt über die kommende Wetterentwicklung.
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