Thema: Garten

  • Die Kräuterfrauen bei der Arbeit: Christa Peterli (treue Sommerhilfe), Birgit Kratt, Nathalie Graf mit Klein-Marie, Nadia Geiser (Praktikantin), Christa Wellauer (treue Sommerhilfe).(Bilder Alexandra Stückelberger)

    Viel Handarbeit bei den Toggenburger Kräuterfrauen

    Die Toggenburger Kräuterfrauen verarbeiten ihre Ernte auf 800 m. ü. M. grösstenteils von Hand – der Qualität zuliebe.
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  • Wunderbares Farbenspiel entlang der Hausmauer: Staudenbepflanzung in Grün-Gelb und Silberblau. (Bild Ruth Bossardt)

    Die Hausmauer ist ein exklusiver Ort für eine Bepflanzung mit Stauden

    Ein Pflanzbeet entlang einer sonnigen Hausmauer ist attraktiv. An diesem Trockenstandort lassen sich langblühende Stauden ansiedeln. Staudenfachfrau Ruth Bossardt gibt Tipps für eine mögliche Bepflanzung.
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  • In der Schweiz stehen Moore seit 1987 unter Schutz, und es darf kein Torf mehr abgebaut werden. (Symbolbild Pixabay)

    Gartenbauer wollen Torf in Pflanzenprodukten weiter reduzieren

    Der Abbau von Torf ist schädlich für die Natur. Gartenbauer, Gartenhändler und Erdenhersteller haben daher eine freiwillige Absichtserklärung unterzeichnet, mit welcher sie den Anteil von Torf in der Produktion von Pflanzen weiter minimieren wollen.
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  • Erdmandelgras weitet sich immer mehr aus. In Luzern und Aargau ist das Problemkraut meldepflichtig. (Bild Heiri Hebeisen)

    Problempflanzen: Das Kreuz mit den Kräutern

    Diese Kräuter sollten spätestens jetzt bekämpft werden, um eine weitere Verbreitung zu verhindern, sagen Fachleute aus der Region.
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  • Peperoncini werden umso schärfer, je heller und heisser es ist. (Bilder Eveline Dudda)

    Garten: Nicht alle wärmeliebenden Gemüse mögen es heiss

    Auch wärmeliebende Kulturen wie Peperoni, Tomaten oder Gurken haben Hitze- und Trockenheitsstress. Die einen laufen zur Hochform auf, während die anderen krankheitsanfällig werden.
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  • Statt die weit verbreitete Thuja-Hecke, die ein Neophyt ist, können einheimische Sträucher als Sichtschutz gepflanzt werden. (Bilder Pixabay)

    Biodiversität zum Znüni: Das können Sie rund um den Hof tun

    Nicht nur auf dem Feld, sondern auch rund um die Gebäude und im Garten kann die Artenvielfalt gefördert werden. Ein Sammelsurium an Tipps und Wissenswertem zum Selbermachen.
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  • Gräser sind Lichtfänger. Auf dem Bild Stipa gigantea. (Bilder Ruth Bossardt)

    Gräser sind Tänzerinnen und Lichtfänger des Gartens

    Gräser bringen Abwechslung in jeden Garten: Bewegung, Struktur, Spiel mit dem Licht und sogar etwas Liebeszauber. Staudenexpertin Ruth Bossardt gibt auch Tipps für die Auswahl der richtigen Gräser.
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  • Nach einigen Jahren kommen laut Landschaftsschutz Schweiz Herbizide gegen Unkraut in Schottergärten zum Einsatz. (Bild Hauenstein-rafz)

    Bewilligungspflicht für Schottergärten gefordert

    Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) hat ein Postulat eingereicht. Damit soll die zunehmende Verschotterung von Grünflächen gebremst werden. Schottergärten würden nämlich Siedlungen weiter aufheizen und seien in Sachen Biodiversität nicht besser als versiegelte Flächen.
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  • Das einjährige Berufkraut verdrängt einheimische Pflanzen und sollte jetzt ausgerissen werden. (Bild zVg)

    Der Neophyt Einjähriges Berufkraut ist ein Überlebenskünstler

    Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, das Einjährige Berufkraut zu bekämpfen.
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  • So geht das Kräuterpflücken einfacher: Sohn Manuel hält seinem Mami Helene Matter den Korb beim Pflücken der Kamillen für die Kräuterteemischung. (Bild Erika Rebsamen)

    Direktvermarktung Ennetmoos NW: Vom eigenen Garten direkt in den Hofladen

    Beim Umbau des Stalls auf ihrem Hof am Mueterschwandenberg in Ennetmoos NW hat Familie Matter einen Raum für einen Hofladen eingerichtet, das heutige «Burach Lädeli». Der Hofladen hat im Angebot, was gerade im Garten wächst.
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