Thema: Futtermittel

Zwischen 2 und 15 Franken mehr für Bio-Futtergetreide und -Eiweisspflanzen
Steigende Produktionskosten und die grosse Nachfrage nach Eiweissträgern sind Gründe für die teils deutlich höheren Bio-Richtpreise. Im Hinblick auf die zu erwartenden Erntemengen 2022 wurden ausserdem Marktmassnahmen beschlossen.Lesen
Fritz Kobel verfüttert Produktionsreste aus der Malzherstellung an seine Milchkühe
Im aargauischen Möriken-Wildegg wurde die erste Mälzerei der Schweiz errichtet. Bei der Produktion von Malz fallen als Nebenerzeugnis Malzkeime an, die an Bauern in der Region als Futtermittel zu einem günstigen Preis verkauft werden. Fritz Kobel ist einer der Landwirte und kann diesen proteinreichen Futterzusatz gut gebrauchen. Denn sein Grundfutter enthält nur wenig Protein.
Teurere Rohstoffe bedeuten teureres Mischfutter - auch bei den Endprodukten dürften die Preise steigen
Die aktuelle weltpolitische Lage lässt auch die Mischfutterpreise in der Schweiz steigen. Die Mehrkosten müssen auf die Konsumentenpreise überwälzt werden, so die Vereinigung Schweizerischer Futtermittelhersteller.Lesen
Das BLW macht klar, woher die Schweiz Futtermittel und Dünger bezieht
Im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine veröffentlicht das Bundesamt für Landwirtschaft Zahlen zu Importen von Dünger- und Futtermitteln. Diese sind zwar zum Teil hoch, stammen aber – wenn überhaupt – nur zu kleinen Teilen aus Russland und der Ukraine.Lesen