Thema: Futterbau

  • Der Klimawandel verlangt anpassungsfähige Wiesenpflanzen zum Erhalt einer dichten, tragfähigen und ertragsstarken Grasnarbe. Bild: Inforama

    Anpassungsfähigen Wiesenpflanzen für den Klimawandel im Futterbau

    Zunehmende Wetterkapriolen geben Anlass, die betriebliche Kunstwiesen- und Übersaatmischung zu überprüfen. Entscheidende Mischungswahl-Kriterien sind die Nutzungsdauer, die Nutzungsart, die Futterverwendung und die betrieblichen Gegebenheiten bezogen auf die Raigras-Fähigkeit.
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  • Kühe wählen ihr Futter gezielt aus. Dabei spielen nicht nur der Energie- und Proteingehalt eine Rolle, sondern auch der Geschmack und damit die sekundären Pflanzenstoffe. (Bild Adobe Stock)

    Sekundäre Pflanzenstoffe bei Wiederkäuern einsetzen

    Sekundäre Pflanzenstoffe dienen nicht nur den Pflanzen, sondern auch den Wiederkäuern. Sie beeinflussen deren Verdauung sowie die Qualität von Milch und Fleisch und tragen dem Geschmackserleben der Tiere Rechnung.
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  • Einzelne Varianten waren kurzzeitig durch einen Farbunterschied sichtbar, jedoch nicht immer im Ertrag messbar. Bild: Jasmin Jordi

    Für erfolgreichen Futterbau: Stickstoffversorgung der Wiese sicherstellen

    Die Futterbausaison hat begonnen. Die ersten Düngergabe wurde ausgebracht und Pflegemassnahmen konnten bei Bedarf ausgeführt werden. Ein Versuch hat geprüft, ob sich der Ertrag ändert, wenn Stickstoff regelmässig oder einmalig ausgebracht wird.
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  • Jan Deppeler (rechts) baut mit seinem Vater Hansruedi Zwischenfutter nach Getreide an und siliert dieses vor der Maissaat. Im Hintergrund die neue Huber-Siloanlage. Bild: Beat Schmid

    Gras vor Mais bringt Zusatzfutter

    Jan Deppeler aus Tegerfelden AG befasst sich an der Betriebsleiterschule in seiner Betriebsstudie mit dem Kosten-Nutzen- Verhältnis von Zwischenfutter vor der Maissaat. Interessant ist der Anbau, wenn er sich gut in der Fruchtfolge integrieren lässt.
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  • Den Grasbestand vor der Maissaat zu silieren lohnt sich dann, wenn das Futter auf dem eigenen Betrieb benötigt wird und der Saatzeitpunkt für den Mais nicht verzögert wird. Bild: zvg

    «Gras vor Maissaat früh silieren»

    Rainer Frick und Ueli Wyss von Agroscope erklären, was beim Silieren von Zwischenfutter vor der Maissaat beachtet werden muss. Auf jeden Fall sollte der Fokus immer beim Mais liegen. Das braucht unter Umständen einen Kompromiss bei der Grasernte.
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  • Höckerschwäne sind gross und hinterlassen entsprechend viel Kot. Graugänse ihrerseits treten lokal in grossen Schwärmen auf. Bild: Gottfried Hallwyler

    Auf Hugo Abts Weiden bringen Schwäne und Gänse die Milchkühe um ihr Gras

    An schneeweissen Schwänen hat Landwirt Hugo Abt aus Rottenschwil AG keine Freude. Die grossen Vögel und auch Graugänse machen das Futter für seine Milchkühe ungeniessbar. Ein Fütterungsverbot für die Wasservogel kann helfen, ist aber zweischneidig.
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  • Schäden auf einer Weide lassen sich vermeiden, wenn zum BeispielTiere über Auftriebswege auf die Weide geführt werden. Bild: Martin Kneubühl

    Trittschäden und Fahrschäden auf Wiesen vermeiden

    Eine Übersaat verhindert, dass sich minderwertige Futterpflanzen in einem lückigen Bestand etablieren. Tritt- und Fahrschäden sollten erst gar nicht entstehen.
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  • Die Tiefenlockerung beim Grasland interessiert die Landwirte. Bei verdichteten Böden kann die Ertragseinbusse um 20 Prozent reduziert werden. Bild: Grangeneuve

    Subsoiler: Tiefenlockerung im Grasland führte zu besseren Erträgen

    Die erste Auswertung des Tiefenlockerungs-Versuches bei Grasland des landwirtschaftlichen Instituts Grangeneuve FR zeigt mehr Ertrag beim ersten Schnitt.
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  • Der Aéré Tiefengrubber kann auch als Vorbau-Gerätfür Fräsen, Sämaschinen etc eingesetzt werden. (Bild Beat Schmid)

    Lockere Grasnarbe verhindert Verluste im Futterbau

    Viele Landwirte nehmen beim Futterbau Einfluss, um den Grasertrag zu erhalten oder zu verbessern – zum Beispiel mit Tiefenlockerung. Das landwirtschaftliche Institut Grangeneuve setzte an einem Versuch verschiedene Geräte ein.
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  • Krone produziert neue Futtererntemaschinen für die Bergmechanisierung. Mit der Baureihe «Highland» wagt sich der deutsche Futterbauspezialist in steiles Gelände. Bild: zvg

    Highland-Baureihe von Krone eignet sich für den Futterbau an steilen Lagen

    Mit der Highland-Baureihe steigt Krone im Futterbau in steile Lagen auf. Das Easy Cut Mähwerk, der Vendro Kreisler und der Swadro Schwader sind besonders leicht – aber dennoch robust gebaut.
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