Thema: Futterbau

  • Bild ZVG

    Die anspruchsvolle Königin Luzerne

    Die Luzerne wird klimabedingt an Bedeutung gewinnen. Dennoch bleiben andere Klee-Gras-Mischungen für viele Betrieb erste Wahl. Wieso das so ist, erklärt Herbert Schmid, Futterbauspezialist an der Liebegg.
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  • Die Schermäuse konnten ihre Populationsdichte fast überall halten oder vergrössern. Klassische Massenvermehrung ereignen sich aktuell im Entlebuch LU, in der Region Thal SO und in den Franches-Montagnes JU. Eine deutliche Entspannung gibt es im Emmental BE, Säuliamt ZH, auf dem Hirzel ZH sowie im freiburgischen voralpinen Hügelgebiet. Grafik: Doris Rubin/Quelle: www.dgrn.ch/schermausradar

    Die Schermäuse im Griff: Interview mit Cornel Stutz von Agroscope

    Die beste Strategie gegen die Mäuseplage ist – die natürlichen Feinde der Mäuse zu fördern und sich bei der Bekämpfungs-Strategie mit den Nachbaren abzusprechen. Das erklärt der Agronom Cornel Stutz von Agroscope.
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  • Deshalb verstopften die Drainagen regelmässig. Bild: Martina Rüegger

    Mit Ringlifallen gegen Schermäuse

    Kaum einer jagt Mäuse so konsequent wie Norbert Ricklin. Seit Jahrzehnten rückt der Landwirt aus Gommiswald SG den Mäusen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Pelz. Dies macht er mit den altbewährten Ringli-Fallen.
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  • Verschiedene Einsatzgebiete für Striegel, Wiesenegge und Walzen auf den Wiesen und Weiden. Quelle: AGFF-Informationsblatt, leicht angepasst

    Der richtige Einsatz von Wiesenegge & Co.

    Mit bester Absicht werden zu Vegetationsbeginn auf vielen Betrieben auf sämtlichen Flächen Pflegearbeiten vorgenommen. Es lohnt sich, den geeigneten Einsatz von Wiesenegge, Striegel und Walze wieder mal grundsätzlich zu überlegen.
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  • Matthias Anliker organisierte den "Fachvortrag Grünland". Bild: Beat Schmid

    «Im Grünland steckt noch viel Potenzial»

    Matthias Anliker erklärt, wieso der Maschinenanbieter Leiser Kurse zum Thema Übersaat anbietet und weshalb Grünland ungenutztes Potenzial hat.
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  • Matthias Heckenberger wurde mit seinen Verbesserungsmassnahmen beim Grünland zu «Deutschlands bestem Junglandwirt des Jahres 2015» gewählt. Bild: Beat Schmid

    «Ich habe meine Wiesen saniert und die Milchleistung gesteigert»

    Matthias Heckenberger war 2015 «Junglandwirt des Jahres». Er konnte mit Sanierungs- und Pflegemassnahmen des Dauergrünlandes die Milchleistung seiner Milchkühe steigern.
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  • Mit Übersaaten wird das Ertragspotenzial von Grünland besser ausgeschöpft. Die Übersaat ist vor allem im Frühling und Herbst, wie auch zu jedem anderen Zeitpunkt möglich, wenn die Saat Bodenkontakt, Licht, Luft und Feuchte zum Keimen findet. Bild: Beat Schmid

    Dank Wiesen-Übersaaten zu mehr Gras

    Die Ertragshöhe beim Getreideanbau ist für den Landwirt wie eine Notengebung in der Schule. Beim Gras hingegen ist der Ertrag schlecht messbar und der Landwirt weiss Ende Jahr nicht, ob er gut war. Dabei hängt die Wirtschaftlichkeit der Tierhaltung massgebend davon ab.
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  • Farbe und Geruch des Dürrfutters zeigen, ob die Konservierung fehlerfrei ist und ob die Nährwerte hoch sind. Bild: Grangeneuve

    Für erfolgreiche Rindviehhaltung: Grundfutter überprüfen

    Der Erfolg in der Milchproduktion oder allgemein in der Rindviehhaltung hängt zu einem grossen Teil von der Grundfutter-Produktion ab.
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  • Young Farmer Jörg Lisebach hilft bei Arbeitsspitzen und Ferienabwesenheiten auf dem Hof der Eltern mit. Bild: Ruben Sprich

    Young Farmers: Jörg Lisebach engagiert sich für den Young Farmers-Day

    Jörg Lisebach ist OK-Präsident des Young Farmer Days. Neben seinem Engagement für die Zentralschweizer Junglandwirte-Kommission leitet Lisebach das Ressort Rindvieh bei der UFA AG in Sursee LU.
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  • Der Blackenspiess vom BlackWeg erhitzt die Blacke unterirdisch und tötet sie dadurch ab. Bild: Hochdorfer Technik AG

    Blacken mechanisch mit dem BlackWeg bekämpfen

    Blacken kann man nicht nur chemisch bekämpfen. Das Blackeneisen ist immer noch weit verbreitet. Die Blacken können aber auch mit einem Wasser-Dampf-Gemisch vernichtet werden. Das beweist der BlackWeg von der Firma Hochdorfer.
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