Thema: Futterbau

  • Ein kurzes Abweiden mit Schafen kann auf topografisch schwierigen, extensiv genutzten Wiesen eine effiziente Nutzungsform sein.

    Mit später Herbstweide das letzte Futter nutzen

    Die letzte Nutzung der intensiven und extensiven Wiesen wurde vielerorts schon vor einiger Zeit abgeschlossen. Aus pflanzenbaulicher Sicht soll der Bestand fausthoch, also auf 8 bis 10 cm Höhe, eingewintert werden.
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  • Aufgrund seiner positiven Effekte für das Klima wird der Einsatz von Entec 26 finanziell unterstützt, was den stabilisierten Stickstoff-Dünger auch für Ackerbaubetriebe zusätzlich attraktiv macht. Zudem lassen sich Durchfahrten einsparen.

    Mit Entec 26 klimafreundlich und effizient düngen

    Stabilisierter Stickstoffdünger wird schweizweit immer häufiger nachgefragt. Entec 26 hat Vorteile hinsichtlich der Arbeitseffizienz und überzeugt dank der kontinuierlichen Freisetzung von Stickstoff auch agronomisch.
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  • Nahaufnahme von Erbsenschoten an der Pflanze.

    Eiweisserbsen-Anbau lohnt sich in der Schweiz

    Der Anbau von betriebseigenem Eiweissfutter gewinnt an Bedeutung vor allem in der biologischen Landwirtschaft. Eiweisserbsen in Reinkultur oder als Gemisch mit Gerste binden Stickstoff und lohnen sich dank finanzieller Förderungen.
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  • Matthias Anliker ist ein Spezialist bei der Grünlandpflege.

    Bodenlockerung im Grünland wirkt auch gegen Mäuse

    Die Leiser AG in Reiden LU präsentierte im September 2021 ihre aktuellen Maschinen. Ein Schwerpunkt ist die Grünlandpflege – inklusive Mäusebekämpfung.
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  • Die Pflanzenkohle wird zusammen mit Gülle auf der Versuchsfläche ausgebracht, um die positiven Effekte der Pflanzenkohle nachzuweisen.

    Kohle fürs Klima: Fit für eine klimafreundliche Landwirtschaft

    Das FiBL erforscht im Auftrag des BLW, welchen Effekt Pflanzenkohle auf den Boden hat. Der Kohlenstoff in der Pflanzenkohle wird im Boden gespeichert und soll einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
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  • Weidenutzung im Herbst ohne Schäden an der Grasnarbe und Bodenverdichtung

    Weidenutzung im Herbst ohne Schäden an der Grasnarbe und Bodenverdichtung

    Wenn die Tage kürzer werden und die schwächere Sonnenstrahlung die Weiden schlechter abtrocknet und das Risiko nasser Witterung zunimmt, sind Schäden an der Grasnarbe und oberflächliche Bodenverdichtung beim Weiden vorprogrammiert.
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  • Gentechnisch veränderte Maispflanze.

    Gentechnisch veränderte Organismen GVO bleiben in der Landwirtschaft bis 2025 verboten

    Gentechnisch veränderte Organismen GVO sollen in der Schweiz verboten bleiben. Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates WBK-N hat sich dafür ausgesprochen, dass die Schweizer Landwirtschaft bis 2025 gentechnikfrei bleibt. Der Schweizer Bauernverband SBV unterstützt dies ausdrücklich.
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  • Bei Gemüsegärtner Matthias Stoffers ist der digitale Spaten bereits fixer Bestandteil des Arbeitsalltags.

    Bedarfsgerecht düngen dank digitalem Spaten?

    Ein digitaler Spaten aus Deutschland ermöglicht dank neuartiger Sensortechnologie Bodenanalysen in Echtzeit. In der Praxis scheint sich das Gerät zu bewähren und eröffnet so neue Dimensionen bei der Bewirtschaftung von Böden.
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  • Für eine möglichst objektive und richtige Schadensabschätzung werden die Schäden nach dem Prinzip «Vier Augen sehen mehr als zwei» von zwei Schadenfachpersonen begutachtet.

    Die Hagelversicherung ist gefragt und gefordert

    Für die Schweizer Hagelversicherung ist 2021 schon jetzt ein Extremjahr. Nach schlimmen Unwettern steigt jeweils die Nachfrage nach Versicherungsschutz bei Landwirten. Ob das sinnvoll ist, erklärt Pascal Forrer, Direktor der Schweizer Hagel.
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  • Die Triebachse am Anhänger verbessert die Traktion eines Gespanns. Alle Räder sind angetrieben. Der Schlupf wird reduziert und die Grasnarbe geschont. Der X-Trailer wird mit einer hydraulischen Druckregelung gegenüber dem Zugfahrzeug synchronisiert.

    Am X-Trailer wird die Triebachse präzis geregelt

    Dank Triebachsen an Anhängern braucht der Traktor weniger Ballast oder kann mit dem Zusatzschub in steileren Gelände fahren. Die Trachsel Technik AG hat dazu eine neue hydraulische Antriebsregelung ohne aufwändige Schnittstelle zum Traktor entwickelt.
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