Thema: Futterbau

Mit Übersaat den Bestand von Kunstwiese und Naturweide verbessern
Gute Wiesen sind wichtig für den Erfolg in der Tierhaltung. Übersaaten können dabei helfen, ertragsstarke Sorten in Kunst- und Naturwiesen zu halten. Damit dies gelingt, muss auch bei der anschliessenden Nutzung vieles richtig gemacht werden.
Im Kanton Thurgau hat der Breitverteiler ausgedient
Die Schleppschlauch-Pflicht, welche im Kanton Thurgau seit dem 1. Januar 2022 gilt, ist derzeit nicht zu übersehen. Drei Bauern berichten, wie sie das Obligatorium auf ihren Betrieben umsetzen.
So wird die anspruchsvolle Königin der Futterpflanzen angebaut und siliert
Die Leguminose glänzt mit ihrer Trockenheitstoleranz und ihrem hohen Eiweissgehalt. Beim Anbau und der Silierung gilt es jedoch einiges zu beachten.
Weitere Flächen gesucht für den Erhalt einheimischer Futterpflanzen
Das Bundesamt für Landwirtschaft ruft dazu auf, natürlich gewachsene Wiesen und Weiden für ein neues Beitragsprogramm anzumelden. Pro Hektare gibt es für anerkannte Flächen 450 Franken.
Kooperation von Delley Samen und Pflanzen AG mit der österreichischen Saatzucht Gleisdorf
Die Delley Samen und Pflanzen AG plant für ihr Maiszucht-Programm eine Kooperation ein mit der österreichischen Saatzucht Gleisdorf GmbH. DSP meldet vor allem im Ausland jährlich 10 Mais-Hybriden für die Registrierung an.
Dank optimalem Timing der Landwirt(innen) litt die Futterqualität nur leicht unter dem schlechten Wetter
Der Landwirtschaft ist es im Erntejahr 2021 gelungen, die kurzen Zeitfenster schönen Wetters optimal zu nutzen. Das zeigt die diesjährige Raufutter-Enquête der Agridea.
Umrüsten und endlich ohne Lärm und Qualm mähen
Ein junger Bündner Tüftler hat eine Elektrifizierungslösung für Einachser entwickelt. Die Berghilfe fördert das vielversprechende Projekt.
Naturwiesen kontrollieren
Die Vorbereitungen für die neue Futterbausaison beginnen jetzt: Es gilt, den Bestand zu kontrollieren und einzuschätzen, welche Pflegemassnahmen nötig sind.
Hofdünger als gute Alternative zu Mineraldünger
Es gibt Alternativen zu den derzeit teuren Mineraldüngern. «Mancherorts bietet sich die Möglichkeit, den Nährstoffbedarf der Kulturen vermehrt mit Hof- und Recyclingdünger zu decken», sagt Düngeberater Othmar Vollenweider.
Die Düngerpreise gehen durch die Decke
Die Düngerpreise steigen von Woche zu Woche weiter an. Weshalb das so ist, und wie die Landwirte optimal mit dieser Situation umgehen können, erklärt Jürg Friedli von der Landor.