Thema: Fokus | Food Transition

  • Hochleistungstiere um jeden Preis? Fast zehn Jahre nachdem der Schweizer Tierschutz Alarm schlug

    Hochleistungstiere um jeden Preis? Fast zehn Jahre nachdem der Schweizer Tierschutz Alarm schlug

    Im Dezember 2017 wandte sich Nationalrat Louis Schelbert mit einer Interpellation an den Bundesrat: Ist die Schweizer Nutztierzucht tierschutzkonform? Die Antwort war ausweichend – und verwies auf eine Strategie, die erst erarbeitet werden müsse. Was seither passiert ist, was sich verändert hat und was dieselben Fragen aufwirft wie damals.
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  • Krise macht kreativ: Neue Ideen für den Schweizer Milchmarkt

    Krise macht kreativ: Neue Ideen für den Schweizer Milchmarkt

    Die Produzenten müssen mehr Macht bekommen und selbst ein Mengenmanagement führen, findet der Verein Faire Märkte Schweiz. Er legt ein ganzes Konzept für einen «resilienten und fairen Milchmarkt» vor. Uniterre will beim Standardmilchkaufvertrag ansetzen.
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  • Bundesrat vereinfacht BFF-Vorgaben: Die Vogelwarte befürchtet Biodiversitätsverlust

    Bundesrat vereinfacht BFF-Vorgaben: Die Vogelwarte befürchtet Biodiversitätsverlust

    Der Bundesrat fasst Buntbrache, Rotationsbrache und Saum zu einer einzigen Biodiversitätsförderfläche (BFF) zusammen. Die Vogelwarte Sempach befürchtet Nachteile – für die Biodiversität, aber auch agronomische.
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  • Nur fitte Pflanzen arbeiten mit dem Bodenleben zusammen: So lässt sich das messen

    Nur fitte Pflanzen arbeiten mit dem Bodenleben zusammen: So lässt sich das messen

    Mikroorganismen und Pilzfäden erschliessen Nährstoffe und Wasser für die Kultur. Aber dafür muss die Pflanze als «Ernährer» funktionieren und gesund sein. Ob das gelingt, zeigt das Refraktometer.
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  • Pflanzenschutz beginnt im Untergrund: Immer grün für die «Kühe im Boden»

    Pflanzenschutz beginnt im Untergrund: Immer grün für die «Kühe im Boden»

    Urban Dörig setzt auf eine ausgeglichene Ration fürs Bodenleben und funktionelle Biodiversität. Wiederkäuer gehören für ihn ins Ackerbau-System, auch wenn er selbst keine hält. Der Thurgauer pflegt aber auch seine «Kühe im Boden» mit Sorgfalt.
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  • Protein sparen, ohne dass die Kuh schlapp macht

    Protein sparen, ohne dass die Kuh schlapp macht

    Ammoniakemissionen senken und Futterkosten sparen – stickstoffangepasste Milchviehfütterung ist derzeit das grosse Thema. Appenzell Innerrhoden startete im Mai 2025 ein dreijähriges Pilotprojekt und die UFA brachte ein Aminosäure-Produkt auf den Markt. Doch die Schweizer Praxis könnte mehr rausholen.
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  • Winterkulturen sind besser für den Klimawandel gewappnet – aber was ist mit Schädlingen?

    Winterkulturen sind besser für den Klimawandel gewappnet – aber was ist mit Schädlingen?

    Für die Ernährungssicherheit braucht es nicht nur genügend Menge, sondern auch stabile Erträge. Mit dem Klimawandel kommen Sommerkulturen stärker unter Druck, bestätigt eine Studie von Agroscope. Mehr CO₂ düngt zwar, schmälere aber den Nährwert.
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  • Peter Mäder baut Linsen an – als Wellness zwischen intensiven Kulturen

    Peter Mäder baut Linsen an – als Wellness zwischen intensiven Kulturen

    Zusammen mit ihrem Berufskollegen Peter Mäder hat Landwirtin Ursula Güder-Schwab den Anbau und die Vermarktung verschiedener Linsensorten aufgezogen. Es gebe keine andere Kultur, die dem Boden so guttue, sagt der Berner.
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  • «Durchbruch» bei Hybridweizen: Mehr und stabilere Erträge auch für die Schweiz?

    «Durchbruch» bei Hybridweizen: Mehr und stabilere Erträge auch für die Schweiz?

    Hybridweizen-Sorten von Syngenta können ab 2026 in Frankreich gesät werden. Davon könne man auch hierzulande profitieren, erklärt Agroscope-Forscher Boulos Chalhoub.
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  • Brasiliens Rinder, Schweizer Teller – und ein Abkommen, das Fragen aufwirft

    Brasiliens Rinder, Schweizer Teller – und ein Abkommen, das Fragen aufwirft

    Ende Februar hat der Bundesrat die Botschaft zum Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Mercosur ans Parlament verabschiedet. Ab der Sommersession, die am 1. Juni beginnt, werden National- und Ständerat darüber beraten, im Herbst folgt die zweite Lesung. Frühestens 2027 tritt das Abkommen in Kraft, wenn es nicht vorher noch zum Referendum kommt. Es ist also noch Zeit, unbequeme Fragen zu stellen. Nur: Wer stellt sie?
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