Thema: Fokus | Food Transition

  • Die Art der Bodennutzung – Garten, Wiese, Acker oder Rasen – ist entscheidend für den Abbau der Unterhosen, mehr als andere Bodeneigenschaften.

    Vergrabene Unterhosen zeigen eher Bodenfruchtbarkeit statt -gesundheit – und überdüngte Privatgärten

    Der neue «Unterhosen-Index» ist vor allem von der Landnutzung abhängig. Dass die Baumwolle in Gärten am schnellsten zersetzt worden ist, ist nicht nur ein gutes Zeichen.
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  • Beat Rölli ist Landwirt und Permakultur-Berater. Er arbeitet daran, seinen Betrieb wasserautark zu machen.

    Chuderboden auf dem Weg zur Wasserautarkie: ein Rezept, um den Boden zum Schwamm zu machen

    Beat Rölli will 10-mal mehr Wasser für Trockenzeiten speichern. Dafür setzt er auf viel Holz, Teiche und Gehölze.
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  • Weil Landwirtschaft eigene Lösungen braucht

    Wer einen Betrieb führt und Verantwortung für Familie und Mitarbeitende trägt, benötigt Versicherungskonzepte, die genau zu diesem Alltag passen.
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  • Wissenschaftler empfehlen, für die mittel- bis langfristige Planung von einer «3-Grad-Welt» auszugehen. Es ist das heftigste der aktuellen Klimaszenarien.

    An den Klimawandel anpassen: eine Notwendigkeit mit Hürden

    Mögliche Anpassungsmassnahmen sind bekannt und in Listen gesammelt. Aber das Wissen muss in die Praxis – und die Rahmenbedingungen müssen stimmen, betont Selina Fischer vom Schweizer Bauernverband (SBV).
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  • Linda Schwarz hält Mutterkühe und spürt die Folgen des Klimawandels derzeit vor allem in der Tierhaltung und weniger im Ackerbau.

    Gesunde und fruchtbare Mutterkühe: «Sonst kann man bei Kühen nicht viel machen»

    Linda Schwarz sogt für Schatten auf der Weide und hätte gerne Speisesoja angebaut. Die Hitzeperioden werden länger, beobachtet die Zücherin.
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  • Silas Wyss` Hauptbetriebszweig ist die silofreie Milchproduktion. Den Ackerbau will er künftig zugunsten den Futterbaus reduzieren.

    Klimaanpassung: «Der grösste Vorteil ist, dass unsere Kühe gealpt werden»

    Man müsse sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen, findet Silas Wyss. Im Berner Oberland setzt er künftig einen Schwerpunkt auf die Futterproduktion.
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  • Nationaler Montbéliard-Wettbewerb.

    Sommet de l'Élevage 2026: Weltmesse für nachhaltige Tierhaltung

    Vom 6. bis 9. Oktober 2026 trifft sich die internationale Tierhaltungsbranche in Clermont-Ferrand zu Innovation, Genetik und Nachhaltigkeit.
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  • Der Zihl-Kanal zwischen Neuenburger- und Bielersee ist eine der Schlüsselstellen der Juragewässer-Korrektionen.

    Passive Bewässerung im Grossen Moos: Drainagen versorgen Kulturen von unten

    Wasser hatte es im Grossen Moos meist zu viel – die Kunst lag darin, es möglichst rasch loszuwerden. Im trockenen Sommer 2026 zeigt ein Pilotversuch auf dem Betrieb Schwab in Gals, dass die alten Drainagen auch das Gegenteil können.
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  • Im Feld zeigen sich deutliche Unterschiede, wenn resistente neben anfälligen Weizensorten stehen.

    Wie resistenter Weizen entsteht – und einst plötzlich die weltweite Ernährungssicherheit bedrohte

    Resistenzen gegen Mehltau und Rost sind gefragt, aber für die Züchter keine leichte Aufgabe. Manche Gene machen zwar resistent, haben aber Nebenwirkungen oder werden allzu beliebt.
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  • Die Marketingorganisation "Natürlich Nidwalden" bietet als Gemeinschaftsprodukt Geschenkkörbe mit den Produkten der verschiedenen Mitglieder an.

    Natürlich Nidwalden: Eine neu aufgestellte Marke öffnet regionalen Produzenten Türen

    Die Marke «Natürlich Nidwalden» kann auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Ende 2025 hat sich der Verein neu formiert. Wie dies der Marke zusätzlichen Aufwind gegeben hat, erklärt Präsidentin Carla Zumbühl.
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  • Wahrscheinlich werde das wirkliche Ausmass der Mehrkosten und finanzieller Belastung erst verzögert sichtbar, so der VSGP.

    Teure Bewässerung, geringere Ernte – warum steigen die Gemüsepreise nicht?

    Mehrkosten, wie für die Bewässerung, müssten abgegolten werden. Aber der Verband Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP) und Faire Märkte Schweiz (FMS) sind sich nicht einig, wie das geschehen soll.
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