Thema: Finanzen

  • Der Freiburger Meisterlandwirt und Nationalratspräsident Pierre-André Page läutet mit seiner Glocke die Sitzung ein.

    Entscheid zugunsten der Bauern: Nationalrat entschärft das Entlastungspaket wieder

    Die Finanzkommission des Nationalrates wollte der Landwirtschaft 50 Mio. Franken streichen. Der Nationalrat hat nun das Steuer herumgerissen, indem er nicht seiner Kommission folgt, sondern der Kleinen Kammer – aber nicht überall herrscht Einigkeit.
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  • «Weniger auf Produktionsmenge, mehr auf Einkommen»: Es braucht einen anderen Fokus für Investitionen

    «Weniger auf Produktionsmenge, mehr auf Einkommen»: Es braucht einen anderen Fokus für Investitionen

    Die Agrarallianz will mit der AP 30+ Fehlanreize beim Bauen ausräumen und kritisiert, wie heute die Tragbarkeit berechnet wird. Betriebswirtschafts-Dozent Beda Estermann erklärt, Tragbarkeit alleine reiche sowieso nicht.
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  • Faire Märkte Schweiz kritisiert: «Die Landwirtschaft müsste ein grösseres Stück vom Kuchen abschneiden»

    Faire Märkte Schweiz kritisiert: «Die Landwirtschaft müsste ein grösseres Stück vom Kuchen abschneiden»

    Der Anteil der Bauern am Konsumentenfranken ist gestiegen – aber das hilft dem Einkommen nicht. Die Landwirtschaft trete als Preisnehmer auf, sagt FMS. Der Verein stellt Forderungen, im Parlament sind Vorstösse hängig. Der SBV konzentriert sich auf gute Erlöse, Agroscope hat ein Forschungsprojekt gestartet.
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  • Mineralölsteuer digital zurückfordern – Das müssen Betriebe jetzt tun

    Mineralölsteuer digital zurückfordern – Das müssen Betriebe jetzt tun

    Die Rückerstattung der Mineralölsteuer wird digital – doch die notwendige Registrierung benötigt einige Zeit. Idealerweise beereitet man sich zeitnah vor. Simon Erny vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit zeigt, wie das geht.
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  • Klimafondsinitiative: Auf den ersten Blick attraktiv – auf den zweiten  unverantwortlich

    Klimafondsinitiative: Auf den ersten Blick attraktiv – auf den zweiten unverantwortlich

    Die Klimafondsinitiative eröffnet auf dem Papier neue Chancen, um die Herausforderungen des Klimawandels zu bewältigen. In der Praxis hingegen birgt sie finanzpolitische Risiken, schreibt unsere Gastautorin.
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  • Individualbesteuerung: Nein zu diesem Bürokratiemonster!

    Individualbesteuerung: Nein zu diesem Bürokratiemonster!

    Die Vorlage zur Individualbesteuerung, über die am 8. März abgestimmt wird, benachteilige landwirtschaftliche Betriebe, schreibt Bauernpräsident Markus Ritter.
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  • «Keine Buchung ohne Beleg» - warum das vor der Steuerverwaltung zählt

    «Keine Buchung ohne Beleg» - warum das vor der Steuerverwaltung zählt

    Eine korrekte Buchführung ist die Voraussetzung für jede erfolgreiche Geschäftstätigkeit, auch für die Steuererklärung. Bei der Steuerveranlagung wird der Buchhaltung eine grosse Glaubwürdigkeit beigemessen und hat Urkundencharakter.
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  • Eigenmietwert wird 2028 abgeschafft: «Das hat eine finanzielle Entlastung zur Folge»

    Eigenmietwert wird 2028 abgeschafft: «Das hat eine finanzielle Entlastung zur Folge»

    Die kantonale Liegenschaftssteuer auf Zweitliegenschaften ist ein sperriger Begriff. Er hat aber direkte Auswirkungen für Bauernfamilien – insbesondere, wenn sie sich in einer Hofübergabe befinden.
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  • Landwirte in der Schweiz verzeichnen 2024 höhere Einkommen bei gleichzeitig reduziertem Arbeitsaufwand

    Landwirte in der Schweiz verzeichnen 2024 höhere Einkommen bei gleichzeitig reduziertem Arbeitsaufwand

    Die Schweizer Landwirte verzeichnen 2024 einen Anstieg ihres Einkommens um 2,6 %, während die Arbeitsstunden im Durchschnitt sinken. Diese positive Entwicklung zeigt sich regional unterschiedlich und geht mit einem steigenden Einsatz von Angestellten in den Betrieben einher.
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  • Salate aus Böden in der Stadt Luzern könnten künftig deutlich teurer werden, wegen der nur dort geltenden Mindestlöhne.

    Mindestlohn der Stadt Luzern betrifft auch Landwirtschaftsbetriebe

    Im Littauerboden steht der Gemüsebaubetrieb vor Umwälzungen: Ab Januar 2026 gilt ein neuer Mindestlohn von 22,75 Franken pro Stunde. Aufregung unter den Landwirten entsteht durch die geplante Vorschrift des Luzerner Stadtparlaments, die die Wettbewerbsfähigkeit gefährden könnte.
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