Thema: Direktzahlungen

Deutsche Bauern protestieren mit Traktoren vor Parteizentralen
Landwirte aus dem Bundesland Brandenburg demonstrieren am Freitag, dem 26. Januar vor den Parteizentralen der «Ampel»-Koalition (SPD, FDP, Grüne).
«Zahlungsrahmen verstärkt die Sorge, dass das Einkommen nicht mehr reicht»
Von 2026 bis 2029 sollen rund 276 Millionen Franken Direktzahlungen gestrichen und 122 Millionen Franken umgelagert werden. Die Schweizer Milchproduzenten argumentieren vehement dagegen, wie auch der Schweizer Bauernverband.
Vom 8. bis 15. Januar kündigt der Deutsche Bauernverband verschiedene Grossdemos an
«Wir werden überall präsent sein, in einer Art und Weise, wie es das Land noch nicht gesehen hat!» – Dass nach dieser Ankündigung von Bauernpräsident Joachim Rukwied am vergangenen Montag in Berlin wohl grösseres folgen würde, war zu erwarten.
Neue Vorschriften ab 2024: Die Pflichten mehren sich
2024 treten verschiedene Obligatorien in Kraft. Gewisse Beiträge sinken, andere steigen. Hier finden Sie eine Übersicht mit den wichtigsten Neuerungen.
Luzerner Bauern erhalten weniger Beiträge
Die Umlagerungen bei den Direktzahlungen gehen weiter. Das spürt der tierintensive Kanton Luzern.
Keine Kürzungen bei den Direktzahlungen
Wieder gleich viel Geld für Direktzahlungen: Der Nationalrat hat sich heute dem Entscheid des Ständerates angeschlossen.
Der Ständerat lehnt die Kürzung der Direktzahlungen ab
Der Ständerat hat als Erstrat das Bundesbudget für das kommende Jahr und den Aufgaben- und Finanzplan 2025 bis 2027 diskutiert. Gegenüber dem Bundesrat nahm er mehrere Änderungen vor.
Nationalrat verschiebt 3,5 Prozent Acker-BFF um ein Jahr auf Januar 2025
Der Nationalrat hat eine Motion von Ständerätin Esther Friedli (SVP/SG) angenommen. Diese fordert eine Verschiebung der 3,5 Prozent Biodiversitätsförderflächen auf Ackerland um ein Jahr auf Januar 2025 und gleichzeitig die Prüfung weiterer Massnahmen. Die Abstimmung endete klar mit 119 zu 68 Stimmen – gegen den Willen von SP, Grünen und GLP.
Urner Bauern haben auf tiefem Niveau etwas mehr verdient
Die Einkommen stiegen letztes Jahr leicht. Den grössten Anteil am Verdienst haben auf den Höfen im Bergkanton die Direktzahlungen. Das zeigt der Lagebericht der Agro Treuhand.
Thurgauer Obstverband warnt vor Marktverzerrung
Die Finanzhilfen an die Pflanzung von robusten Apfelsorten seien ein marktverzerrendes Instrument des BLW, findet der Thurgauer Obstverband. Der Vorstand und die Fachstelle für Obstbau legen interessierten Produzenten in einem Schreiben nahe, man solle sich diesen Schritt sehr gut überlegen.