Thema: Direktzahlungen

Unordnung auf Betrieben könnte geahndet werden
Für Landschaftsqualitätsbeiträge ist Ordnung eine Grundanforderung, nicht aber für allgemeine Direktzahlungen. Dafür wird aber eine sachgerechte Bewirtschaftung erwartet.
Bundesrat gibt sich «praxistauglich» und wird bei Vereinfachung konkreter
Agrarminister Guy Parmelin und Landwirt Christoph Herren erörterten vor den Medien, was die Landwirtschaft und die Agrarpolitik derzeit beschäftigt. Im Herbst soll es einen runden Tisch geben, um das Kontrollwesen zu vereinfachen.
Bundesrat schlägt Vernehmlassung in den Wind und kürzt bei der Landwirtschaft
Es bleibt dabei, dass die Landwirtschaft einen Beitrag leisten soll zur Schonung der Bundeskasse. Sinken soll in etwa der Basisbeitrag für Versorgungssicherheit. Im Gegenzug sind mehr Mittel für die Anpassung an den Klimawandel eingeplant.
Wir arbeiten immer mehr für den bürokratischen Speckgürtel
Will die Schweiz ihre Produktivität erhalten, dann soll sie den Bürokratie-Irrsinn stoppen und Eigenverantwortung wieder höher gewichten, findet Manuel Strupler.
Kleinere Betriebe haben tieferes Einkommen
Die Grösse des Betriebes ist ein massgeblicher Faktor fürs landwirtschaftliche Einkommen pro Betrieb. Dieses liegt bei Betrieben von über 50 Hektaren um 163% über jenen mit 10 bis 20 Hektaren.
Der Bundesrat will das bäuerliche Einkommen realistischer und sozialer schätzen
Dass Bauernfamilien wenig verdienen, ist bekannt. Ein Bericht zeigt auf, welche Betriebe höhere Einkommen haben, wie es sich laut Statistik verbessern liesse und wie man den Einkommensvergleich anpassen will.
Ein Schwyzer Infoabend erstmals nur für die Bäuerinnen
Vor der Strukturdatenerhebung informierte das Schwyzer Amt für Landwirtschaft an rund 30 Informationsanlässen.
Markt- oder Planwirtschaft?
Wenn die Landwirtschaft einigermassen marktorientiert bleiben soll, seien Direktzahlungen wieder stärker von rein politischen Anforderungen zu entkoppeln, findet unser Gastautor.
Die 26 neuen Bestimmungen im Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+
Der Bundesrat hat das Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+ mit 26 neuen Bestimmungen den Kantonen, Verbänden und anderen Interessengruppen in die Vernehmlassung geschickt. Wir erklären zu jeder Verordnung die wichtigsten Änderungen.
Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+ mit 26 neuen Bestimmungen
Der Bundesrat will weniger Ackerland für neue Biodiversitätsförderflächen BFF «abzwacken» als bisher geplant. Dies ist eine von 26 Bestimmungen, die der Bundesrat mit dem Verordnungspaket 2024 zur Agrarpolitik AP22+ den Kantonen, Verbänden und anderen Interessengruppen in die Vernehmlassung geschickt hat, erklärten hochrangige Vertreter des Bundesamts für Landwirtschaft BLW in Bern.