Thema: Direktzahlungen

  • Geldsorgen bei Agrarkrediten – auch die Starthilfe ist davon betroffen

    Geldsorgen bei Agrarkrediten – auch die Starthilfe ist davon betroffen

    Der Bund hat das Kreditangebot erweitert, ohne mehr Geld bereitzustellen. Jetzt kämpfen die Kantone mit Wartelisten und Kürzungen bei Investitionskrediten. Der Kanton Bern beschliesst deshalb drastische Massnahmen.
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  • Direktzahlungen: Bei Bagatellfällen gilt künftig Milde

    Direktzahlungen: Bei Bagatellfällen gilt künftig Milde

    Nicht selten geht es bei Tierschutzmängeln im Stall um Zentimeter oder Details. Solche Bagatellfälle ziehen künftig nicht mehr direkt Kürzungen bei den Direktzahlungen nach sich. Parlament und Bundesrat sind sich einig.
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  • Zwölf Kantone ändern Datenerfassung – neu mit Lawisplus

    Zwölf Kantone ändern Datenerfassung – neu mit Lawisplus

    Zwölf Kantone ersetzen die veraltete Agricola-Software durch Lawisplus. Neue Eingabelogik, gestaffelte Fristen ab Februar – das müssen Betriebsleitende 2026 wissen.
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  • Wenn die mitarbeitenden Partner(innen) nicht sozial abgesichert sind, kann es ab 2027 teuer werden.

    Das bedeutet die neue Sozialversicherungspflicht

    Ab 2027 drohen Direktzahlunges-Kürzungen, wenn die mitarbeitende (Ehe-)Partnerin keine Taggeld- und Risikoversicherung hat.
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  • Mähen im Steilhang soll sich wieder lohnen.

    Wer steile Wiesen mäht, soll mehr Direktzahlungen erhalten

    Der Steillagenbeitrag soll künftig nach dem Anteil der Mähwiesen berechnet werden. Das findet auch im Nationalrat Unterstützung.
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  • Mulchen wäre effizient – wird aber gerade in naturschützerisch wertvollen Gebieten oft nicht bewilligt

    Geld allein rettet die Alpweiden nicht

    Trotz höheren Direktzahlungen schreitet die Verbuschung auf den Alpen voran. Biodiversitätsförderflächen und Landschaftsqualitäts-Beiträge haben laut einer Agroscope-Studie nicht den gewünschten Effekt.
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  • Schopf mit Aussicht: Im Gebirge sind der Produktivitätssteigerung enge Grenzen gesetzt.

    Weg von der Fläche? Ernst Wandfluh fordert Kurswechsel bei Direktzahlungen

    Eine Motion zur Abfederung des Strukturwandels im Berggebiet stellt die bisherige Praxis infrage. Der Trend zu weniger, dafür grösseren Betrieben gefährde die Offenhaltung der Landschaft, warnt SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh.
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  • Eine Frist zur Behebung statt direkter Direktzahlungskürzungen, wenn kein direkter Handlungsbedarf oder ein relevanter Tierschutzverstoss vorliegt: Das fände Aniterra-Verwaltungsrat und Nationalrat Andreas Gafner sinnvoll.

    Unmut über Kontrollen: Lösung für Bagatellfälle ist auf dem Weg

    Seit der Fusion zur Aniterra AG als neue Kontrollorganisation wurden in Luzern vermehrt Direktzahlungs-Kürzungen bei baulichen Mängeln gemeldet. Eine nationale Motion fordert nun mehr Spielraum statt sofortiger Kürzungen.
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  • Eine BrBL-Massnahme ist die gestaffelte Nutzung von maximal der Hälfte der Biodiversitätsförderflächen-Wiesen auf Betriebsebene. Der früheste Schnittzeitpunkt wird dabei regional festgelegt.

    Regionale Biodiversität und Landschaftsqualität: Zuversicht für die Beitragsfusion

    Die Massnahmen für den neuen Beitrag für regionale Biodiversität und Landschaftsqualität liegen vor. Während eine Vereinfachung erwartet wird, gibt es bei der Finanzierung noch offene Fragen.
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  • Um Direktzahlungen in voller Höhe zu erhalten, müssen verheiratete oder eingetragene Partnerinnen und Partner ab 2027 über einen minimalen Versicherungsschutz verfügen.

    Silvia Odermatt, was haben die Direktzahlungen mit meinem Versicherungsschutz zu tun?

    Ab 2027 sind Direktzahlungen an neue Versicherungsregeln geknüpft. Wer mitarbeitet, muss unter Umständen nachrüsten – sonst droht ein finanzieller Verlust.
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