Thema: Direktvermarktung

  • Solidarische Landwirtschaft (Solawi) basiert auf der direkten Zusammenarbeit von Produzenten und Konsumenten. Foto: BauZ

    Das ist solidarische Landwirtschaft

    Solidarische Landwirtschaft (Solawi) basiert auf der direkten Zusammenarbeit von Produzenten und Konsumenten. Die Solawi schafft die Produktepreise ab und finanziert direkt die Produktion.
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  • Irene Amstutz fertigt aus dem Fell ihrer Kuh Pamela in Eigenkreation Kissen mit Kuhkopfsujet für die Skyboutique des Bürgenstock-Resort an. (Bild Erika Rebsamen)

    Porträt: Kuhfell-Kissen und Stallvisite begeistern

    Familie Amstutz nutzt Synergien und profitiert vom nahegelegenen «Bürgenstock Hotels & Resort Lake Lucerne».
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  • Zwiebelzöpfe sind eine kreative Art, Zwiebeln zu überwintern. (Bilder Esther Thalmann)

    Kreativ sein: Schritt-für-Schritt zum Zwiebelzopf

    Zwiebeln kann man über den Winter in Kisten lagern oder man macht einen Zwiebelzopf. Wir zeigen Schritt-für-Schritt wie das geht.
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  • Stefan, Alina und Andrea Stocker präsentieren den neuen selbst gemachten Feigen-Balsamico. (Bild Josef Scherer)

    Direktvermarktung: Mit Nischen in die Zukunft

    Innovative Bauernfamilien präsentierten ihre Spezialitäten an Herbstmärkten.
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  • Samuel Theiler (rechts) und Hans-Ulrich Fankhauser bewirtschaften den vielseitigen Bio-Wäberhof in Ins gemeinsam. Produziert wird auch nicht Alltägliches. Die Verantwortlichkeiten sind dabei ganz klar geregelt.

    Porträt: “Die Leute wollen den Bauern hinter dem Stand sehen, das ist ihnen wichtig."

    Der Bio-Wäberhof ist von keinem grossen Abnehmer abhängig. Die Betriebsleiter vermarkten ihre Produkte selbst, vorwiegend an Märkten in drei grösseren Städten. Das bedeutet viel Arbeit, aber nicht nur.
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  • Frieda Steffen (l.) und Elisabeth Baumann, Präsidentin des Vereins Urner Wolle, mit Filzhüten aus Urner Schafwolle.(Bilder js)

    Chestene Chilbi: Filzhüte und Rigi-Lotion

    Auf dem grossen Herbstmarkt gab es viele bäuerliche Produkte zu entdecken.
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  • Rudolf Steiner mästet pro Jahr 1000 Schweine im Freiland. Er kann auf zwanzig Jahre Erfahrung zurückblicken. Bild: Peter Röthlisberger

    Freilandschweine: Sauwohl in der Fruchtfolge

    Freilandschweine-Mast im grossen Stil gibt es in der Schweiz kaum. Doch Rudolf Steiner aus Vullierens VD ist mit diesem Betriebszweig seit 20 Jahren sehr erfolgreich. Er weiss, worauf es ankommt. Dennoch bereitet ihm die Zukunft Sorge.
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  • Thomas Harder, Roman Ochsner und Roland Werner (v. l. n. r.) sind die treibenden Kräfte hinter dem Label «Kraftgegend Seerücken-Untersee».(Bild Christian Weber)

    Marketing: Die «Kraftgegend Seerücken-Untersee» soll als Label etabliert werden

    Die Herkunftmarke «Kraftgegend Seerücken-Untersee» soll das Profil dieser Region schärfen. Die touristische Infrastruktur soll ausgebaut werden. Von dem neuen Label sollen auch Landwirte bei der Vermarktung ihrer Produkte profitieren können.
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  • Die Tomatenernte ist noch in vollem Gang. Heidi Zaugg erntet mit Vergnügen. «Mein Angebot muss frischer sein als jenes beim Grossverteiler», sagt sie. (Bild Ruth Bossert)

    Porträt: Gemüse statt Blumen verkaufen

    Die Bäuerin Heidi Zaugg pflanzt während der Saison rund 25 000 Gemüse-Jungpflanzen und bäckt Freitagnacht gegen 50 Brote im Holzbackofen.
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  • Vorverpackte Lebensmittel müssen mittels Angaben auf der Etikette gekennzeichnet sein. Beim Offenverkauf können die Informationen mündlich erfolgen. (Symbolbild et)

    Direktvermarktung: Richtige Deklaration von Produkten

    Die Übergangsfristen bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln läuft ab. Wer verarbeitete und verpackte Produkte ab Hof verkaufen will, muss über die gesetzlichen Grundlagen Bescheid wissen. Der Produzent ist selber verantwortlich dafür, wie er zu den Informationen kommt. Hier das Wichtigste noch einmal zusammengefasst.
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