Thema: Direktvermarktung

  • Abhängige Finanzierung: Damit der Bund den Regionalen Naturpark unterstützt, muss der Kantonsbeitrag abgesichert sein.(Bild zVg)

    Schaffhausen: Naturparkgesetz kommt im November zur Abstimmung

    Das Parkgesetz soll die kantonale Finanzierung des Regionalen Naturpark Schaffhausen langfristig sicherstellen. Am 17. November kommt es zur Abstimmung. Vom Naturpark, der 2014 errichtet wurde, haben auch die Landwirte in den 13 betroffenen Schaffhauser-Gemeinden einen Nutzen.
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  • Die Blumenfelder in der Region sind beliebt. Die Felder sind nicht bewacht, und die Kunden können sich selbst bedienen. (Bild zVg)

    Schnittblumen: Lohnt sich ein Blumenfeld wirklich? Wird gestohlen? Was ist gefragt?

    In Blumenfeldern kehrt der Herbst ein. Wir haben bei den den Produzenten nachgefragt, wie es läuft.
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  • Hans Hagenbuch betreibt in Oberlunkhofen AG und Umgebung seit 30 Jahren Schnittblumenfelder. Bild: Pia Neuenschwander

    Cash-Cow Schnittblumen

    Hans Hagenbuch betreibt in Oberlunkhofen AG und Umgebung seit 30 Jahren Schnittblumenfelder. Heute ist es kein Haupt-Betriebszweig mehr – doch die Wirtschaftlichkeit stimmt noch immer. Hans Hagenbuch erzählt, auf was es ankommt.
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  • Antonio Marqués de Mendiola sah im Modell Crowdfarming eine Chance, seinen Schafskäse nicht nur lokal sondern international verkaufen zu können. Sonst hätte der Umweltingenieur die Farm seiner Eltern wohl verkauft. (Bild Melina Gerhard)

    Crowdfarming: Wenn die Ware schon verkauft ist, bevor geerntet wird

    Die Initianten von crowdfarming.com propagieren Crowdfarming als Landwirtschaft des 21. Jahrhunderts und wollen Menschen wieder mit ihren Lebensmitteln und den Produzenten verbinden. Ein Beispiel aus Spanien.
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  • Betriebsrundgang im Martin Schurter im Damhirschen-Gehege. (Bilder zVg)

    Ossingen Zürich: Direktvermarkter treffen sich zum Netzwerken

    Vergangene Wochen trafen sich Ostschweizer Direktvermarkter/innen zum ersten Mal zum Austausch. Der sogenannte Direktvermarkterstamm soll als Netzwerk dienen.
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  • Walter und Ruth Wüthrich wollen mehr Zeit für ihre Hobbys haben. Sie geben darum die Verantwortung des Blumenfeldes an ihren Sohn ab. (

    Schön für Auge und Portemonnaie?

    Immer mehr Landwirte bieten auf ihren Feldern Schnittblumen zum Selberschneiden an. Anbau und Pflege geben viel Arbeit und in der Kasse landet nicht immer der richtige Betrag – lohnt sich das wirtschaftlich überhaupt? Nein, sagen die einen, die es aus blosser Freude an den Blumen machen. Ja, meinen die anderen, die darin einen wichtigen Geschäftszweig gefunden haben.
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  • Petra Züger und Konrad Langhart haben im ehemaligen Kuhstall ihres Betriebes in zürcherischen Oberstammheim einen schmucken Hofladen eingerichtet.(Bild Roland Müller)

    Porträt: Mit einem Bio-Hofladen näher bei den Kunden

    Mit der Bio-Zertifizierung setzen Konrad Langhart und Petra Züger auf Direktvermarktung.
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  • Bild links: Elisabeth und Fridolin Jöhl sowie Walter von Holzen (v. l. n. r.) sind ein eingespieltes Team. Rechts: Tritt Rauch aus dem Kamin, ist Fridolin Jöhl am Käsen.(Bilder Barbara Schirmer)

    Alpkäse: Beste Qualität ist das oberste Gebot

    Im Kupferkesse und über dem offenen Feuer: Fridolin und Elisabeth Jöhr stellen ihren Alpkäse wie zu Grossvaters Zeiten her. Beim Absatz ihres Qualitätsproduktes, das sie hoch über dem Dorf Weesen SG herstellen, setzen die Beiden auf Direktvermarktung.
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  • Der Bundesrat hält daran fest, dass die mündliche Auskunft reicht.

    Keine schriftliche Deklaration am Marktstand

    Der Bundesrat hält die heutige Deklarationspflicht auf Marktständen für genügend. Auf eine schriftliche Angabe des Produktions-Lands will er verzichten.
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  • Samuel und Evelyne Mathis bewirtschaften ein Blumenfeld, auf dem sich die Kunden selbst bedienen können. (Bilder zVg)

    Dreiste Diebe: Sie fischten die Geldnötli aus der Kasse

    Familie Mathis erlebte einen besonders dreisten Fall von Diebstahl. Die Langfinger fischten die Geldnötli aus der Kasse. Ein Beweismittel dafür war Klebeband.
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