Thema: Direktvermarktung

Einblick in den Legehennen-Stall von Familie Schuler
Vom Ausbrüten des künftigen Huhns bis zum Ei auf dem Teller: Die Legehennenhaltung braucht hohe Fachkompetenzen, das zeigt sich auch auf dem Stallrundgang mit Familie Schuler in Benken SG. Sie hat 2014 in einen neuen Stall investiert und hält nun 9'500 Legehennen.
Wie Familie Schuler die Produkte der Legehennen direkt vermarktet
Familie Schuler verkauft im Hofladen Produkte ihrer Legehennen. Dahinter steckt viel Handarbeit: Eier, die nicht der Norm entsprechen, werden beispielsweise zu Teigwaren verarbeitet. Auch das Fleisch der Althennen wird vermarktet.
Wettbewerb: Jetzt mitmachen und gewinnen
Für alle Hofladen-Betreiber(innen) lancieren der Schweizer Obstverband, die BauernZeitung und das Direktvermarktungsmagazin «Hof direkt» den Wettbewerb «Wer hat den schönsten Hofladen». Mitmachen lohnt sich - es gibt tolle Preise zu gewinnen.
Mehr Wertschöpfung mit Beeren holen
Im Rahmen der Luzerner Offensive Spezialkulturen werden innovative Betriebe besucht. So auch Aronia Swiss von Thomas Heggli in Benzenschwil AG.
Zürcher Marktfahrer im Gegenwind
Die Marktfahrer vom Zürcher Bürkliplatz wehren sich mit einer Petition gegen die Sanierungspläne der Stadt. «Für viele Marktfahrer, fast ausschliesslich kleine Familienbetriebe, geht es ums nackte Überleben», sagen Samuel Traub und Petra Mörgeli.
Viel Gold und Silber für Aargauer Obstsäfte
Am LZ Liebegg wurden Süssmost, Obstwein und Mischsäfte aus dem Aargau degustiert und prämiert.
Salome Fürst ist jung, mutig und unternehmerisch
Salome Fürst aus Dachsen setzt auf Direktvermarktung. Sie eröffnete einen Hofladen in der Stadt Winterthur und vermietet Regalplätze.
Innovativ und flexibel - so lautet das Motto bei Familie Gschwind
Most statt Kirschen, Galloway-Fleisch statt Milch und eine gelungene Betriebsübergabe – auf dem Hof Sennmatt hat sich einiges verändert.
Bauern werben für «Smart Food Zug»
Eine Kampagne im Kanton Zug will regionale Lebensmittel fördern, und Food-Waste reduzieren. Die Sensibilisierung der Bevölkerung soll auch der Landwirtschaft dienen.
Der Bub sollte weg vom Fernsehen – und fand das Tier seiner Zukunft
Andi Rüedi stiess als Kind auf Bilder von Alpakas. Heute bieten er und seine Familie auf dem Alpakahof Bern eine reiche Palette an Alpaka-Produkten an. Auch Spaziergänge mit den Tieren gehören dazu.