Thema: Biodiversität

  • Neuer Geschäftsführer für Biovision

    Neuer Geschäftsführer für Biovision

    Frank Eyhorn wird ab 1. Januar 2020 neuer CEO bei Biovision.
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  • In der Strafverfügung heisst es, der Landwirt habe "der Beschädigung eines Lebensraumes für Tier- und Pflanzenarten, der nicht korrekten Pflege, beziehungsweise des nicht korrekten Heckenschnitts sowie des Heckenschnitts ohne die erforderliche Ausnahmebewilligung" schuldig gemacht. (Symbolbild Pixabay)

    Heckenstreit in Herlisberg LU: Bauer wehrt sich gegen Strafe

    Ein Landwirt aus Herlisberg LU schnitt seine Hecke stark zurück, um für Biodiversität mehr Platz zu schaffen. Dies wurde ihm zum Verhängnis. Er erhielt eine Anzeige. Doch das lässt er nicht auf sich sitzen.
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  • Ein aufgewerteter Wald lässt Licht auf den Boden. Eine zusätzliche Anreicherung können Asthaufen sein – sofern sie nicht zu gross werden. (Bild BauZ)

    Biodiversität zum Znüni: Ein lichter Waldrand ist idealer Lebensraum

    Aufwertung eines Waldrands beginnt damit, Licht auf den Waldboden zu bringen. Gelingt das, ist die Arbeit noch nicht getan: Langsam wachsende Pflanzen müssen gefördert, schnell wachsende in Zaum gehalten werden.
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  • Zurzeit bestehen gute Möglichkeiten, die Greifvögel zu beobachten. (Bild Vogelwarte Sempach / Ralph Martin)

    Immer mehr Gänsegeier verbringen ihren Sommerurlaub in der Schweiz

    Der Gänsegeier war bis vor 20 Jahren ein seltener Gast in der Schweiz. Dank einem Wiederansiedlungsprojekt in Frankreich übersommern immer mehr Gänsegeier in der Schweiz.
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  • Meist werden Ackerschonstreifen am Rand von Getreideflächen angelegt. (Bild Agroscope)

    Biodiversität zum Znüni: Ackerschonstreifen als sanften Übergang zwischen Kultur und Natur gestalten

    An geeigneter Stelle angelegt unterstützen Ackerschonstreifen die Biodiversität und schützen die Kultur vor Schädlingen. Es ist allerdings mit weniger Ertrag zu rechnen.
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  • Statt die weit verbreitete Thuja-Hecke, die ein Neophyt ist, können einheimische Sträucher als Sichtschutz gepflanzt werden. (Bilder Pixabay)

    Biodiversität zum Znüni: Das können Sie rund um den Hof tun

    Nicht nur auf dem Feld, sondern auch rund um die Gebäude und im Garten kann die Artenvielfalt gefördert werden. Ein Sammelsurium an Tipps und Wissenswertem zum Selbermachen.
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  • Hecken lassen sich durch Stein- und Asthaufen aufwerten. (Bild biodivers.ch)

    Biodiversität zum Znüni: Planung und Aufbau von Hecken

    Ökologisch wertvolle Hecken sind mehr als eine Reihe Büsche. Sie sind aber auch um einiges funktioneller.
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  • Beim Mähen werden kleine Tiere verletzt oder getötet. Mit einfachen Massnahmen kann man den Schaden aber minimieren. (Bild BauZ)

    Biodiversität zum Znüni: Massnahmen in einer Kunstwiese

    Diese 5 Tipps helfen, die Biodiversität auf der Kunstwiese zu schützen. Sie zielen darauf ab, die Verletzung von Insekten, Reptilien und Amphibien durch die Ernte zu verhindern oder zumindest zu vermindern.
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  • Die einfachste Variante eines Steinhaufens. Sträucher sollten nur auf der Nordseite stehen gelassen werden, damit der Haufen nicht beschattet wird. (Bild Karch)

    Biodiversität zum Znüni: so gelingt der Steinhaufen

    Steinhaufen sind ziemlich simpel anzulegen und trotzdem wirkungsvoll für Reptilien und andere Kleintiere.
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  • Kein Baum ist seltener als die Birke Betula humilis

    Kein Baum ist seltener als die Birke Betula humilis

    St. Galler Behörden haben das Vorkommen von 51 gefährdeten Pflanzenarten im Kanton überprüft. Von der Niedrigen Birke Betula humilis fanden sie nur noch ein Exemplar.
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