Thema: Biodiversität

Neuer Geschäftsführer für Biovision
Frank Eyhorn wird ab 1. Januar 2020 neuer CEO bei Biovision.
Heckenstreit in Herlisberg LU: Bauer wehrt sich gegen Strafe
Ein Landwirt aus Herlisberg LU schnitt seine Hecke stark zurück, um für Biodiversität mehr Platz zu schaffen. Dies wurde ihm zum Verhängnis. Er erhielt eine Anzeige. Doch das lässt er nicht auf sich sitzen.
Biodiversität zum Znüni: Ein lichter Waldrand ist idealer Lebensraum
Aufwertung eines Waldrands beginnt damit, Licht auf den Waldboden zu bringen. Gelingt das, ist die Arbeit noch nicht getan: Langsam wachsende Pflanzen müssen gefördert, schnell wachsende in Zaum gehalten werden.
Immer mehr Gänsegeier verbringen ihren Sommerurlaub in der Schweiz
Der Gänsegeier war bis vor 20 Jahren ein seltener Gast in der Schweiz. Dank einem Wiederansiedlungsprojekt in Frankreich übersommern immer mehr Gänsegeier in der Schweiz.
Biodiversität zum Znüni: Ackerschonstreifen als sanften Übergang zwischen Kultur und Natur gestalten
An geeigneter Stelle angelegt unterstützen Ackerschonstreifen die Biodiversität und schützen die Kultur vor Schädlingen. Es ist allerdings mit weniger Ertrag zu rechnen.
Biodiversität zum Znüni: Das können Sie rund um den Hof tun
Nicht nur auf dem Feld, sondern auch rund um die Gebäude und im Garten kann die Artenvielfalt gefördert werden. Ein Sammelsurium an Tipps und Wissenswertem zum Selbermachen.
Biodiversität zum Znüni: Planung und Aufbau von Hecken
Ökologisch wertvolle Hecken sind mehr als eine Reihe Büsche. Sie sind aber auch um einiges funktioneller.
Biodiversität zum Znüni: Massnahmen in einer Kunstwiese
Diese 5 Tipps helfen, die Biodiversität auf der Kunstwiese zu schützen. Sie zielen darauf ab, die Verletzung von Insekten, Reptilien und Amphibien durch die Ernte zu verhindern oder zumindest zu vermindern.
Biodiversität zum Znüni: so gelingt der Steinhaufen
Steinhaufen sind ziemlich simpel anzulegen und trotzdem wirkungsvoll für Reptilien und andere Kleintiere.
Kein Baum ist seltener als die Birke Betula humilis
St. Galler Behörden haben das Vorkommen von 51 gefährdeten Pflanzenarten im Kanton überprüft. Von der Niedrigen Birke Betula humilis fanden sie nur noch ein Exemplar.